Die folgende Arbeit soll einen Überblick über die Entstehung sowie die Geldpolitik aus keynesianischer Sicht vermitteln. Aufgrund dessen wird vorerst das die Makroökonomie definiert und näher erläutert. Anschließend wird auf die ökonomische Entwicklungsgeschichte eingegangen.
Um die Fragestellung näher erläutern zu können wird zum einen das neoklassische Paradigma erläutert und anschließend wird auf das keynesianische Paradigma eingegangen. Abschließend wird die Ausarbeitung mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick beendet.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Theoretische Grundlagen
- Makroökonomie
- Die ökonomische Entwicklungsgeschichte
- Keynesianismus
- Neoklassisches Paradigma
- Rolle des Arbeitsmarktes
- Das Phänomen der Arbeitslosigkeit
- Die Auswirkungen von Lohnsenkungen
- Keynesianisches Paradigma
- Rolle des Arbeitsmarktes
- Das Phänomen der Arbeitslosigkeit
- Die Auswirkungen von Lohnsenkungen
- Die optimale Geldpolitik aus keynesianischer Sicht
- Parameter von Geldangebot und Geldnachfrage
- Schlussbetrachtung
- Zusammenfassung
- Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Ausarbeitung befasst sich mit der Entstehung sowie der Geldpolitik aus keynesianischer Sicht. Dabei wird zunächst die Makroökonomie definiert und erläutert, bevor die ökonomische Entwicklungsgeschichte beleuchtet wird. Um die Fragestellung zu vertiefen, wird das neoklassische Paradigma vorgestellt und anschließend das keynesianische Paradigma näher betrachtet. Die Ausarbeitung gipfelt in einer Zusammenfassung und einem Ausblick.
- Die Entstehung der Makroökonomie und ihre Verbindung zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR)
- Der Einfluss von Keynes auf die Makroökonomie und die Konjunktursteuerung
- Die Unterschiede zwischen dem neoklassischen und dem keynesianischen Paradigma hinsichtlich des Arbeitsmarktes, der Arbeitslosigkeit und der Auswirkungen von Lohnsenkungen
- Die optimale Geldpolitik aus keynesianischer Sicht und die Parameter von Geldangebot und Geldnachfrage
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung definiert die Problemstellung und Zielsetzung der Ausarbeitung. Sie erläutert die Bedeutung der Makroökonomie als Analysemethode und ihre Verbindung zur VGR. Darüber hinaus wird auf die Rolle der keynesianischen Theorie für die Konjunktursteuerung hingewiesen.
Der zweite Abschnitt widmet sich den theoretischen Grundlagen. Er beleuchtet die Makroökonomie, die ökonomische Entwicklungsgeschichte und die keynesianische Theorie. Weiterhin wird das neoklassische Paradigma mit seinen zentralen Annahmen zum Arbeitsmarkt, der Arbeitslosigkeit und den Folgen von Lohnsenkungen vorgestellt.
Das dritte Kapitel widmet sich dem keynesianischen Paradigma. Es analysiert die Rolle des Arbeitsmarktes, die Entstehung von Arbeitslosigkeit und die Auswirkungen von Lohnsenkungen im keynesianischen Kontext. Zudem wird die optimale Geldpolitik aus keynesianischer Sicht mit ihren Parametern von Geldangebot und Geldnachfrage betrachtet.
Schlüsselwörter
Makroökonomie, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR), Keynesianismus, Neoklassisches Paradigma, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Lohnsenkungen, Geldpolitik, Geldangebot, Geldnachfrage.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Kern der keynesianischen Geldpolitik?
Die keynesianische Geldpolitik konzentriert sich auf die Steuerung der Konjunktur durch die Beeinflussung von Geldangebot und Geldnachfrage.
Wie unterscheidet sich der Keynesianismus vom neoklassischen Paradigma?
Unterschiede bestehen vor allem in der Sichtweise auf den Arbeitsmarkt, die Ursachen von Arbeitslosigkeit und die Wirksamkeit von Lohnsenkungen.
Welche Rolle spielt die Makroökonomie in dieser Analyse?
Die Makroökonomie dient als Methode zur Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge und ist eng mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) verknüpft.
Wie entstehen nach keynesianischer Sicht Arbeitslosigkeit?
Im Gegensatz zur Neoklassik wird Arbeitslosigkeit oft als Folge mangelnder Nachfrage und nicht nur durch Marktstörungen am Arbeitsmarkt erklärt.
Was sind die Parameter von Geldangebot und Geldnachfrage?
Die Arbeit untersucht die Faktoren, die bestimmen, wie viel Geld im Umlauf ist und aus welchen Motiven (z.B. Transaktions- oder Spekulationskasse) Geld gehalten wird.
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- SIbel Terzi (Author), 2020, Geldpolitik aus keynesianischer Sicht. Grundlagen und Paradigma, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/595937