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Interkulturelle Kommunikation in der internationalen Unternehmung - Akkulturation und interkulturelle Kompetenz am Beispiel deutscher Mitarbeiter in Spanien

Title: Interkulturelle Kommunikation in der internationalen Unternehmung - Akkulturation und interkulturelle Kompetenz am Beispiel deutscher Mitarbeiter in Spanien

Thesis (M.A.) , 2006 , 139 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Dominik Daling (Author)

Communications - Intercultural Communication
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Summary Excerpt Details

Die fortschreitende Internationalisierung der Wirtschaft bedingt, dass Menschen vermehrt in globalen Zusammenhängen arbeiten und viele zumindest einen Abschnitt ihres Arbeitslebens im Ausland verbringen. Sie agieren dort an einer direkten Schnittstelle zwischen ihrer Heimatkultur und der Kultur des Gastlandes. Im ergebnis- und leistungsorientierten Wirtschaftskontext treten Unterschiede zwischen Nationalkulturen besonders deutlich zu Tage. Oft wird jedoch angenommen, dass Menschen verschiedener Länder konvergente Verhaltensweisen und ähnliche Vorstellungen von Werten, Normen und Regeln entwickeln, wenn sie für dasselbe Unternehmen arbeiten. Ihr kultureller Hintergrund - sei er nationaler, religiöser oder ethnischer Natur - findet dabei auf strategischer Ebene wenig Beachtung. Dies führt oftmals zu beträchtlichen Problemen, die der optimalen Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Wege stehen. Die Erkenntnis, dass interkulturell kompetentes Handeln bei Mitarbeitern gefördert werden sollte, setzt sich leider nur unzureichend im internationalen Management durch (vgl. Bergemann/Bergemann 2004: 35). Dort dominieren weiterhin Funktionsbereiche wie Strategisches Management, Finanzen und Controlling, die mit dem diffusen - und noch schlechter messbaren - Konzept der Interkulturalität wenig anfangen können (vgl. Meyer 2004: 121). Meist stehen hier orga-nisatorische, technologische und strukturelle Fragen im Mittelpunkt. Kultur spielt nur dort eine Rolle, wo es um eine strategische Anpassung an lokale Märkte und Kunden verschiedener Kulturen geht. Diverse Studien haben hingegen gezeigt, dass eine kultursensitive Betrachtungsweise des unternehmensinternen Kontextes durchaus ihre Berechtigung hat, da Arbeitnehmer und Führungskräfte ihren kulturellen Hintergrund mit zum Arbeitsplatz bringen (vgl. Adler 2002: 67f.). Im Bereich der unternehmensinternen, interkulturellen Kommunikation können diverse kommunikative Störungen und Fehlperzeptionen auftreten, die einen erfolgreichen Dialog erschweren, zu gravierenden Missverständnissen führen und die Effizienz sinken lassen. Dabei begegnen im Ausland arbeitende, kulturfremde Mitarbeiter Schwierigkeiten am Arbeitsplatz und im sozialen Bereich: „Dazugehören Kulturschock, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz mit den Standards einer andersartigen Umwelt, Isolation, Heimweh, Unterschiede im Gesundheitswesen, Schule, Küche, Sprache, Bräuche, Rollenerwartungen, Lebenshaltungskosten etc.“ (Deller 2003: 284) [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Interkulturelle Kommunikation

2.1. Entwicklung des symbolisch-interpretativen Kulturbegriffs

2.1.1. Kulturwissenschaften als interdisziplinäres Feld

2.1.2. Das Kulturverständnis dieser Arbeit

2.2. Perspektiven zur Kommunikation

2.2.1. Von der mechanistischen zur symbolisch-interpretativen Perspektive

2.2.2. Das Kommunikationsverständnis dieser Arbeit

2.3. Interkulturelle Kommunikation

2.3.1. Entwicklung der interkulturellen Kommunikationsforschung

2.3.2. Abgrenzung des Forschungsfeldes

2.3.2.1. Interkulturelle Kommunikation

2.3.2.2. Cross-Cultural Communication

2.3.2.3. International/Comparative Mass Communication

2.3.3. Zur Besonderheit interkultureller Kommunikation

2.3.3.1. Interkulturalität zwischen sozialen Gruppen

2.3.3.2. Zum fließenden Übergang zwischen Intra- und Interkulturalität

2.3.3.3. Die Problematik interkultureller Kommunikation

2.3.4. Ein Organisationsmodell interkultureller Kommunikation

2.4. Zwischenfazit

3. Der kommunikative Kontext im internationalen Unternehmen

3.1. Exkurs: Interpersonale Kommunikation im Unternehmen

3.2. Der Einfluss von Nationalkultur auf Unternehmenskultur

3.2.1. Nationalkulturelle Wertedimensionen

3.2.2. Unternehmenskultur

3.2.3. Deutsche und spanische Unternehmenskulturtypen

3.2.3.1. Spanische Unternehmen als Familien-Kultur

3.2.3.2. Deutsche Unternehmen als Eiffelturm-Kultur

3.3. Zwischenfazit

4. Reibungsfelder und Chancen der Fremdverständigung

4.1. Empirischer Forschungsstand

4.2. Probleme interkultureller Kommunikation

4.2.1. Stereotype

4.2.2. Ethnozentrismus

4.2.3. Sprache

4.2.4. Kommunikativer Stil

4.2.5. Nonverbale Kommunikation

4.3. Anpassung während des beruflichen Auslandsaufenthalts

4.3.1. Kulturschock

4.3.2. Akkulturation

4.3.3. Stressbewältigung als Funktion des Akkulturationsprozesses

4.3.4. Akkulturationsstrategien

4.4. Interkulturelle Kompetenz

4.4.1. Dimensionen interkultureller Kompetenz

4.4.2. Affektive Strukturdimension

4.4.3. Kognitive Strukturdimension

4.4.4. Konative Strukturdimension

4.5. Interkultur als Ausgestaltung organisierten Kulturkontakts

4.6. Zwischenfazit und Implikationen für die empirische Untersuchung

5. Methodik

5.1. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes

5.1.1. Die Probanden

5.1.2. Die Aufenthaltsdauer der Probanden

5.1.3. Die Notwendigkeit der spanischen Perspektive

5.2. Forschungsinteresse und forschungsleitende Fragen

5.3. Methodisches Design

5.3.1. Teil 1: Critical Incident Technique

5.3.2. Teil 2: Problemzentrierte Fragen mit explorativem Charakter

5.3.3. Zum Problem qualitativer Methodik

5.4. Operationalisierung des Leitfadens

5.5. Pretest

6. Befragung deutscher Sojourners in Spanien

6.1. Auswahl der Interviewpartner

6.2. Vorgehensweise bei der Datenerhebung

6.3. Datenaufbereitung und Auswertungsverfahren

7. Auswertung der Interviews

7.1. Problemerkennungszusammenhang

7.1.1. Kulturspezifische Probleme

7.1.2. Kulturuniverselle Probleme

7.1.2.1. Kulturuniverselle Probleme in Gruppe A

7.1.2.2. Kulturuniverselle Probleme in Gruppe B

7.1.2.3. Kulturuniverselle Probleme im Gruppenvergleich

7.2. Lösungszusammenhang

7.2.1. Interkulturelle Kompetenzen in Gruppe A

7.2.2. Interkulturelle Kompetenzen in Gruppe B

7.2.3. Lösungszusammenhang im Gruppenvergleich

7.3. Akkulturationsstrategien

7.3.1. Einzelanalysen

7.3.2. Akkulturationsstrategien und Aufenthaltsdauer

7.3.3. Akkulturationsstrategie und interkulturelle Kompetenz

7.3.4. Moderierende Kontextfaktoren der Akkulturation

7.4. Interkultur

7.4.1. Interkultur in Gruppe A

7.4.2. Interkultur in Gruppe B

7.5. Integrationsunterstützende Maßnahmen durch die Unternehmen

7.6. Zusammenfassung der Ergebnisse

8. Abschließende Diskussion

8.1. Theoretische Implikationen

8.2. Forschungspragmatische Konsequenzen

8.3. Anregungen für die Praxis

8.4. Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Kommunikationsverhalten und die Akkulturationsstrategien deutscher Expatriates und Angestellter (Sojourners) in einem spanischen Arbeitsumfeld. Ziel ist es zu ergründen, mit welchen kommunikativen Problemen und interkulturellen Herausforderungen diese Mitarbeiter konfrontiert werden und wie ihre interkulturelle Kompetenz zur Lösung dieser Konflikte beiträgt.

  • Interkulturelle Kommunikation und Kommunikationsprobleme im Berufsleben
  • Einfluss nationalkultureller Unterschiede (Deutschland vs. Spanien) auf Unternehmenskulturen
  • Analyse des Akkulturationsprozesses und Stressbewältigung
  • Entwicklung und Dimensionen interkultureller Kompetenz
  • Empirische Untersuchung mittels qualitativer Interviews und der Critical Incident Technique

Auszug aus dem Buch

2.3.4. Ein Organisationsmodell interkultureller Kommunikation

Gudykunst und Kim (1997: 44ff.) stellen ein Organisationsmodell vor, um die Erkenntnisse über Elemente der interkulturellen Kommunikation zu systematisieren. Sie konzeptionalisieren interpersonale Kommunikation als reziproken Prozess zwischen zwei Kommunikanten, der immer die gleichzeitige Übertragung und Interpretation zweier Botschaften voraussetzt. Kommunikation ist durch den simultanen Austausch von Botschaft und Feedback als dynamischer Prozess angelegt. Die Kommunikanten verfügen über ein Kontingent möglicher Übertragungs- und Interpretationsoptionen, die durch angelegte „konzeptionelle Filter“ verringert werden. Diese beeinflussen das „Wie“ und „Was“ seiner Kommunikation. Gudykunst und Kim unterscheiden zwischen vier verschiedenen Filtern, die nach dem Zwiebelprinzip in Form konzentrischer Kreise um die Kommunikanten angelegt sind.

Als äußerer, makrokultureller Einfluss gilt der kulturelle Filter, d.h. Wertvorstellungen, Normen und Regeln. Sie spezifizieren akzeptables oder nicht-akzeptables Interaktionsverhalten und erwartete Verhaltensweisen in einer bestimmten Situation. Der soziokulturelle Filter bezieht sich auf Einflüsse mittlerer Ebene, also jene, die sich aus sozialen Beziehungen, Kollektivzugehörigkeiten und Rollenverhalten ergeben. Der innere, psychokulturelle Filter bezieht sich auf das psychische System. Es geht dabei darum, wie sich die Persönlichkeit ausbildet und wie kognitive und affektive psychologische Prozesse stabilisiert und in Einklang gebracht werden (vgl. Gudykunst/Kim 1997: 15). In diese Kategorie ordnen die Autoren u.a. Erwartungen, Stereotype und Ethnozentrismus ein. Die vom Modell dargestellte Kommunikationssituation steht immer in direkter Verbindung zu dem vierten Filter, d.h. zu einer bestimmten Umwelt, die in Form von geografischen, klimatischen, architektonischen Parametern Einfluss auf die Interaktionspartner ausübt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet die Herausforderungen von Sojourners im internationalen Kontext und führt in die Problematik interkultureller Kommunikation zwischen Deutschen und Spaniern ein.

2. Interkulturelle Kommunikation: Es erfolgt eine theoretische Einordnung des Kulturbegriffs und verschiedener Kommunikationsparadigmen, um ein Fundament für das Verständnis interkultureller Interaktionen zu schaffen.

3. Der kommunikative Kontext im internationalen Unternehmen: Dieses Kapitel analysiert das betriebliche Umfeld, beleuchtet den Einfluss der Nationalkultur auf die Unternehmenskultur und kontrastiert deutsche mit spanischen Kulturtypen.

4. Reibungsfelder und Chancen der Fremdverständigung: Hier werden zentrale Problemfelder (Stereotype, Sprache, Zeitverständnis) sowie Konzepte wie Akkulturation und interkulturelle Kompetenz als Lösungsansätze theoretisch aufgearbeitet.

5. Methodik: Es wird das qualitative Forschungsdesign dargelegt, welches auf der Critical Incident Technique und problemzentrierten Interviews basiert, um die Erfahrungen der Probanden zu erfassen.

6. Befragung deutscher Sojourners in Spanien: Dieses Kapitel dokumentiert die Auswahl der Stichprobe, die Durchführung der Datenerhebung und die gewählten Auswertungsverfahren.

7. Auswertung der Interviews: Die empirischen Befunde zu Kommunikationsproblemen, Lösungsansätzen, Akkulturationsstrategien und dem Einfluss der Aufenthaltsdauer werden detailliert analysiert und diskutiert.

8. Abschließende Diskussion: Zusammenfassung der Ergebnisse, theoretische Einordnung, Ableitung von Konsequenzen für die Praxis sowie Ausblick auf zukünftige Forschungsfragen.

Schlüsselwörter

Interkulturelle Kommunikation, Akkulturation, Sojourners, Expatriates, Spanien, Deutschland, Unternehmenskultur, Interkulturelle Kompetenz, Kulturschock, Management, Kommunikation, Empirische Forschung, Qualitative Methode, Ethnorelativismus, Integration

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Magisterarbeit befasst sich mit den interkulturellen Kommunikationsherausforderungen, denen deutsche Fachkräfte (Sojourners) in einem spanischen Arbeitsumfeld begegnen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft interkulturelle Kommunikationstheorien mit betriebswirtschaftlichen Aspekten der Unternehmenskultur und analysiert empirisch die Anpassungsprozesse (Akkulturation) deutscher Angestellter in Spanien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Es soll ergründet werden, welchen Problemen deutsche Mitarbeiter in Spanien begegnen, welche interkulturellen Kompetenzen sie zu deren Bewältigung einsetzen und welche Akkulturationsstrategien sie dabei verfolgen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt einen qualitativen Forschungsansatz, bestehend aus der Critical Incident Technique sowie problemzentrierten Leitfadeninterviews mit zehn deutschen Experten in Spanien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Kultur und Kommunikation, eine Analyse des organisationalen Kontextes, einen empirischen Teil mit der Auswertung der Experteninterviews sowie eine abschließende Diskussion der Ergebnisse.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind interkulturelle Kommunikation, Akkulturation, Sojourner, interkulturelle Kompetenz, Eiffelturm-Kultur und Familien-Kultur.

Warum wurde Spanien als Zielland gewählt?

Spanien ist ein bedeutender Wirtschaftspartner Deutschlands, wobei trotz kultureller Nähe Unterschiede in der Arbeitsweise bestehen, über die bisher nur wenig wissenschaftliche Literatur vorliegt.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur?

Die Unternehmenskultur fungiert als Rahmenbedingung; deutsche Unternehmen werden häufig als Eiffelturm-Kultur (aufgabenorientiert/hierarchisch) und spanische als Familien-Kultur (personenorientiert/hierarchisch) klassifiziert.

Gibt es Unterschiede je nach Aufenthaltsdauer?

Ja, die Studie vergleicht eine Gruppe mit langer Aufenthaltsdauer ("Fortgeschrittene") mit einer Gruppe mit kurzer Dauer ("Neuankömmlinge"), um den Lern- und Anpassungsprozess über die Zeit abzubilden.

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Details

Title
Interkulturelle Kommunikation in der internationalen Unternehmung - Akkulturation und interkulturelle Kompetenz am Beispiel deutscher Mitarbeiter in Spanien
College
University of Münster  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Grade
1,3
Author
Dominik Daling (Author)
Publication Year
2006
Pages
139
Catalog Number
V57812
ISBN (eBook)
9783638521444
ISBN (Book)
9783656813910
Language
German
Tags
Interkulturelle Kommunikation Unternehmung Akkulturation Kompetenz Beispiel Mitarbeiter Spanien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dominik Daling (Author), 2006, Interkulturelle Kommunikation in der internationalen Unternehmung - Akkulturation und interkulturelle Kompetenz am Beispiel deutscher Mitarbeiter in Spanien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57812
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