Diese Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema: „Konzept zur Reduzierung von Bewegungsmangel und Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen durch gesundheitssportliche Aktivität.“
Um ein Rahmenkonzept für ein lebensspezifisches Angebot im Gesundheitssport zu entwickeln, muss vorher der Grundbaustein, die Grundlage der gegenwärtig verfügbaren Datenlage, festgelegt werden. Im Folgenden wird die Datenlage zum Schwerpunktthema dargelegt.
Inhaltsverzeichnis
- 1 BEDARFSANALYSE
- 1.1 Bewegungsempfehlungen und Bewegungsverhalten.
- 1.2 Datenlage zum Gesundheitsmanagement
- 2 WIRKSAMKEIT KÖRPERLICHER AKTIVITÄT....
- 3 ZIELGRUPPE
- 4 ZIELE UND INHALTE.
- 5 LITERATURVERZEICHNIS ……………………………..\n
- 6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS.........
- 6.1 Abbildungsverzeichnis......
- 6.2 Tabellenverzeichnis..\n
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Einsendeaufgabe befasst sich mit der Konzeption zur Reduzierung von Bewegungsmangel und Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen durch gesundheitssportliche Aktivität. Ziel ist es, ein Rahmenkonzept für ein lebensspezifisches Angebot im Gesundheitssport zu entwickeln, das auf der Grundlage aktueller Daten zur Bewegungsempfehlung und dem Bewegungsverhalten der Zielgruppe basiert.
- Bewegungsempfehlungen von Fachgesellschaften für Kinder und Jugendliche
- Analyse des aktuellen Bewegungsverhaltens von Kindern und Jugendlichen
- Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Schicht und sportlicher Aktivität
- Entwicklung eines Konzepts zur Steigerung der gesundheitssportlichen Aktivität
- Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen
Zusammenfassung der Kapitel
1 Bedarfsanalyse
Dieses Kapitel erörtert die Bewegungsempfehlungen von Fachgesellschaften für Kinder und Jugendliche und analysiert das tatsächliche Bewegungsverhalten der Zielgruppe. Es werden die Definitionen von körperlicher Aktivität und sportlicher Aktivität geklärt, die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgestellt und Daten aus der KiGGS-Studie zum Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen herangezogen. Der Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Schicht und sportlicher Aktivität wird beleuchtet. Die Analyse zeigt, dass ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen die WHO-Empfehlungen zur körperlichen Aktivität nicht erfüllt und dass die sportliche Aktivität im Laufe der Schulzeit abnimmt. Besonders Mädchen aus der niedrigeren sozioökonomischen Schicht sind von Bewegungsmangel betroffen.
Schlüsselwörter
Bewegungsmangel, Übergewicht, Adipositas, Prävention, Gesundheitssport, Kinder, Jugendliche, WHO-Empfehlungen, KiGGS-Studie, sozioökonomische Schicht.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des vorgestellten Gesundheitsmanagement-Konzepts?
Das Ziel ist die Reduzierung von Bewegungsmangel und die Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen durch gezielte sportliche Aktivitäten.
Wie lauten die Bewegungsempfehlungen der WHO für Kinder?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt regelmäßige körperliche Aktivität, um die Gesundheit zu fördern und Übergewicht vorzubeugen.
Was zeigt die KiGGS-Studie zum Bewegungsverhalten?
Die Studie belegt, dass ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen die Bewegungsempfehlungen nicht erfüllt und die Aktivität im Laufe der Schulzeit abnimmt.
Welchen Einfluss hat die sozioökonomische Schicht auf die sportliche Aktivität?
Es besteht ein deutlicher Zusammenhang: Kinder aus niedrigeren sozioökonomischen Schichten, insbesondere Mädchen, sind häufiger von Bewegungsmangel betroffen.
Was ist der Unterschied zwischen körperlicher und sportlicher Aktivität?
Die Arbeit klärt diese Definitionen im Rahmen der Bedarfsanalyse, um eine präzise Grundlage für das Gesundheitssport-Angebot zu schaffen.
Warum ist ein lebensspezifisches Angebot im Gesundheitssport wichtig?
Nur durch Angebote, die auf die Lebenswelt und das Alter der Kinder zugeschnitten sind, kann eine langfristige Motivation für mehr Bewegung erreicht werden.
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- Susann-Christin Zwinge (Author), 2017, Das Gesundheitsmanagement im Sport, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437919