Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die Höhenstufen der Gebirge sich als vegetationskundliches, klimageographisches und geomorphologisches Modell eigenen. Als Beispiel dienen die Alpen. Um die Geomorphologie der Alpen verstehen zu können, ist ein Blick auf ihre Entstehung notwendig, was in einem ersten Schritt geschieht. Danach folgt eine Beschreibung der Höhenstufen aus der Perspektive der Vegetation, des Klimas und der Geomorphologie.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Genese der Alpen
- Geomorphologische Höhenstufen am Beispiel der Alpen
- Klimageographische Höhenstufen am Beispiel der Alpen
- Luftdruck
- Temperatur
- Kosmische- und terrestrische Strahlung
- Regen, Schnee, Luftfeuchtigkeit und Wind
- Vegetationskunde der Höhenstufen am Beispiel der Alpen
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit die Höhenstufen der Gebirge sich als vegetationskundliches, klimageographisches und geomorphologisches Modell eignen. Sie konzentriert sich auf die Alpen und untersucht die verschiedenen Höhenstufen aus diesen drei Perspektiven.
- Die Genese der Alpen und ihre Bedeutung für die geomorphologischen Höhenstufen
- Die geomorphologischen Höhenstufen der Alpen, ihre Merkmale und Einflüsse
- Die klimageographischen Höhenstufen der Alpen und ihre Auswirkungen auf die Vegetation
- Die vegetationskundlichen Höhenstufen der Alpen und ihre Abhängigkeit von Klima und Geomorphologie
- Eine allgemeine Zusammenfassung der Erkenntnisse über die Höhenstufen der Alpen und ihre Bedeutung als Modell für andere Gebirge
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung führt in die Thematik der Höhenstufen der Gebirge ein und erläutert die Auswahl der Alpen als Fallbeispiel.
- Das zweite Kapitel befasst sich mit der Genese der Alpen und den fünf maßgeblichen Stadien, die ihre Entstehung prägten.
- Das dritte Kapitel behandelt die geomorphologischen Höhenstufen der Alpen, wobei die Arbeit von Lehmkuhl (1989) als Grundlage dient.
- Das vierte Kapitel widmet sich den klimageographischen Höhenstufen der Alpen, wobei verschiedene klimatische Faktoren wie Luftdruck, Temperatur, Strahlung und Niederschlag betrachtet werden.
- Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der Vegetationskunde der Höhenstufen der Alpen und den Beziehungen zwischen Vegetation, Klima und Geomorphologie.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Höhenstufen der Alpen und betrachtet sie aus geomorphologischer, klimageographischer und vegetationskundlicher Perspektive. Die wichtigsten Schlüsselwörter sind daher: Höhenstufen, Alpen, Geomorphologie, Klimageographie, Vegetationskunde, Orogenese, Nivation, Sedimentation, Faltung, Abtragung.
Häufig gestellte Fragen
Wie sind die Höhenstufen der Alpen geomorphologisch unterteilt?
Die geomorphologische Einteilung basiert auf den Formen der Erdoberfläche, die durch Prozesse wie Orogenese (Gebirgsbildung), Nivation und Abtragung geprägt wurden.
Welche klimatischen Faktoren ändern sich mit der Höhe in den Alpen?
Mit zunehmender Höhe sinken Luftdruck und Temperatur, während die kosmische Strahlung sowie Niederschlagsmengen (Schnee/Regen) und Windgeschwindigkeiten zunehmen.
Was ist der Zusammenhang zwischen Klima und Vegetation in den Höhenstufen?
Die Vegetation passt sich den klimatischen Bedingungen an; so bestimmen Temperatur und Frostperioden die Baumgrenze und die Zusammensetzung der alpinen Flora.
Wie entstanden die Alpen (Genese)?
Die Entstehung der Alpen verlief in fünf maßgeblichen Stadien, die durch Faltung, Sedimentation und spätere Abtragung das heutige Modell der Höhenstufen formten.
Warum eignen sich die Alpen als Modell für Gebirgshöhenstufen?
Aufgrund ihrer ausgeprägten vertikalen Gliederung lassen sich an den Alpen die Wechselwirkungen zwischen Geomorphologie, Klima und Biologie beispielhaft untersuchen.
- Citation du texte
- Anonym (Auteur), 2018, Die Höhenstufen der Gebirge als Modell. Vegetation, Klima und Geomorphologie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/500078