Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten von flexiblen Mitarbeitereinsätzen innerhalb eines Unternehmens mithilfe einer Qualifikationsmatrix. Ziel ist es, Lösungsansätze zu qualitativen und unternehmensinternen Flexibilisierungsmaßnahmen, nämlich dem flexiblen Mitarbeitereinsatz, zu erörtern.
Es soll analysiert werden, wie Unternehmen Mitarbeiter kostengünstig und flexibel einsetzen können, um auftretende Kapazitätsschwankungen auszugleichen. Zudem soll der Zusammenhang zwischen Qualifikationen und der Qualifikationsmatrix untersucht werden.
Die immer stärker werdende Kundenorientierung und die Anpassung an kurzzyklische Veränderungen der Marktsituation zwingen Unternehmen zu Flexibilisierungsmaßnahmen, um am Markt bestehen zu können.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Problemstellung
- Zielsetzung
- Vorgehensweise
- Theoretische Ansätze zur Qualifikationsmatrix als Instrument für einen flexiblen Mitarbeitereinsatz
- Flexibler Mitarbeitereinsatz
- Grundbegriffe
- Bedeutung für Unternehmen
- Mehrfachqualifikation der Mitarbeiter
- Qualifikationsbedarf und -anforderungen
- Weiterbildungen
- Vorteile des flexiblen Mitarbeitereinsatzes
- Risiken
- Qualifikationsmatrix
- Nutzen für Unternehmen
- Aufbau und Inhalt der Qualifikationsmatrix
- Qualifikationsmatrix als Instrument für die Steuerung des flexiblen Mitarbeitereinsatzes am Beispiel von K. Anlagenbau
- Flexibler Mitarbeitereinsatz bei K. Anlagenbau
- Bedeutung des flexiblen Mitarbeitereinsatzes für das Unternehmen
- Bedeutung für Mitarbeiter
- IST- und SOLL-Situation
- IST-Situation
- SOLL-Situation
- Qualifizierung
- Weiterbildung
- Schulung
- Qualifikationsmatrix
- Einsatz der Qualifikationsmatrix
- Vorteil der Qualifikationsmatrix für K.
- Erhebung der Mitarbeiterdaten für die Matrix
- Plattform und Prozessablauf
- Aufbau und Inhalt der Plattform
- Prozessablauf des flexiblen Mitarbeitereinsatzes bei K.
- Vergleich der theoretischen Erkenntnisse mit dem Konzept von K.
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Implementierung flexibler Mitarbeitereinsatzmodelle mithilfe einer Qualifikationsmatrix am Beispiel der K. Anlagenbau GmbH. Das Hauptziel ist es, die theoretischen Konzepte des flexiblen Mitarbeitereinsatzes mit der Praxis in einem Unternehmen zu verbinden. Die Arbeit soll dabei sowohl die Vorteile als auch die Herausforderungen und Risiken des flexiblen Mitarbeitereinsatzes beleuchten.
- Flexibler Mitarbeitereinsatz als strategisches Instrument zur Reaktion auf Kapazitätsschwankungen
- Die Bedeutung der Qualifikationsmatrix für die Steuerung flexibler Personalressourcen
- Die Rolle der Weiterbildung für die Entwicklung von Mehrfachqualifikationen
- Analyse der IST- und SOLL-Situation im Hinblick auf den flexiblen Mitarbeitereinsatz
- Entwicklung eines konkreten Umsetzungskonzeptes für die K. Anlagenbau GmbH
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit dar. Sie analysiert die Herausforderungen, denen K. Anlagenbau aufgrund des hohen Auftragsbestands gegenübersteht. Die Kapitel 2 und 3 befassen sich mit den theoretischen Grundlagen des flexiblen Mitarbeitereinsatzes sowie der Rolle der Qualifikationsmatrix. Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung von Mehrfachqualifikationen, die Vorteile und Risiken des flexiblen Mitarbeitereinsatzes und die konkreten Anforderungen an die Gestaltung der Qualifikationsmatrix. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird dann der Einsatz der Qualifikationsmatrix bei K. Anlagenbau untersucht. Die Arbeit analysiert die Bedeutung des flexiblen Mitarbeitereinsatzes für das Unternehmen und seine Mitarbeiter, die IST- und SOLL-Situation sowie die notwendigen Qualifizierungsmaßnahmen. Schließlich wird ein konkretes Konzept für die Implementierung des flexiblen Mitarbeitereinsatzes bei K. Anlagenbau erarbeitet.
Schlüsselwörter
Flexibler Mitarbeitereinsatz, Qualifikationsmatrix, Mehrfachqualifikation, Weiterbildung, IST- und SOLL-Analyse, Kapazitätsschwankungen, Unternehmenssteuerung, Mitarbeitermotivation.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel einer Qualifikationsmatrix im Unternehmen?
Das Ziel ist die Analyse und Steuerung flexibler Mitarbeitereinsätze, um Kapazitätsschwankungen kostengünstig auszugleichen und die Qualifikationen der Mitarbeiter transparent darzustellen.
Welche Vorteile bietet ein flexibler Mitarbeitereinsatz?
Unternehmen können schneller auf Marktveränderungen reagieren, die Kundenorientierung steigern und personelle Engpässe durch Mehrfachqualifikationen der Belegschaft vermeiden.
Was versteht man unter Mehrfachqualifikation?
Mehrfachqualifikation bedeutet, dass Mitarbeiter über Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, die über ihren primären Arbeitsbereich hinausgehen, was einen vielseitigen Einsatz im Betrieb ermöglicht.
Wie wird eine Qualifikationsmatrix aufgebaut?
Die Matrix stellt in der Regel Mitarbeiter den benötigten Anforderungen oder Kompetenzen gegenüber, wobei der aktuelle IST-Zustand der Qualifikationen dokumentiert wird.
Welche Rolle spielt die Weiterbildung in diesem Konzept?
Weiterbildungen sind essenziell, um die Lücke zwischen der IST-Situation und der gewünschten SOLL-Situation zu schließen und die Flexibilität der Mitarbeiter kontinuierlich zu erhöhen.
Welche Risiken gibt es beim flexiblen Mitarbeitereinsatz?
Zu den Risiken zählen eine mögliche Überlastung der Mitarbeiter, Widerstand gegen ständige Aufgabenwechsel sowie ein erhöhter Koordinationsaufwand für die Planung.
- Quote paper
- Marco Hartmann (Author), 2018, Die Qualifikationsmatrix als Instrument eines flexiblen Mitarbeitereinsatzes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507639