Das Essay behandelt grob die Entwicklung der Europäischen Sozialpolitik und Gleichstellungspolitik. Es wird sowohl ein historischer Überblick geliefert, genauso wie die Strategien zur Gleichstellung, wie etwa "Gender Mainstreaming". Inkludiert ist außerdem eine Kritik an diesen Politiken
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Entwicklung der Sozialpolitik auf EU-Ebene
- 3. Strategien europäischer Gleichstellungspolitik
- 3.1 Lohngleichheit
- 3.2 Abbau von Diskriminierungen
- 3.3 Gender Mainstreaming
- 4. Auswirkungen und Kritik
- 5. Conclusio
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Entwicklung der europäischen Sozial- und Gleichstellungspolitik seit der Gründung der „Gemeinschaft für Kohle und Stahl" und analysiert die Strategien, die auf europäischer Ebene zur Gleichstellung verfolgt wurden und werden. Sie beleuchtet die Etappen, die die europäische Sozial- und Gleichstellungspolitik erreicht hat, sowie die Herausforderungen und Konflikte, die sich dabei ergeben haben.
- Entwicklung der Sozialpolitik auf EU-Ebene
- Strategien europäischer Gleichstellungspolitik
- Lohngleichheit
- Abbau von Diskriminierungen
- Gender Mainstreaming
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung
Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Diskussion um die Rolle der Europäischen Union und ihre Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Sie stellt dar, warum Sozial- und Gleichstellungspolitik trotz ihrer Bedeutung oft ein untergeordnetes Thema in den europäischen Institutionen bleiben.
2. Entwicklung der Sozialpolitik auf EU-Ebene
Dieses Kapitel verfolgt die Entwicklung von gemeinsamen Standards in der Sozialpolitik innerhalb der Geschichte der Europäischen Institutionen. Es beleuchtet die Rolle der Sozialpolitik in den Vorläuferorganisationen der EU, wie der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, sowie die Entstehung und Bedeutung der „vier Freiheiten“ im Rahmen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
3. Strategien europäischer Gleichstellungspolitik
Dieses Kapitel analysiert die Strategien europäischer Gleichstellungspolitik, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben. Es behandelt die Themen Lohngleichheit, den Abbau von Diskriminierungen und das Konzept des Gender Mainstreamings.
Schlüsselwörter
Die Arbeit behandelt die Schlüsselthemen Sozialpolitik, Gleichstellungspolitik, Europäische Union, Lohngleichheit, Diskriminierung, Gender Mainstreaming, Arbeitsrecht, Recht auf Entschädigung, Arbeitsbedingungen und Europäischer Gerichtshof.
Häufig gestellte Fragen
Wie hat sich die europäische Sozialpolitik historisch entwickelt?
Die Entwicklung begann bereits mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und wurde durch die Einführung der „vier Freiheiten“ in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) maßgeblich geprägt.
Was versteht man unter „Gender Mainstreaming“ in der EU-Politik?
Gender Mainstreaming ist eine Strategie zur Gleichstellung, bei der die unterschiedlichen Lebenssituationen und Bedürfnisse von Frauen und Männern bei allen politischen Maßnahmen von vornherein berücksichtigt werden.
Welche Rolle spielt die Lohngleichheit in der EU?
Lohngleichheit ist eine der zentralen Säulen der europäischen Gleichstellungspolitik, die darauf abzielt, geschlechtsspezifische Entgeltunterschiede abzubauen.
Warum wird die europäische Sozialpolitik oft kritisiert?
Kritikpunkte sind oft, dass Sozial- und Gleichstellungsthemen gegenüber wirtschaftlichen Interessen untergeordnet bleiben und Herausforderungen wie die Arbeitslosigkeit nicht ausreichend gelöst werden.
Welche rechtlichen Aspekte umfasst die Gleichstellungspolitik?
Sie umfasst den Abbau von Diskriminierungen, die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, das Arbeitsrecht und das Recht auf Entschädigung, oft gestützt durch Urteile des Europäischen Gerichtshofs.
- Quote paper
- René Schwung (Author), 2018, Sozial- und Gleichstellungspolitik der Europäischen Union, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450621