Diese Einsendeaufgabe befasst sich mit Kompetenzen in der Pädagogik. Anders als im Alltagsverständnis, wo der Kompetenzbegriff des Öfteren mit Qualifikationen, Fähigkeiten oder Fertigkeiten verglichen beziehungsweise gleichgesetzt wird, steht er im pädagogischen Gebrauch für die Anwendung von Wissen und ist somit ein Bildungsziel.
In diesem Zusammenhang wird auch auf den Begriff des Lernens eingegangen und die Aspekte der humanistischen Psychologie erläutert. Durch den Prozess des Lernens werden der Erwerb und die Veränderung von Dispositionen hervorgerufen. Dies bedeutet die Fähigkeit und Bereitschaft, sich an wechselnde Bedingungen der Umwelt relativ dauerhaft anzupassen und dadurch spezifische Aufgaben und Anforderungen meistern zu können.
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Abkürzungsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Anlagenverzeichnis
- Textteil zu Aufgabe A1
- Textteil zu Aufgabe A2
- Textteil zu Aufgabe A3
- Anlagen
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Einsendeaufgabe befasst sich mit zentralen pädagogischen Themen und analysiert deren Bedeutung im Kontext sozialer Arbeit.
- Kompetenzverständnis in der Pädagogik
- Einfluss von Emotionen auf das Lernen
- Maslows Bedürfnispyramide in Bezug auf die Lebenswelt Obdachloser
Zusammenfassung der Kapitel
Textteil zu Aufgabe A1
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Verständnis von Kompetenzen in der Pädagogik. Er analysiert verschiedene Kompetenzmodelle und deren Relevanz für die soziale Arbeit.
Textteil zu Aufgabe A2
Dieser Teil der Arbeit beleuchtet den Einfluss von Emotionen auf den Lernprozess. Es werden verschiedene Aspekte des emotionalen Lernens und dessen Auswirkungen auf die pädagogische Praxis untersucht.
Textteil zu Aufgabe A3
Dieser Abschnitt analysiert Maslows Bedürfnispyramide in Bezug auf die Lebenswelt von Obdachlosen. Er untersucht, wie sich die einzelnen Bedürfnisstufen auf die Situation von Obdachlosen auswirken und welche Bedeutung sie für die soziale Arbeit haben.
Schlüsselwörter
Kompetenz, Emotionen, Lernen, Pädagogik, Soziale Arbeit, Bedürfnispyramide, Maslow, Obdachlosigkeit, Lebenswelt, Praxis
Häufig gestellte Fragen
Was unterscheidet den pädagogischen Kompetenzbegriff vom Alltagsverständnis?
In der Pädagogik steht Kompetenz für die Anwendung von Wissen zur Bewältigung von Anforderungen, während im Alltag oft nur bloße Fertigkeiten oder Qualifikationen gemeint sind.
Welchen Einfluss haben Emotionen auf das Lernen?
Emotionen steuern die Aufmerksamkeit und Motivation. Positive Emotionen können den Lernerfolg fördern, während Angst oder Stress Blockaden auslösen können.
Wie lässt sich Maslows Bedürfnispyramide auf Obdachlose anwenden?
Bei Obdachlosen stehen die untersten Stufen (physiologische Bedürfnisse und Sicherheit) im Vordergrund. Höhere Stufen wie soziale Anerkennung sind oft erst nach Stabilisierung der Existenz erreichbar.
Was bedeutet "Lernen" im Sinne der humanistischen Psychologie?
Lernen wird als Prozess der Selbstverwirklichung und Veränderung von Dispositionen gesehen, um sich dauerhaft an Umweltbedingungen anzupassen.
Warum ist Kompetenz ein Bildungsziel in der Sozialen Arbeit?
Weil es darum geht, Menschen zu befähigen, ihre Lebenswelt eigenständig und verantwortlich zu gestalten, anstatt nur passiv Wissen aufzunehmen.
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- Lea Biechele (Author), 2018, Humanwissenschaftliche Grundlagen. Das Verständnis von Kompetenzen in der Pädagogik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489205