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Das Lernpotential virtueller Selbstlernumgebungen

Titel: Das Lernpotential virtueller Selbstlernumgebungen

Seminararbeit , 2006 , 23 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sebastian Lück (Autor:in)

Psychologie - Medienpsychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Arbeit werden auf mehreren Ebenen multimediale und lernerseitige Determinanten des Lernpotentials virtueller Selbstlernumgebungen ausdifferenziert. Ausgangspunkt sind die zu erfüllenden multimedialen Ansprüche an das Lernobjekt, das als Kontinuum zwischen Text und Bild interpretiert wird. Je nachdem wie gut das Lernobjekt diesen Rahmen ausfüllt, unterscheidet sich das Spektrum potentieller Lernstrategien.
Mit dem Lernprozess an sich im Fokus wird problemorientiertes Lernen in offenen Selbstlernumgebungen als Rahmen definiert, in dem die Taxonomie der Multimedia-Komponenten nach Interaktivitätsniveaus diskutiert wird. Als Gegenpol zur Selbstlernumgebung als Lerngegenstand wird der E-Learning-Benutzer als Lernstrategie-Benutzer ergänzt, dessen Lernverhalten maßgeblich dafür ist, in welchem Umfang das Lernpotential der Selbstlernumgebung Schritt für Schritt erschlossen wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1 EINLEITUNG
  • 2 MEDIENSPEZIFITÄT DES LERNOBJEKTES
    • 2.1 Multimediale Eignung und Darstellungsweise der Inhalte
    • 2.2 Das Lernobjekt als Kontinuum zwischen Text und Bild
  • 3 PROBLEMGEHALT OFFENER SELBSTLERNUMGEBUNGEN
    • 3.1 Offene Selbstlernumgebungen
    • 3.2 Problemorientiertes Lernen
    • 3.3 Taxonomie der Multimedia-Komponenten nach dem Interaktivitätsniveau
  • 4 LERNERSEITIGE DETERMINANTEN DES LERNPOTENTIALS EINER OFFENEN SELBSTLERNUMGEBUNG
    • 4.1 Relation der Determinanten des Lernprozesses und der Lernprodukte selbstgesteuerten Lernens zueinander
    • 4.2 Lernstrategien als lernerseitige Determinanten des Lernpotentials
  • 5 ERGEBNISSE
  • 6 LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit analysiert das Lernpotential virtueller Selbstlernumgebungen aus einer integrativen Perspektive. Der Fokus liegt dabei auf der Untersuchung der multimedialen und lernerseitigen Determinanten des Lernpotentials.

  • Medienspezifität des Lernobjektes
  • Problemgehalt offener Selbstlernumgebungen
  • Lernerseitige Determinanten des Lernpotentials
  • Zusammenhang zwischen Lernstrategien und Lernprodukten
  • Bewertung des Lernpotentials virtueller Selbstlernumgebungen

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung

Die Einleitung erläutert die Unterschiede zwischen eLearning-Umgebungen, die einen standardisierten Wissenskanon anbieten, und solchen, die auf die Bildung von Wissensgemeinschaften zielen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Selbstlernumgebungen, die mit vorgegebenen Lernobjekten arbeiten, die den Studierenden zum Selbststudium angeboten werden.

2 Medienspezifität des Lernobjektes

Das Kapitel diskutiert den Einfluss des Symbolsystems (Bilder, Texte) auf die mentalen Aktivitäten des Lernenden. Es wird betont, dass jedes Medium aufgrund seiner spezifischen Materialität die Präsentationsform von Botschaften und damit die Erfahrungsweise derselben bestimmt.

2.1 Multimediale Eignung und Darstellungsweise der Inhalte

Dieser Abschnitt analysiert, wie die multimediale Eignung von Lernbereichen bzw. Forschungsgebieten von der Art der wissenschaftlichen Inhalte abhängt. Es wird argumentiert, dass Fachgebiete mit starken visuellen oder auditiven Objekten (z. B. Archäologie, Kunstgeschichte) sich besser für Multimedia eignen als Gebiete, die auf Text und Sprache fokussieren (z. B. Literaturwissenschaft).

3 Problemgehalt offener Selbstlernumgebungen

Das Kapitel behandelt die Bedeutung von problemorientiertem Lernen in offenen Selbstlernumgebungen. Es wird erläutert, wie der Grad der Offenheit und das Niveau des Problemgehalts den Handlungsspielraum des Lernenden beeinflussen.

4 Lernerseitige Determinanten des Lernpotentials einer offenen Selbstlernumgebung

Dieser Abschnitt untersucht die Bedeutung von lernerspezifischen Faktoren, wie z. B. Lernstrategien, Vorwissen und Motivation, für das Lernpotential einer offenen Selbstlernumgebung. Es wird betont, dass nur wenn der Lernende in die Lage versetzt wird, mit der Selbstlernumgebung effizient und effektiv zu arbeiten, die Lernprozesse zu verwertbaren Lernprodukten führen.

Schlüsselwörter

eLearning, Selbstlernumgebung, Lernpotential, multimediale Determinanten, lernerseitige Determinanten, Lernstrategien, problemorientiertes Lernen, Wissensgemeinschaften, Instructional Design, Computer-Based Trainings.

Häufig gestellte Fragen

Was bestimmt das Lernpotential einer virtuellen Selbstlernumgebung?

Das Lernpotential wird durch multimediale Faktoren (Gestaltung des Lernobjekts) und lernerseitige Faktoren (Lernstrategien, Vorwissen, Motivation) bestimmt.

Was ist der Unterschied zwischen Text und Bild beim E-Learning?

Das Lernobjekt wird als Kontinuum zwischen Text und Bild betrachtet; verschiedene Symbolsysteme lösen unterschiedliche mentale Aktivitäten beim Lernenden aus.

Was bedeutet problemorientiertes Lernen in diesem Kontext?

Es beschreibt einen Rahmen, in dem Lernende in offenen Umgebungen durch die Bearbeitung komplexer Probleme Wissen aktiv aufbauen.

Warum eignen sich manche Fachgebiete besser für Multimedia als andere?

Fachgebiete mit starken visuellen oder auditiven Objekten (z.B. Archäologie) profitieren stärker von Multimedia als rein textbasierte Wissenschaften (z.B. Literaturwissenschaft).

Was ist die Aufgabe des Instructional Designs?

Instructional Design zielt darauf ab, Lernumgebungen so zu gestalten, dass sie Lernprozesse effizient unterstützen und zu verwertbaren Lernprodukten führen.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Lernpotential virtueller Selbstlernumgebungen
Hochschule
Freie Universität Berlin  (CMR - Center for Media Research)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,0
Autor
Sebastian Lück (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V58835
ISBN (eBook)
9783638529266
ISBN (Buch)
9783638694070
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lernpotential Selbstlernumgebungen Seminar
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Lück (Autor:in), 2006, Das Lernpotential virtueller Selbstlernumgebungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58835
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Leseprobe aus  23  Seiten
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