Investition und Finanzierung Skript III
Finanzplanung (kurzfristige + langfristige)
Finanzierung (Außenfinanzierung)
Inhaltsverzeichnis
1. Finanzplanung
1.1. kurzfristige Finanzplanung
1.1.1. Prognoseverfahren
1.1.1.1. Extrapolierende Verfahren
1.1.1.1.1. Einfacher Mittelwert = arithmetisches Mittel
1.1.1.1.2. Gleitender Mittelwert
1.1.1.1.3. Exponentielle Glättung erster Ordnung
1.1.1.1.4. Trendextrapolation – linearer Trend Regressionsrechnung
1.1.1.2. kausale Prognose
1.1.1.2.1. Dispositionsziffernverfahren
1.1.1.2.2. Verweilzeitmethode
1.2. Langfristige Finanzplanung
1.2.1. Anwendung der Umsatzprozentmethode
1.2.2. lineare Regressionsrechnung
1.2.2.1. Linearer Trend vs. lineare Regression
1.2.2.2. Berechnung der linearen Regression
2. Finanzierung
2.1. Außenfinanzierung
2.1.1. Beteiligungsfinanzierung für Kapitalgesellschaften
2.1.1.1. Gründe der Börseneinführung
2.1.1.2. Zeitlicher Ablauf des Börsengangs
2.1.1.3. Kosten der Börseneinführung
2.1.1.4. Formen der Kapitalerhöhung einer AG
2.1.2. Wertpapieranalyse
2.1.2.1. Fundamentalanalyse
2.1.2.1.1. Gegenwartswert einer Aktie
2.1.2.1.2. Kurs – Gewinn – Verhältnis
2.1.2.1.3. Kurs – cash flow – Verhältnis
2.1.2.1.4. Dividendenrendite
2.1.2.2. Technische Aktienanalyse
2.1.2.2.1. Widerstand und Unterstützung
2.1.2.2.2. Trendlinie / Trendkanal
2.1.2.2.3. Trendformationen
2.1.2.2.3.1. Schulter – Kopf – Schulter – Formation (Top – Formation)
2.1.2.2.3.2. Bottom - Formation
2.1.2.2.3.3. Double Top (Umkehrformation)
2.1.2.2.3.4. Double Bottom (Umkehrformation)
2.1.2.2.4. Trendbestätigungsformation / Konsolidierungsformationen
2.1.2.2.4.1. Gleitende Durchschnitte
2.1.2.2.4.2. MACD – Indikator
2.1.2.2.4.3. RSI – Indikator
2.1.3. Langfristige Kreditfinanzierung
2.1.3.1. Anleihen (Schuldverschreibungen)
2.1.3.1.1. Kapitalaufnahmesituation von Unternehmen in der Vergangenheit
2.1.3.1.2. Der Marktwert einer Anleihe
2.1.3.1.2.1. Der Marktwert in Abhängigkeit von der Nominalzinssatzhöhe und der Tilgung
2.1.3.1.2.2. Der Marktwert in Anhängigkeit von der Restlaufzeit
2.1.3.1.2.3. Zusammenhang zwischen Marktwert und i
2.1.3.1.3. Effektivverzinsung, Rendite einer Anleihe
2.1.3.1.3.1. Näherungsformel (Siehe Skript I)
2.1.3.1.3.2. Näherungsformel (lineare Interpolation / Newtonverfahren)
2.1.3.1.4. Analyse des Zinsänderungsrisikos und die Duration
2.1.3.2. Wandelanleihen / Wandelschulverschreibungen
2.1.3.3. Steuerauswirkungen einer Beteiligungs- und einer langfristigen Kreditfinanzierung
2.1.4. Leasing
2.1.4.1. Inhalt
2.1.4.2. Motive
2.1.4.3. Leasingmarkt
2.1.4.4. Zahlen zur Stellung des Leasing in Deutschland
2.1.4.5. Möglichkeiten der Differenzierung des Leasinggeschäftes
2.1.4.5.1. Operating Leasing
2.1.4.5.2. Financialleasing
2.1.4.5.3. Vollamortisationsvertrag bei Finanzierungsleasing
2.1.4.5.4. Teilamortisationsvertrag bei Finanzierungsleasing
2.1.4.5.5. Teilamortisationsvertrag mit Andienungsrecht
2.1.4.5.6. Teilamortisationsverträge mit Mehrerlös / Mindererlösbeteiligung
2.1.4.5.7. Kündbarer Teilamortisationsvertrag
2.1.4.5.8. Sonderform: Sale – and – lease – back – Vertrag
2.1.4.5.9. Kriterien zur Entscheidungsfindung für Leasing oder Kauf
Zielsetzung & Themen
Das Ziel der Arbeit ist es, fundierte Methoden zur Finanzplanung und Finanzierung in Unternehmen zu vermitteln, wobei der Schwerpunkt auf der Liquiditätssicherung, Rentabilitätsbetrachtung und der Analyse von Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten liegt.
- Methoden der kurz- und langfristigen Finanzplanung
- Fundamentalanalyse und technische Aktienanalyse
- Struktur und Bewertung von Anleihen sowie Wandelanleihen
- Leasing als Finanzierungsalternative und Entscheidungsfindung
Auszug aus dem Buch
1.1. kurzfristige Finanzplanung
AB + geplante Einzahlungen – geplante Auszahlungen
< 0 ➔ Liquiditätsstatus nicht gewährleistet, Monetäre Mittel sind nicht vorhanden, Zahlungsfähigkeit nicht vorhanden.
> 0 ➔ Freie monetäre Mittel vorhanden und somit die Zahlungsfähigkeit gewährleistet. Das Unternehmen könnte diese anlegen.
= 0 ➔ Die Zahlungsfähigkeit ist auch gegeben.
Zusammenfassung der Kapitel
Finanzplanung: Das Kapitel behandelt die Grundlagen, Notwendigkeit und Funktionen der Finanzplanung zur Sicherung von Liquidität und Rentabilität.
Finanzierung: Dieses Kapitel erläutert verschiedene Aspekte der Außenfinanzierung, von der Beteiligungsfinanzierung über Wertpapieranalyse bis hin zur langfristigen Kreditfinanzierung und dem Leasing.
Schlüsselwörter
Finanzplanung, Liquidität, Rentabilität, Finanzierung, Außenfinanzierung, Börsengang, Aktienanalyse, Anleihen, Wandelanleihen, Leasing, Cashflow, Bilanzanalyse, Duration, Zinsänderungsrisiko, Investition
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit bietet eine umfassende Einführung in die Konzepte der Investition und Finanzierung, insbesondere mit Blick auf die Planung monetärer Ströme und verschiedene Instrumente der Kapitalbeschaffung.
Welche sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder umfassen die kurz- und langfristige Finanzplanung, die Analyse von Aktien und Anleihen sowie die Gestaltung und Bewertung von Leasingverträgen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Vermittlung von Methoden zur Bestimmung des Liquiditätsstatus und zur Erstellung von Plankapitalflussrechnungen, um fundierte Unternehmensentscheidungen zu ermöglichen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es werden verschiedene quantitative Methoden wie Regressionsrechnung, Prognoseverfahren, barwertorientierte Investitionsrechnungen und finanzmathematische Formeln zur Analyse von Anleihen und Leasingverträgen genutzt.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in Finanzplanung (kurz- und langfristig) und Finanzierung (Außenfinanzierung, Wertpapieranalyse, Kreditfinanzierung und Leasing).
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Liquiditätssicherung, Finanzplanung, Aktienanalyse, Anleihen, Duration und Leasing-Modelle charakterisiert.
Wie unterscheiden sich Operating Leasing und Financialleasing?
Beim Operating Leasing handelt es sich um einen mietähnlichen Vertrag mit Kündigungsoption, während beim Financialleasing feste Grundmietzeiten gelten, in denen der Vertrag nicht ordentlich kündbar ist.
Was besagt die "goldene Finanzregel"?
Die goldene Finanzregel fordert eine fristenkongruente Finanzierung: Langfristiges Vermögen soll langfristig finanziert werden, kurzfristiges Vermögen entsprechend kurzfristig.
Wann ist die Wandlung einer Wandelanleihe sinnvoll?
Die Wandlung ist ökonomisch sinnvoll, wenn der Kurswert der bei Wandlung erhaltenen Aktien den Kurswert der Anleihe als Obligation übersteigt.
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- Dipl. Betriebswirt (FH) Torsten Montag (Author), 2006, Investition und Finanzierung - Skript III, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50533