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Reputationsmanagement in Unternehmen. Begrifflichkeiten, Modelle und Beeinflussung durch kommunikative Maßnahmen

Title: Reputationsmanagement in Unternehmen. Begrifflichkeiten, Modelle und Beeinflussung durch kommunikative Maßnahmen

Term Paper , 2017 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Vanessa Jessen (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Die vorliegende Hausarbeit untersucht, inwieweit sich die Unternehmensreputation durch Kommunikationsmaßnahmen beeinflussen lässt. Zudem wird der Fragestellung nachgegangen, ob Reputationsmanagement für Unternehmen als Chance oder Risiko gewertet werden kann.

In dem ersten Teil der vorliegenden Hausarbeit werden die theoretischen Grundlagen fixiert. Die Termini Reputation sowie Reputationsmanagement werden definiert und zu den verwandten Begriffen Identität und Image abgegrenzt. Zudem findet eine Einordnung des Reputationsmanagements im Rahmen von Organisationen statt.

Im folgenden Teil werden zwei anerkannte Methoden zur Reputationsmessung vorgestellt. Das vierte Kapitel thematisiert die Beeinflussung der Reputation durch interne und externe Kommunikationsmaßnahmen und präsentiert außerdem ein Praxisbeispiel für die Thematik. Die Chancen und Risiken des Reputationsmanagements werden ebenfalls ausführlich erörtert, bevor die Arbeit mit einem Fazit abschließt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Definition Reputation

2.2 Definition Reputationsmanagement

2.3 Begriffliche Abgrenzung von Reputation zu Image und Identität

2.4 Einordnung des Reputationsmanagements in die Unternehmenskommunikation

3. Reputationsmodelle

3.1 Reputation Institute: Global Rep Trak™

3.2 Media Reputation Index

3.3 Zwischenfazit

4. Beeinflussung der Reputation durch Kommunikationsmaßnahmen

4.1 Externe Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen der Public Relations

4.2 Interne Kommunikationsmaßnahmen

4.3 Praxisbeispiel: KiK Textilien und Nonfood GmbH

5. Chancen und Risiken des Reputationsmanagements

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Reputationsmanagement für Unternehmen, insbesondere wie sich der gute Ruf durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen beeinflussen lässt und ob diese Disziplin eher als strategische Chance oder als Risiko zu bewerten ist.

  • Definition und theoretische Einordnung der Begriffe Reputation und Reputationsmanagement.
  • Analyse etablierter Reputationsmodelle wie dem Global RepTrak™ und dem Media Reputation Index.
  • Untersuchung der Wirkungsweise von internen und externen Kommunikationsmaßnahmen auf den Unternehmensruf.
  • Diskussion der Chancen und Risiken des Reputationsmanagements anhand eines Praxisbeispiels.

Auszug aus dem Buch

3.2 Media Reputation Index

Der Media Reputation Index nach EISENEGGER gliedert die Reputation eines Unternehmens in eine funktionale, eine soziale und eine expressive Dimension. Diese bewerten jeweils den Reputationsträger hinsichtlich unterschiedlicher Kriterien:

• Die funktionale Reputation beurteilt den Reputationsträger anhand seiner spezifischen Kompetenz- und Erfolgskriterien. Maßstab zur Bewertung sind hierbei bspw. Aktienkurse oder Bilanzzahlen.

• Die soziale Reputation wurzelt in gesellschaftlich anerkannten Werten und Normen. Die soziale Integrität und Legitimität, beispielsweise der Umgang mit Arbeitnehmern, gelten im Rahmen dieser Dimension als wesentliche Prädikate.

• Die expressive Reputation basiert auf der emotionalen Attraktivität und Authentizität eines Trägers. Z.B. können sympathische Experten eine positive Reputation hervorrufen. Die Bewertung einer Organisation erfolgt daher u.a. über Begabung, Faszinationskraft und Charisma. Im Vordergrund steht hierbei in jedem Fall die Abgrenzung des eigenen Unternehmens zu den Wettbewerbern.

Der Media Reputation Index bringt die Gestaltung der Reputation von Organisationen, neben der Aufteilung ihrer Konstitution in drei Dimensionen, auch mit den Gesetzmäßigkeiten der Produktion, Selektion und Inszenierung von Mediensystemen in Verbindung. Dadurch lässt sich ein Maßstab des Gefahrenpotentials jeder einzelnen Dimension festlegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung von Reputationsmanagement im Internetzeitalter und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der Beeinflussbarkeit der Reputation durch Kommunikation.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Reputation und Reputationsmanagement, grenzt sie von Identität und Image ab und ordnet sie in die Unternehmenskommunikation ein.

3. Reputationsmodelle: Hier werden wissenschaftliche Messmodelle zur Quantifizierung der Reputation, konkret der Global RepTrak™ und der Media Reputation Index, detailliert vorgestellt und bewertet.

4. Beeinflussung der Reputation durch Kommunikationsmaßnahmen: Das Kapitel analysiert Instrumente der internen sowie externen PR und illustriert die praktische Anwendung und deren Folgen anhand des Beispiels KiK.

5. Chancen und Risiken des Reputationsmanagements: Dieser Abschnitt erörtert den Nutzen eines proaktiven Reputationsmanagements für den Unternehmenswert sowie die Risiken bei fehlender Krisenkommunikation.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass eine professionelle Reputationsstrategie essenziell für den langfristigen Erfolg und die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens ist.

Schlüsselwörter

Reputationsmanagement, Reputation, Unternehmenskommunikation, Public Relations, Global RepTrak, Media Reputation Index, Stakeholder, Unternehmenswert, Image, Identität, Krisenkommunikation, Medienresonanzanalyse, Unternehmensführung, Transparenz, Vertrauen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der Reputation als wertvolles, aber intangibles Kapital von Unternehmen und der Frage, wie Organisationen diesen Ruf aktiv steuern können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die theoretische Definition von Reputation, die Messung durch verschiedene Indizes sowie die Auswirkungen von interner und externer Kommunikation auf den Ruf.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist zu analysieren, wie Unternehmen ihren Ruf durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen beeinflussen können und ob Reputationsmanagement als Chance oder Risiko zu betrachten ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Messung verwendet?

Die Arbeit stellt quantitative und qualitative Methoden wie den Global RepTrak™ (basierend auf Stakeholder-Befragungen) und den Media Reputation Index (basierend auf Medienresonanzanalysen) vor.

Was wird im Hauptteil der Arbeit thematisiert?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die Vorstellung von Messmodellen, die Analyse von Kommunikationsinstrumenten und eine kritische Diskussion der Chancen und Risiken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe umfassen Reputationsmanagement, Stakeholder, Medienresonanzanalyse, Krisenkommunikation und Unternehmenswert.

Warum wird im Dokument das Beispiel der Firma KiK angeführt?

Das Beispiel verdeutlicht, wie unprofessionelle Krisenkommunikation nach einer Katastrophe einen immensen, langfristigen Reputationsschaden verursachen kann.

Welche Rolle spielt die Differenzierung zwischen funktionaler, sozialer und expressiver Reputation?

Diese Differenzierung ermöglicht es, Treiber für Reputationsentwicklungen präziser zu identifizieren und spezifische Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Krisen- oder Erfolgsszenarien abzuleiten.

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Details

Title
Reputationsmanagement in Unternehmen. Begrifflichkeiten, Modelle und Beeinflussung durch kommunikative Maßnahmen
College
University of Applied Sciences Riedlingen
Course
PR: Möglichkeiten und Perspektiven
Grade
1,3
Author
Vanessa Jessen (Author)
Publication Year
2017
Pages
27
Catalog Number
V497899
ISBN (eBook)
9783346013552
ISBN (Book)
9783346013569
Language
German
Tags
Reputation Reputationsmanagement pr Corporate
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Vanessa Jessen (Author), 2017, Reputationsmanagement in Unternehmen. Begrifflichkeiten, Modelle und Beeinflussung durch kommunikative Maßnahmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497899
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