Diese Arbeit setzt sich mit automatisch generierten Ähnlichkeitsstrukturen auseinander. Ein Anwendungsgebiet solcher Strukturen sind die Verweise auf verwandte Artikel in Lexikon-CDs, die heutzutage über modernste Softwarealgorithmen automatisch erzeugt werden. Ziel dieser Ausarbeitung ist es, zum einen neue Erkenntnisse über automatisch generierte Ähnlichkeitsstrukturen zu gewinnen und zum anderen die Navigation verschiedener Benutzer in diesen Strukturen zu analysieren.
Inhaltsverzeichnis
- 1. EINLEITUNG
- 2. ANALYSE DER GENERIERTEN ÄHNLICHKEITSSTRUKTUREN
- 2.1 Vorteile der neuen Softwaretechnologie
- 2.2 Schwächen der neuen Softwaretechnologie.
- 3. ANALYSE DER BENUTZERINTERAKTION
- 3.1 Aufbau der Untersuchung
- 3.2 Testperson 1
- 3.3 Testperson 2.
- 3.4 Testperson 3....
- 4. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
- 5. FAZIT UND AUSBLICK
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Ausarbeitung untersucht automatisch generierte Ähnlichkeitsstrukturen, um neue Erkenntnisse über deren Funktionsweise und die Interaktion von Benutzern in diesen Strukturen zu gewinnen. Als Basis dient die große Bertelsmann Lexikothek (Lexikodisc), die moderne Softwaretechniken zur automatischen Generierung von Links zu thematisch ähnlichen Artikeln nutzt.
- Analyse der Funktionsweise automatisch generierter Ähnlichkeitsstrukturen
- Bewertung der Vor- und Nachteile der neuen Softwaretechnologie im Vergleich zur manuellen Erstellung von Verweisen
- Untersuchung der Navigation verschiedener Benutzer in den automatisch erzeugten Strukturen
- Bedeutung des Wissensstandes der Benutzer für ihre Interaktion mit der Software
- Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Technologie
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in die Thematik der automatisch generierten Ähnlichkeitsstrukturen ein und beschreibt die Zielsetzung der Arbeit. Kapitel Zwei analysiert die neue Softwaretechnologie und stellt die Vorteile und Schwächen im Vergleich zur traditionellen manuellen Erstellung von Verweisen dar. Kapitel Drei untersucht die Navigation verschiedener Benutzer in den automatisch erzeugten Strukturen und betrachtet dabei den Einfluss des Vorkenntnisses der Benutzer auf ihre Interaktion mit der Software. Kapitel Vier leitet aus den gewonnenen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Technologie ab.
Schlüsselwörter
Automatisch generierte Ähnlichkeitsstrukturen, Wissensmanagement, Softwaretechnologie, Benutzerinteraktion, Lexikothek, Bertelsmann Lexikodisc, Lexika, Verweise, Navigation, Vorkenntnisse, Handlungsempfehlungen.
Häufig gestellte Fragen
Was sind automatisch generierte Ähnlichkeitsstrukturen?
Es handelt sich um Softwarealgorithmen, die automatisch Verweise zwischen thematisch verwandten Artikeln erstellen, wie sie beispielsweise in digitalen Lexika verwendet werden.
Welches konkrete Beispiel wird in der Studie untersucht?
Als Untersuchungsgrundlage dient die Bertelsmann Lexikothek (Lexikodisc), die solche automatischen Verknüpfungen nutzt.
Welche Vorteile bietet diese Technologie gegenüber manueller Erstellung?
Die Arbeit analysiert die Effizienz und die neuen Möglichkeiten der Softwaretechnologie bei der Vernetzung großer Datenmengen.
Wie beeinflusst der Wissensstand eines Nutzers die Navigation?
Die Untersuchung analysiert verschiedene Testpersonen, um herauszufinden, wie Vorkenntnisse die Interaktion mit den generierten Strukturen und die Navigation beeinflussen.
Gibt es Schwächen bei automatisch generierten Links?
Ja, ein Teil der Analyse widmet sich explizit den Schwächen der neuen Softwaretechnologie im Vergleich zur redaktionell-manuellen Pflege von Verweisen.
- Quote paper
- Marcel Minke (Author), 2005, Analyse automatisch generierter Ähnlichkeitsstrukturen einschließlich einer Untersuchung der Navigation verschiedener Benutzer in dem erzeugten Gefüge, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50781