Diese Arbeit bearbeitet das Thema eines ersten Trainingsplans, inklusive Anamnesegespräch, Erfassung biologischer Daten und die Auflistung eventueller Einschränkungen und/oder Krankheiten.
Ziel ist die Erstellung eines maßgeschneiderten Trainingsplans für einen Kunden, der unter Berücksichtigung verschiedener Trainingsmethoden für eine bestimmt festgelegte Zeit ausgeführt werden soll.
Inhaltsverzeichnis
- DIAGNOSE
- Allgemeine und biometrische Daten
- Auswertung der biometrischen Daten
- Krafttestung
- ZIELSETZUNG UND PROGNOSE
- TRAININGSPLAN MAKROZYKLUS
- TRAININGSPLAN MESOZYKLUS
- LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Einsendeaufgabe befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für einen 42-jährigen, übergewichtigen Kunden mit unspezifischen Rückenschmerzen. Die Zielsetzung ist die Steigerung der Kraft, Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Reduzierung des Body-Mass-Index (BMI). Darüber hinaus soll der Trainingsplan die Linderung der Rückenschmerzen unterstützen.
- Diagnose und Analyse des Kundenprofils
- Erstellung eines Trainingsplans auf Basis der biometrischen Daten und individuellen Bedürfnisse
- Anwendung der Individuelle-Leistungsbild-Methode (ILB-Methode) für die Krafttestung
- Einbezug von Maßnahmen zur Prävention von Verletzungen
- Optimierung des Trainingsplans unter Berücksichtigung der Trainingsmotive und -ziele des Kunden
Zusammenfassung der Kapitel
- Diagnose: Dieses Kapitel präsentiert die allgemeinen und biometrischen Daten des Kunden, inklusive BMI, Blutdruck und Trainingsmotive. Die Auswertung der biometrischen Daten zeigt den Kunden als übergewichtig mit einem normalen Blutdruck ein. Das Kapitel beleuchtet auch die unspezifischen Rückenschmerzen des Kunden und identifiziert psychosoziale Risikofaktoren, die mit diesen Schmerzen in Verbindung stehen könnten.
- Krafttestung: Dieses Kapitel erläutert die Anwendung der Individuelle-Leistungsbild-Methode (ILB-Methode) für die Krafttestung des Kunden. Die ILB-Methode ist für alle Leistungsstufen geeignet und ermöglicht eine Anpassung der Belastungsparameter im Laufe des Trainings, um die Motivation des Kunden zu steigern. Das Kapitel beschreibt auch die Bedeutung der Aufwärmphase zur Verletzungsprävention.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter dieser Einsendeaufgabe umfassen: Trainingsplan, Krafttraining, Biometrische Daten, BMI, Blutdruck, unspezifische Rückenschmerzen, ILB-Methode, Trainingsmotivation, Verletzungsprävention, Fitnessökonomie.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des hier beschriebenen Trainingsplans?
Der Trainingsplan ist maßgeschneidert für einen 42-jährigen Kunden mit Übergewicht und Rückenschmerzen. Die Hauptziele sind Kraftsteigerung, Senkung des BMI und Linderung der Schmerzen im Lendenwirbelsäulen-Bereich.
Was ist die ILB-Methode bei der Krafttestung?
Die Individuelle-Leistungsbild-Methode (ILB) wird zur Bestimmung der Trainingsintensität genutzt. Sie ist für alle Leistungsstufen geeignet und erlaubt eine motivierende Anpassung der Belastung ohne maximale Ausbelastung im Test.
Welche biometrischen Daten sind für die Erstellung wichtig?
Erfasst werden unter anderem Alter, Körpergewicht, BMI, Blutdruck sowie die Trainingsmotive und eventuelle gesundheitliche Einschränkungen des Kunden.
Wie wird im Trainingsplan auf Rückenschmerzen eingegangen?
Neben gezielten Übungen zur Stärkung der Rumpfmuskulatur werden auch psychosoziale Risikofaktoren berücksichtigt, die bei unspezifischen Rückenschmerzen oft eine Rolle spielen.
Was versteht man unter Makro- und Mesozyklen?
Ein Makrozyklus beschreibt die langfristige Planung des Trainings (oft Monate bis ein Jahr), während ein Mesozyklus einen kürzeren Abschnitt (meist 4-12 Wochen) mit spezifischen Schwerpunkten definiert.
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- Michael Karim Weiss (Author), 2019, Erstellung eines Trainingsplans zur Gewichtssenkung und Schmerzlinderung im Lendenwirbelsäulen-Bereich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/517896