Angststörungen finden in der Öffentlichkeit eine immer bedeutsamere Beachtung. Immer häufiger sind Studenten von psychischen Beeinträchtigungen betroffen, die von diversen Angststörungen einhergehen. Diesbezüglich nimmt die vorliegende Arbeit Bezug zu Studenten mit Prüfungsangst. Die Arbeit geht der Frage nach, wie man mit dieser psychischen Störung umgehen kann und letztendlich bewältigen kann. Mit einer geschlechtsspezifischen Unterscheidung soll verglichen werden, ob Männer und Frauen gleich anfällig für Prüfungsängste sind. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden ausschließlich Frauen für einen bedürfnisorientierten Bewältigungskonzeptentwurf herangezogen. Die Arbeit beruht auf einem theoriebasierten Konzept, das mithilfe von wissenschaftlichen Quellen erschlossen wurde. Der Entwurf des Bedarfskonzepts zeigt, dass notwendige Maßnahmen für weibliche Studenten bezüglich körperlichen und psychischen Beeinträchtigung und der daraus entstehenden Folgen getroffen werden sollten.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Theoretischer und empirischer Hintergrund
- Angststörung
- Prüfungsangst
- Geschlechtsspezifische Unterschiede
- Zielsetzung
- Methodische Vorgehensweise
- Ergebnisse
- Diskussion
- Reflektion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Umgang und der Bewältigung von Angststörungen, insbesondere Prüfungsangst, bei Studenten. Sie analysiert die Ursachen und Auswirkungen von Prüfungsangst, mit besonderem Fokus auf geschlechtsspezifische Unterschiede und entwickelt ein bedürfnisorientiertes Bewältigungskonzept für Frauen.
- Definition und Ursachen von Angststörungen
- Prüfungsangst als eine spezifische Form der Angststörung
- Geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf Prüfungsangst
- Entwicklung eines Bewältigungskonzepts für Prüfungsangst bei Frauen
- Bedeutung präventiver Maßnahmen zur Reduzierung von Prüfungsangst
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung führt in das Thema Angststörungen ein und beleuchtet die Relevanz des Themas im Kontext steigender psychischer Belastungen bei Studenten. Sie stellt die Fragestellung der Arbeit vor und skizziert den Fokus auf Prüfungsangst bei Frauen.
- Der zweite Abschnitt widmet sich dem theoretischen und empirischen Hintergrund von Angststörungen und Prüfungsangst. Er behandelt die Definition von Angststörungen, die Ursachen von Prüfungsangst und die geschlechtsspezifischen Unterschiede, die den Fokus der Arbeit auf Frauen begründen.
Schlüsselwörter
Angststörungen, Prüfungsangst, Geschlechtsspezifische Unterschiede, Bewältigungskonzept, Frauen, Studenten, Prävention, Vulnerabilitäts-Stress-Modell, ICD-10
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptthema dieser Arbeit über Angststörungen?
Die Arbeit konzentriert sich auf den Umgang mit und die Bewältigung von Angststörungen bei Studenten, mit einem speziellen Fokus auf Prüfungsangst.
Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei Prüfungsangst?
Ja, die Arbeit untersucht, ob Männer und Frauen unterschiedlich anfällig für Prüfungsängste sind und entwickelt darauf aufbauend ein Konzept speziell für Frauen.
Welches Modell wird zur Erklärung der Angst herangezogen?
Die Arbeit nutzt unter anderem das Vulnerabilitäts-Stress-Modell und bezieht sich auf Klassifizierungen nach ICD-10.
Was beinhaltet das vorgeschlagene Bewältigungskonzept?
Es handelt sich um einen bedürfnisorientierten Entwurf, der Maßnahmen gegen körperliche und psychische Beeinträchtigungen bei weiblichen Studenten vorsieht.
Warum ist das Thema für Studenten heute so relevant?
Psychische Beeinträchtigungen und Prüfungsängste nehmen im akademischen Umfeld zu, weshalb effektive Strategien zur Bewältigung und Prävention immer wichtiger werden.
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- Diana Ciesluk (Author), 2018, Umgang mit und Behandlung von Angststörungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446795