Turquía ha crecido en las últimas décadas en producción y exportación de los bienes industriales, para convertirse en un país emergente en el siglo XXI. Además, su situación geográfica teniendo vecindad con la Unión Europea (UE) y Asia Occidental (Medio Oriente) le ha permitido estar considerado una economía importante. Las negociaciones desde el tratado de Ankara en 1963 hasta el momento, podría ser beneficial en lograr la integración económica, unión aduanera y convergencia política. A pesar de que las industrias turcas han demostrado su capacidad de conquistar los mercados europeos, desde el punto de vista de los países centrales de la UE, existen deficiencias para la membresía completa de Turquía, tal como inestabilidades macroeconómicas y asuntos políticos. Por ahora la UE ha abogado por la modernización de la unión aduanera, como parte fundamental del criterio de Copenhague, pero insuficiente.
Inhaltsverzeichnis
- RESUMEN (ABSTRACT)
- INTRODUCCIÓN
- TURQUÍA EN LA ECONOMÍA MUNDIAL
- Posición geoeconómica y geoestratégica de Turquía en Europa Continental
- NEGOCIACIONES E INTEGRACIÓN TURQUÍA-UE
- Evolución histórica de negociaciones
- Criterios básicos de convergencia
- Beneficios de creación del mercado único
- Argumentos en contra; obstáculos de la integración
- CONCLUSIÓN
- REFERENCIAS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die wirtschaftliche Integration der Türkei in die Europäische Union (EU) im Kontext der historischen Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Akteuren.
- Die geostrategische Bedeutung der Türkei für die EU
- Die wirtschaftliche Entwicklung der Türkei und ihre Fähigkeit, den europäischen Markt zu bedienen
- Die Hürden der Integration, insbesondere die politischen und wirtschaftlichen Differenzen zwischen der Türkei und der EU
- Die Rolle der Copenhagen-Kriterien in der Türkei-EU-Integration
- Die Vorteile und Nachteile einer türkischen EU-Mitgliedschaft für beide Seiten
Zusammenfassung der Kapitel
Der erste Teil der Arbeit behandelt die wirtschaftliche Bedeutung der Türkei im globalen Kontext und beleuchtet ihre strategische Positionierung zwischen Europa und Asien. Im Fokus stehen die Ressourcen der Türkei und ihre Rolle als Brücke zwischen den Kontinenten. Im zweiten Teil wird die Geschichte der Verhandlungen zwischen der Türkei und der EU betrachtet, wobei die Bedeutung des Ankara-Abkommens und der Copenhagen-Kriterien hervorgehoben werden. Es werden die Vorteile der EU-Integration für die Türkei, wie z.B. die wirtschaftliche Expansion, sowie die Herausforderungen, die mit einer möglichen Mitgliedschaft verbunden sind, analysiert. Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die wirtschaftliche Integration und die politische Dimension des Integrationsprozesses.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Türkei, die Europäische Union, die Integration, die Copenhagen-Kriterien, die Zollunion, die wirtschaftliche Entwicklung und die geostrategische Bedeutung. Die Arbeit befasst sich mit der Geschichte der Beziehungen zwischen der Türkei und der EU und untersucht die Herausforderungen und Chancen, die sich aus einer möglichen türkischen EU-Mitgliedschaft ergeben.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist die Türkei strategisch wichtig für die EU?
Durch ihre geographische Lage als Brücke zwischen Europa und Westasien (Nahost) ist die Türkei ein entscheidender geoökonomischer und sicherheitspolitischer Akteur.
Was sind die Copenhagen-Kriterien?
Dies sind die Voraussetzungen für einen EU-Beitritt, die unter anderem eine stabile Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und eine funktionsfähige Marktwirtschaft fordern.
Welche wirtschaftlichen Hindernisse gibt es für den EU-Beitritt?
Trotz starker Industrieexporte gibt es Bedenken hinsichtlich makroökonomischer Instabilitäten und der vollständigen Angleichung an den europäischen Binnenmarkt.
Was war das Abkommen von Ankara (1963)?
Es markierte den Beginn der formalen Beziehungen zwischen der Türkei und der damaligen EWG mit dem Ziel einer schrittweisen wirtschaftlichen Integration und Zollunion.
Welche Rolle spielt die Zollunion heute?
Die Zollunion ist ein zentraler Pfeiler der wirtschaftlichen Integration, wird aber von der EU derzeit als modernisierungsbedürftig, aber allein für eine Vollmitgliedschaft als unzureichend angesehen.
Welche politischen Hürden werden thematisiert?
Neben wirtschaftlichen Fragen stehen politische Defizite und unterschiedliche Auffassungen über Standards der Integration einer Vollmitgliedschaft im Wege.
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- Mohsen Vahedi (Author), 2018, La convergencia de Turquía en la Unión Europea y sus obstáculos, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428756