Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Aspekten der Selbstwirksamkeitserwartung im Bereich der gesunden Ernährung. In diesem Rahmen wird über die Entstehung und Präventions- und Interventionsprogramme von Bulimia nervosa informiert. Außerdem wird beispielhaft der Verlauf eines Beratungsgesprächs vorgestellt und auf die Rolle des Beraters eingegangen.
Selbstwirksamkeitserwartung oder auch Kompetenzerwartung bezeichnet die Anforderung an sich selbst, mit Hilfe vorhandener Möglichkeiten eine erhoffte Handlung selbständig auf effektive Weise bewältigen zu können. Diese Kompetenz kann auch unter schwierigen Bedingungen, als der Glauben, in die eigene Handlungsweise verstanden werden. Menschen, die die Kompetenz besitzen, positiv in ihr eigenes Können zu vertrauen, haben demnach eine gesteigerte Selbstwirksamkeitserwartung.
Inhaltsverzeichnis
- Aufgabe 1- Selbstwirksamkeitserwartung
- Definition von Selbstwirksamkeitserwartung
- Selbstwirksamkeitserwartung zum Thema gesunde Ernährung
- Zwei wissenschaftliche Studien zum Thema „Selbstwirksamkeitserwartung“
- Kritischer Vergleich
- Literaturrecherche zu Bulimia nervosa
- Definition Bulimia nervosa
- Entstehung von Bulimia nervosa
- Theoretische Grundlagen
- Überblick über aktuelle Daten und Fakten
- Prävention- und Interventionsprogramme
- Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung
- Aufgabe 3-Beratungsgespräch
- Das Transtheoretische Modell in Bezug auf Fallbeispiel 1
- Gesundheitspsychologische Ziele im Verlauf der Beratung
- Rolle des Beraters
- Haltung in der Beratung
- Kommunikation in der Beratung
- Das Beratungsgespräch
- Auflistung der angewandten Werkzeuge
- Gesprächsverlauf
- Das Transtheoretische Modell in Bezug auf Fallbeispiel 1
- Literaturverzeichnis
- Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Einsendeaufgabe beleuchtet verschiedene Themenbereiche aus der Psychologie des Gesundheitsverhaltens, wobei ein Schwerpunkt auf Selbstwirksamkeitserwartung und der Essstörung Bulimia nervosa liegt. Die Aufgabe untersucht die Relevanz von Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext von gesunder Ernährung und analysiert wissenschaftliche Studien, die diese Thematik behandeln. Darüber hinaus werden die Entstehung, theoretische Grundlagen und Interventionsmöglichkeiten bei Bulimia nervosa beleuchtet.
- Selbstwirksamkeitserwartung und deren Einfluss auf gesundes Ernährungsverhalten
- Analyse von wissenschaftlichen Studien zur Selbstwirksamkeitserwartung
- Entstehung und Entwicklung der Essstörung Bulimia nervosa
- Theoretische Grundlagen und Interventionsprogramme für Bulimia nervosa
- Die Rolle der Beratung und des Beraters im Umgang mit Essstörungen
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Definition von Selbstwirksamkeitserwartung und deren Bedeutung für die eigene Handlungskompetenz. Anschließend wird die Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext von gesunder Ernährung untersucht, wobei eine eigene Befragung durchgeführt und analysiert wird. Zwei wissenschaftliche Studien zum Thema „Selbstwirksamkeitserwartung“ werden im Detail betrachtet und kritisch verglichen. Das zweite Kapitel behandelt die Essstörung Bulimia nervosa. Hier werden Definition, Entstehung und theoretische Grundlagen der Erkrankung erläutert. Weiterhin werden aktuelle Daten und Fakten zur Prävalenz und Behandlung von Bulimia nervosa vorgestellt sowie präventive und interventionelle Ansätze beschrieben. Das Kapitel schließt mit den Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung. Das dritte Kapitel beleuchtet ein Beratungsgespräch im Kontext von Bulimia nervosa. Es wird das Transtheoretische Modell anhand eines Fallbeispiels erläutert und die gesundheitspsychologischen Ziele im Verlauf der Beratung dargelegt. Zudem werden die Rolle des Beraters sowie die notwendigen Kommunikations- und Verhaltensweisen in der Beratung erläutert.
Schlüsselwörter
Die Einsendeaufgabe befasst sich mit den Themen Selbstwirksamkeitserwartung, gesunde Ernährung, Bulimia nervosa, Essstörungen, Gesundheitsverhalten, Beratung und Intervention. Insbesondere werden die theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen von Selbstwirksamkeitserwartung und die Entstehung, Behandlung und Prävention von Bulimia nervosa beleuchtet. Die Anwendung des Transtheoretischen Modells in der Beratung und die Rolle des Beraters im Umgang mit Essstörungen stehen ebenfalls im Fokus.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Selbstwirksamkeitserwartung?
Selbstwirksamkeitserwartung ist der Glaube an die eigene Fähigkeit, Handlungen selbstständig und effektiv zu bewältigen, selbst unter schwierigen Bedingungen.
Wie beeinflusst Selbstwirksamkeit die Ernährung?
Menschen mit hoher Selbstwirksamkeit trauen sich eher zu, eine gesunde Ernährung dauerhaft beizubehalten und Rückschläge besser zu bewältigen.
Was sind die Merkmale von Bulimia nervosa?
Bulimia nervosa ist eine Essstörung, die durch wiederkehrende Essattacken und anschließende kompensatorische Maßnahmen wie Erbrechen oder übermäßigen Sport gekennzeichnet ist.
Welche Rolle spielt das Transtheoretische Modell in der Beratung?
Es hilft Beratern, den aktuellen Stand der Veränderungsbereitschaft eines Klienten einzuschätzen und die Interventionsstrategien entsprechend anzupassen.
Welche Haltung sollte ein Berater bei Essstörungen einnehmen?
Ein Berater sollte eine wertschätzende, empathische und gesundheitsorientierte Haltung einnehmen, um die Selbstwirksamkeit des Betroffenen zu stärken.
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- Anonym (Author), 2019, Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstwirksamkeitserwartung im Bereich der gesunden Ernährung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/480135