Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fremdsprachenfolge im Schulsystem der französischen Schweiz. Sie erörtert, ob die bereits vollzogene Einführung von Englisch als erste Fremdsprache in Kantonen der Deutschschweiz auch in der Romandie angebracht wäre.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Fremdsprachenunterricht in der Romandie
- Die Verankerung des Fremdsprachenunterrichts im schweizerischen Schulsystem
- Deutsch als erste Fremdsprache
- Mehrsprachigkeit in der Schweiz
- Das Verhältnis zwischen Deutschschweizern und Romands
- Bemühungen zur engeren Verknüpfung von Deutsch- und Westschweiz
- Der Einfluss Deutschlands
- Der Nutzen von Deutsch
- Der Ruf des Deutschen in der Romandie
- Der Umgang mit regionalen Dialekten im Deutschen
- Zwischenergebnis
- Andere Sprachen als 1. Fremdsprache
- Englisch als erste Fremdsprache
- Italienisch als erste Fremdsprache in der Romandie
- Schlussteil
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob Deutsch oder Englisch als erste Fremdsprache in der französischen Schweiz sinnvoll ist. Dabei werden die Vorteile der Beibehaltung von Deutsch gegenüber Englisch in der Fremdsprachenfolge beleuchtet. Zusätzlich wird die Rolle des Italienischen im Fremdsprachenunterricht kurz erörtert, sowie die Bedeutung der deutschschweizerischen Dialekte in der Schweiz.
- Die Verankerung des Fremdsprachenunterrichts im schweizerischen Schulsystem im Kontext der HarmoS-Reform
- Die Debatte um die beste erste Fremdsprache in der Romandie und die Argumente für Deutsch
- Die Rolle des Italienischen im Fremdsprachenunterricht
- Die Bedeutung der deutschschweizerischen Dialekte in der Schweiz
- Die Herausforderungen der Mehrsprachigkeit in der Schweiz
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung stellt den Kontext der Arbeit dar und beleuchtet die aktuelle Debatte um die beste erste Fremdsprache in der Schweiz. Sie zeigt, dass die Frage, ob eine der Amtssprachen oder Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden soll, ein wichtiger Aspekt der Bildung in der Schweiz ist.
- Fremdsprachenunterricht in der Romandie: Dieses Kapitel behandelt die Verankerung des Fremdsprachenunterrichts im schweizerischen Schulsystem im Kontext der HarmoS-Reform. Es betrachtet die verschiedenen Sprachen, die als erste Fremdsprache in der Romandie unterrichtet werden, mit besonderem Fokus auf Deutsch.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit Themen wie Fremdsprachenunterricht, Mehrsprachigkeit, Deutsch als Fremdsprache, HarmoS-Reform, Bildungssystem in der Schweiz, Sprachenpolitik, Romandie und Schweizer Schulsystem.
Häufig gestellte Fragen
Warum wird Deutsch als erste Fremdsprache in der Romandie thematisiert?
Die Debatte dreht sich darum, ob angesichts der Mehrsprachigkeit der Schweiz Deutsch oder Englisch als erste Fremdsprache sinnvoller ist, insbesondere im Kontext der HarmoS-Reform.
Welche Rolle spielt die HarmoS-Reform in diesem Kontext?
Die HarmoS-Reform zielt auf eine Harmonisierung des schweizerischen Schulsystems ab, was auch die Verankerung und Abfolge des Fremdsprachenunterrichts betrifft.
Was sind die Vorteile von Deutsch gegenüber Englisch?
Deutsch fördert den nationalen Zusammenhalt zwischen der Deutschschweiz und der Romandie und bietet berufliche Vorteile innerhalb des Landes.
Wie werden die deutschschweizerischen Dialekte in der Romandie wahrgenommen?
Der Umgang mit regionalen Dialekten stellt eine Herausforderung dar, da in der Schule Hochdeutsch gelernt wird, im Alltag der Deutschschweiz jedoch oft Dialekt gesprochen wird.
Wird auch Italienisch als Option in Betracht gezogen?
Ja, die Arbeit erörtert kurz die Rolle von Italienisch als mögliche erste Fremdsprache im Vergleich zu Deutsch und Englisch.
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- Anonym (Author), 2011, Fremdsprachenunterricht in der Romandie. Vorteile von Deutsch als 1. Fremdsprache, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429916