Die hier vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Selbstbeobachtung als Forschungsmethode. Im ersten Teil befasst sich die Arbeit mit der Forschungsmethode im Allgemeinen, den Einsatzgebieten und möglichen Fehlern und Verzerrungen. Als Anwendungsbeispiel wurde ein Schlafqualitäts- und ein Aktivitäts- und Stimmungstagebuch im Zeitraum von einer Woche geführt.
Inhaltsverzeichnis
- Zusammenfassung
- 1. Beobachtung
- 1.1 Selbstbeobachtung
- 1.2 Einsatzmöglichkeiten
- 1.3 Verzerrungen und Fehler
- 2. Datenerhebungsmethode
- 2.1 Tagebücher zur Datenerhebung
- 3. Ergebnisse
- 4. Diskussion
- Literaturverzeichnis
- Anhang A
- Anhang B
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Forschungsarbeit analysiert die Selbstbeobachtung als Forschungsmethode in der Psychologie. Der Fokus liegt dabei auf der Erörterung des Nutzens und der Herausforderungen dieser Methode, sowie der Identifizierung möglicher Einsatzgebiete.
- Definition und Beschreibung der Selbstbeobachtung als Forschungsmethode
- Bewertung der Vorteile und Limitationen der Selbstbeobachtung
- Anwendung der Selbstbeobachtung in verschiedenen Bereichen der Psychologie
- Analyse potentieller Verzerrungen und Fehler bei der Selbstbeobachtung
- Bedeutung der Selbstbeobachtung im Kontext anderer Forschungsmethoden
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Selbstbeobachtung als Forschungsmethode, ihrer Definition und Einsatzmöglichkeiten. Sie beleuchtet anschließend die Herausforderungen, die mit dieser Methode verbunden sind, wie zum Beispiel Verzerrungen und Fehler. Als Anwendungsbeispiel werden Tagebücher zur Datenerhebung im Kontext von Schlafqualität, Aktivität und Stimmung beschrieben. Die Ergebnisse dieses Anwendungsbeispiels werden präsentiert und diskutiert, wobei der Fokus auf der Notwendigkeit multipler Forschungsmethoden liegt, um ein umfassendes und unverfälschtes Bild zu erhalten.
Schlüsselwörter
Selbstbeobachtung, Introspektion, Datenerhebung, Forschungsmethode, Psychologie, Verzerrungen, Fehler, Tagebuch, Schlafqualität, Aktivität, Stimmung, Multimodaler Ansatz.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Selbstbeobachtung als Forschungsmethode?
Selbstbeobachtung (Introspektion) ist eine Methode, bei der eine Person ihre eigenen psychischen Vorgänge, Gefühle und Verhaltensweisen systematisch wahrnimmt und protokolliert.
Welche Einsatzgebiete hat die Selbstbeobachtung?
Sie wird häufig in der klinischen Psychologie, der Schlafforschung sowie bei der Untersuchung von Stimmungen und alltäglichen Aktivitäten eingesetzt.
Welche Fehler können bei der Selbstbeobachtung auftreten?
Typische Probleme sind Verzerrungen durch soziale Erwünschtheit, mangelnde Objektivität oder das Vergessen von Details (Erinnerungsfehler).
Wie können Tagebücher in der Forschung helfen?
Tagebücher ermöglichen die zeitnahe Erfassung von Daten im natürlichen Umfeld der Testperson, was die ökologische Validität der Ergebnisse erhöht.
Was ist ein multimodaler Forschungsansatz?
Es ist die Kombination verschiedener Forschungsmethoden (z. B. Selbstbeobachtung und Fremdbeobachtung), um ein umfassenderes und objektiveres Bild zu erhalten.
Wie lange wurde die Selbstbeobachtung im Beispiel durchgeführt?
Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Schlafqualitäts- und Stimmungstagebuch über einen Zeitraum von einer Woche geführt.
- Quote paper
- Jennifer Wesemann (Author), 2018, Die Selbstbeobachtung als Datenerhebungsmethode im Rahmen einer psychologischen Forschungsarbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/500523