Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

Konzeptionelle Grundlagen für die Vermarktung von IT-Dienstleistungen für ein junges Unternehmen. Die Xavo AG

Title: Konzeptionelle Grundlagen für die Vermarktung von IT-Dienstleistungen für ein junges Unternehmen. Die Xavo AG

Diploma Thesis , 2005 , 151 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Claudia Baier (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In der heutigen Zeit sind die Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen größer denn je. Besonders in der Vermarktung müssen immer mehr Einflüsse von außen beachtet werden, wie die Globalisierung und die damit verbundenen Entwicklungen: unter anderem die neue EU-Gesetzgebung, das Offshoring, die EU-Osterweiterung, die Höherentwicklung des Euros. Diese Entwicklungen haben auch starke Auswirkungen auf die IT-Branche, speziell auf Softwarehäuser. Hier spielen noch andere Einflussfaktoren eine Rolle wie der Dienstleistungscharakter des Angebotes, wodurch Erschwernisse bei der Vermarktung entstehen können. Darüber hinaus spielt auch die Dauer des Bestehens des Unternehmens eine wichtige Rolle, da in jeder Phase eines Unternehmens unterschiedliche Beeinflussungen zu beachten sind, das heißt ein junges Unternehmen hat andere Problemstellungen zu bewältigen als ein schon etabliertes.

Aufgabe der hier vorliegenden Diplomarbeit ist die Erstellung eines Marketingplanes für junge IT-Unternehmen mit dem Ziel, Wege zu finden, um deren IT-Dienstleistungen im nationalen und internationalen Geschäft eigenständig zu vermarkten und sich dabei im Spannungsfeld der Wettbewerbskräfte zu behaupten. Die Vermarktung von IT-Dienstleistungen wird dargestellt anhand der systematischen Erarbeitung eines Marketingplanes.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINFÜHRUNG

1.1. Aufgaben-, Problemstellung und Zielsetzung

1.2. Der Aufbau der Arbeit und die Vorgehensweise

2. DER AUFTRAGGEBER UND DAS ANGEBOT

2.1. Das Unternehmen Xavo AG – Eine Kurzvorstellung

2.1.1. Stärken und Kernkompetenzen der Xavo AG

2.1.2. Unternehmensvision, -kultur und Leitbild

2.1.3. Unternehmensziele

2.2. IT-Dienstleistungen der Xavo AG

2.2.1. Charakteristika der IT-Lösung zum Fertigungsmanagement

2.2.2. Die Botschaft und der Kundennutzen der IT-Lösung zum Fertigungsmanagement

3. KONZEPTIONELLE MARKETINGGRUNDLAGEN

3.1. Aufgabe und Nutzen des Marketingplanes

3.2. Marketinggrundstrategie der Xavo AG

3.2.1. Strategische Marketingziele

3.2.2. Die strategischen Grundsatzentscheidungen der Xavo AG

3.2.3. Segmentierung und Positionierung

4. VORSTELLUNGEN DER MITARBEITER BEZÜGLICH MARKETING UND MANAGEMENT

4.1. Durchführung der Mitarbeiterbefragung

4.2. Ergebnisse der Befragung

5. UMWELTANALYSE FÜR DIE ZEITSPANNE 2005-2006

5.1. Trends im internationalen Marktfeld

5.2. Kundenstruktur und –bedürfnisse

5.2.1. Kundenstruktur der Xavo AG

5.2.2. Kundenbedürfnisse der Zielgruppen

5.3. Analyse der IT-Branche gemäß Porter’s Five Forces

5.4. Wettbewerber im Bereich der IT-Lösung zum Fertigungsmanagement

5.5. Marktpotential für 2005-2006

6. OPERATIVER TEIL DES MARKETINGPLANES FÜR DIE XAVO AG - HANDLUNGSLEITFADEN FÜR DIE IT-LÖSUNGEN ZUM FERTIGUNGSMANAGEMENT

6.1. Operative Marketingziele

6.2. Der Marketing-Mix für die Zeitspanne 2005-2006

6.2.1. Product – Sortimentspolitik

6.2.2. Price – Kontrahierungspolitik

6.2.3. Place - Distributions- und Absatzpolitik

6.2.4. Promotion – Kommunikationspolitik

6.2.4.1. Die derzeitigen Entscheidungen

6.2.4.2. Beschreibung der geplanten Veränderungen

6.2.5. People – Mitarbeiterpolitik

6.2.6. Process - Prozesspolitik

6.2.7. Physical Environment – Ausstattungspolitik

6.3. Das Marketingbudget und der zeitliche Überblick

7. ABSCHLUSSBETRACHTUNG

Zielsetzung & Themen

Diese Diplomarbeit zielt darauf ab, einen systematischen Marketingplan für die Xavo AG zu entwickeln, um IT-Dienstleistungen im nationalen und internationalen Umfeld erfolgreich zu vermarkten und das Unternehmenswachstum zu fördern.

  • Analyse des aktuellen Stands der Vermarktung bei der Xavo AG
  • Identifikation strategischer Marketingziele und Entwicklung von Grundsatzentscheidungen
  • Durchführung einer Umweltanalyse zur Anpassung an aktuelle Marktentwicklungen
  • Entwurf eines operativen Marketing-Mix (Product, Price, Place, Promotion, People, Process, Physical Environment)

Auszug aus dem Buch

2.1. Das Unternehmen Xavo AG – Eine Kurzvorstellung

Das Unternehmen Xavo AG mit Sitz in Bayreuth ist im Jahr 2000 gegründet worden und unter anderem in der Entwicklung und dem Vertrieb von IT-Lösungen tätig. Es werden vor allem Lösungen im industriellen Bereich (Produktion, Qualitätssicherung, Wartung/Instandhaltung, innerbetriebliche Logistik) offeriert, die in schon bestehende Systeme integriert werden können (Systemintegrator). Weiterhin werden auch IT-Dienstleistungen angeboten, insbesondere im Umfeld von Datenbanken (Datenbankdesign und Datenbankprogrammierung), Programmierung, Geschäftsprozessanalyse und Technologieberatung.

Die Mitarbeiter der Xavo AG verfügen über besondere Branchenerfahrung in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie (NuG), in der die Xavo AG eine Nischenstrategie verfolgt. Sie liefert ihren Kunden individuell auf sie zugeschnittene IT-Lösungen für die Optimierung von Geschäftsprozessen. Im Bereich der Manufacturing Enterprise Systems (MES) greift die Xavo AG auf Siemens SIMATIC® IT zurück. Der Grund für die strategische Partnerschaft ist die langjährige und umfassende Erfahrung von Siemens im Bereich der Automatisierungstechnik, durch die durchgängige und komplette Industrielösungen entwickelt werden können. Als Siemens SIMATIC® IT Certified Partner entwickelt die Xavo AG mehrere Standard-, Branchen- und kundenspezifische Bibliotheken, welche die schnelle Entwicklung von hochwertigen MES-Anwendungen bei gleichzeitiger Wiederverwendung von bewährtem Wissen ermöglichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINFÜHRUNG: Einleitung in die Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen im IT-Sektor sowie Definition der Zielsetzung der Diplomarbeit.

2. DER AUFTRAGGEBER UND DAS ANGEBOT: Vorstellung der Xavo AG, ihrer Kernkompetenzen, Visionen sowie der angebotenen IT-Lösungen und Dienstleistungen.

3. KONZEPTIONELLE MARKETINGGRUNDLAGEN: Erläuterung der Bedeutung eines Marketingplans und Untersuchung der strategischen Marketinggrundstrategie des Unternehmens.

4. VORSTELLUNGEN DER MITARBEITER BEZÜGLICH MARKETING UND MANAGEMENT: Darstellung der Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung zur Einschätzung von Potenzialen, Chancen und Risiken.

5. UMWELTANALYSE FÜR DIE ZEITSPANNE 2005-2006: Untersuchung globaler Trends, Kundenbedürfnisse und Wettbewerbssituation in der IT-Branche.

6. OPERATIVER TEIL DES MARKETINGPLANES FÜR DIE XAVO AG - HANDLUNGSLEITFADEN FÜR DIE IT-LÖSUNGEN ZUM FERTIGUNGSMANAGEMENT: Detaillierte Entwicklung operativer Marketingziele und Maßnahmen für den Marketing-Mix sowie Zeit- und Budgetplanung.

7. ABSCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf zukünftige Anforderungen an das Marketing der Xavo AG.

Schlüsselwörter

IT-Dienstleistungen, Marketingplan, Xavo AG, Fertigungsmanagement, MES, SIMATIC IT, Nischenstrategie, Marktanalyse, Marketing-Mix, Kundennutzen, Wettbewerbsvorteile, Prozessoptimierung, Unternehmenswachstum, Innovationsmanagement, Dienstleistungsmarketing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines konzeptionellen Marketingplans für das junge IT-Unternehmen Xavo AG, um deren Dienstleistungen gezielter am Markt zu platzieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der Unternehmenssituation, dem strategischen Marketing, der Umweltanalyse sowie der operativen Ausgestaltung des Marketing-Mix.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Findung von Wegen zur eigenständigen Vermarktung von IT-Dienstleistungen im nationalen und internationalen Geschäft, um verstärktes Wachstum zu generieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Literaturanalyse zu Marketinggrundlagen, internen Unternehmensdokumenten sowie einer empirischen Mitarbeiterbefragung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der Entwicklung operativer Ziele und Maßnahmen, unterteilt in die sieben Bereiche des Marketing-Mix (Product, Price, Place, Promotion, People, Process, Physical Environment).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind IT-Dienstleistungen, Marketingplan, Xavo AG, Fertigungsmanagement (MES), Nischenstrategie und Wettbewerbsanalyse.

Wie positioniert sich die Xavo AG im Wettbewerb?

Die Xavo AG nutzt eine Nischenstrategie in der Nahrungsmittelindustrie und setzt auf Co-Branding mit Siemens, um ihre Fachkompetenz und Prozessnähe hervorzuheben.

Welche Bedeutung hat das Beschwerdemanagement?

Es wird als entscheidendes Instrument für kontinuierliche Qualitätsverbesserung (KVP) betrachtet, wobei ein systematisches Vorgehen bei der Erfassung und Reaktion auf Kundenbeschwerden empfohlen wird.

Excerpt out of 151 pages  - scroll top

Details

Title
Konzeptionelle Grundlagen für die Vermarktung von IT-Dienstleistungen für ein junges Unternehmen. Die Xavo AG
College
University of Applied Sciences Hof
Grade
2,3
Author
Claudia Baier (Author)
Publication Year
2005
Pages
151
Catalog Number
V45313
ISBN (eBook)
9783638427357
Language
German
Tags
Konzeptionelle Grundlagen Vermarktung IT-Dienstleistungen Unternehmen Beispiel Xavo
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Claudia Baier (Author), 2005, Konzeptionelle Grundlagen für die Vermarktung von IT-Dienstleistungen für ein junges Unternehmen. Die Xavo AG, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45313
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  151  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint