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Schimanski Tatorte (1981-1991). Sozialkritik, Erzählerperspektive, Humor und Selbstreferenz, Regionalität sowie Figur und Raum

Titre: Schimanski Tatorte (1981-1991). Sozialkritik, Erzählerperspektive, Humor und Selbstreferenz, Regionalität sowie Figur und Raum

Exposé (fiche) , 2012 , 8 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Tina Grahl (Auteur)

Philologie Allemande - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Grundlegende Thesen zu den Schimanski Tatorten der Jahre 1981 - 1991, insbesondere zur Sozialkritik, Erzählerperspektive, Humor und Selbstreferenz, Regionalität sowie Figur und Raum. Folgende Folgen der Reihe werden ausführlich analysiert: Duisburg-Ruhrort (WDR), Erstausstrahlung: 21.06.1981 | Der Pott (WDR), Erstausstrahlung: 09.04.1989 | Der Fall Schimanski (WDR), Erstausstrahlung: 29.12.1991

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Thesen
  • Analyse
    • Realismus und Aktualität
    • Figuren
    • Fensterblick
    • Raum
  • Analyse einzelner Folgen
    • Duisburg-Ruhrort
    • Der Pott
    • Der Fall Schimanski
  • Tatort

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Analyse untersucht die Schimanski-Tatorte, die zwischen 1981 und 1991 produziert wurden. Ziel ist es, die Besonderheiten dieser Filme im Kontext der gesamten Tatort-Reihe zu beleuchten und die Gründe für ihren Erfolg zu untersuchen.

  • Die Dominanz sozialkritischer Themen in den Schimanski-Tatorten
  • Die Bedeutung der subjektiven Erzählperspektive und die Rolle der Figur Schimanski
  • Die Inszenierung von Regionalität durch Bildpolitik und die Konstruktion eines mythischen Ruhrgebiets
  • Die Entwicklung des Realismus des Lokalen zum Realismus des Mythischen
  • Der Strukturwandel im Ruhrgebiet und seine Darstellung in den Filmen

Zusammenfassung der Kapitel

Der erste Teil der Analyse behandelt die Thesen, die die zentralen Argumente der Untersuchung zusammenfassen.

Der zweite Teil, "Analyse", befasst sich mit den verschiedenen Aspekten der Schimanski-Tatorte, unterteilt in die Bereiche Realismus und Aktualität, Figuren, Fensterblick und Raum.

Der dritte Teil "Analyse einzelner Folgen" analysiert die Episoden "Duisburg-Ruhrort", "Der Pott" und "Der Fall Schimanski", um die zuvor dargestellten Thesen anhand konkreter Beispiele zu belegen.

Der vierte Teil "Tatort" befasst sich mit der Tatort-Reihe als Ganzes und betrachtet die Schimanski-Tatorte im Kontext der Gesamtentwicklung der Reihe.

Schlüsselwörter

Die Schimanski-Tatorte zeichnen sich durch eine Kombination aus sozialkritischen Themen, subjektiver Erzählperspektive, Regionalität und Mythisierung des Ruhrgebiets aus. Weitere wichtige Schlüsselwörter sind Realismus, Aktualität, Strukturwandel, Figur Schimanski, Bildpolitik, Kameraführung, Sprache und Raumdarstellung.

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet Schimanski-Tatorte von anderen Folgen der Reihe?

Schimanski-Tatorte brachen mit dem klassischen Ermittlerschema durch eine subjektive Erzählperspektive, eine rohere Sprache und die starke Fokussierung auf das soziale Milieu des Ruhrgebiets.

Welche Rolle spielt Duisburg in diesen Filmen?

Duisburg dient nicht nur als Kulisse, sondern wird als mythischer Raum inszeniert, der den Strukturwandel und die soziale Realität der Arbeiterklasse im Ruhrgebiet widerspiegelt.

Was thematisiert die Folge „Duisburg-Ruhrort“?

Es war die erste Schimanski-Folge (1981), die durch ihren Realismus und die Darstellung eines „Helden“ mit Ecken und Kanten die Tatort-Reihe nachhaltig revolutionierte.

Wie wird Humor in den Schimanski-Filmen eingesetzt?

Der Humor ist oft selbstreferenzial und entsteht aus der Interaktion zwischen Schimanski und seinem Partner Thanner, was einen Kontrast zur oft düsteren Sozialkritik bildet.

Was bedeutet „Realismus des Mythischen“ in diesem Kontext?

Es beschreibt die Entwicklung von der rein realistischen Abbildung lokaler Orte hin zu einer filmischen Überhöhung des Ruhrgebiets als Ort von universeller, fast epischer Bedeutung.

Fin de l'extrait de 8 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Schimanski Tatorte (1981-1991). Sozialkritik, Erzählerperspektive, Humor und Selbstreferenz, Regionalität sowie Figur und Raum
Université
Karlsruhe Institute of Technology (KIT)  (Germanistik)
Note
1,0
Auteur
Tina Grahl (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
8
N° de catalogue
V455593
ISBN (ebook)
9783668866423
ISBN (Livre)
9783668866430
Langue
allemand
mots-clé
Serie Reihe Schimanski Tatort Krimi Filmanalyse Raum im Film Realismus im Film Kamera Ton Licht
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Tina Grahl (Auteur), 2012, Schimanski Tatorte (1981-1991). Sozialkritik, Erzählerperspektive, Humor und Selbstreferenz, Regionalität sowie Figur und Raum, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455593
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Extrait de  8  pages
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