Die Förderung von Schülerinnen und Schülern gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund stellt ein individueller Förderplan und dessen Durchführung eine unumgängliche Arbeit im Lehrerberuf dar. Die vorliegende Ausarbeitung zeigt einen möglichen Ablauf einer solche Förderung auf. Um der Heterogenität der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden bedarf es eben dieser Maßnahmen und der Kenntnis ihres Einsatzes.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Vorhandene Kompetenzen
- Transkription eines Textes
- Stolperwörterlesetest
- Lesemodelle
- Leseförderung
- Diagnose
- Fördersitzungen
- Erste Fördersitzung
- Zweite Fördersitzung
- Dritte Fördersitzung
- Vierte Fördersitzung
- Fünfte Fördersitzung
- Sechste Fördersitzung
- Siebte Fördersitzung
- Abschluss
- Abschlussdiagnose und Reflexion
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Entwicklungsbericht verfolgt das Ziel, Lauras Lesekompetenz und ihre Fortschritte während einer einwöchigen Förderphase zu dokumentieren und zu analysieren. Dabei werden Lauras vorhandene Kompetenzen, die Durchführung von Diagnosetests und die Ergebnisse der Fördersitzungen detailliert dargestellt.
- Analyse der Lesekompetenz von Laura
- Diagnose und Erkennung von Stärken und Schwächen
- Entwicklung und Durchführung von individuellen Fördersitzungen
- Beobachtung und Dokumentation von Lauras Fortschritten
- Reflexion der Fördermaßnahmen und deren Wirksamkeit
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung stellt Laura, das Förderkind, vor und beschreibt ihre Vorerfahrungen und Interessen. Die Wahl des Textes "Kalle" wird begründet und Lauras Ausgangssituation als schwächere Leserin in ihrer Klasse wird dargestellt. Die Notwendigkeit der Förderung und die anschließende Analyse der vorhandenen Kompetenzen werden angekündigt.
Vorhandene Kompetenzen
Transkription eines Textes
In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der Transkription von Lauras Lesen des Textes "Kalle" analysiert. Es werden Lauras Lesefehler, ihre Korrekturstrategien, ihr Lesetempo und ihr Textverständnis untersucht.
Stolperwörterlesetest
Die Durchführung des Stolperwörterlesetests und die Bedeutung dieses Diagnoseinstruments für die Analyse von Lauras Lesekompetenz werden erläutert.
Diagnose
Dieses Kapitel beschreibt die einzelnen Diagnoseinstrumente, die zur Erfassung von Lauras Lesekompetenz eingesetzt wurden, sowie die Ergebnisse und Interpretationen dieser Tests.
Fördersitzungen
Die Kapitel 4.1 bis 4.7 widmen sich der detaillierten Beschreibung der einzelnen Fördersitzungen. Es werden die Inhalte, Methoden, Lauras Fortschritte und Herausforderungen während der Sitzungen dokumentiert.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter in diesem Entwicklungsbericht sind: Lesekompetenz, Diagnosetests, Fördersitzungen, Textverständnis, Lesegeläufigkeit, Motivation, Leseinteresse, individuelles Lernen, Fehleranalyse, Fortschritt, Reflexion.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel eines individuellen Förderplans zur Lesekompetenz?
Ziel ist es, die spezifischen Stärken und Schwächen eines Kindes (hier Laura) zu identifizieren und durch gezielte Übungen die Lesegeläufigkeit und das Textverständnis zu steigern.
Was ist der Stolperwörterlesetest?
Ein Diagnoseinstrument, bei dem Kinder Sätze lesen, in denen ein Wort nicht passt. Er misst die Lesegeschwindigkeit und das schnelle Sinnerfassen auf Satzebene.
Welche Rolle spielt die Fehleranalyse bei der Leseförderung?
Durch die Transkription und Analyse von Lesefehlern können Korrekturstrategien des Kindes erkannt und gezielt verbessert werden.
Wie sind die Fördersitzungen in der Arbeit aufgebaut?
Die Arbeit dokumentiert sieben Sitzungen, die von der Diagnose über motivierende Leseübungen bis hin zur Abschlussreflexion reichen.
Warum ist Motivation bei schwachen Lesern so wichtig?
Kinder mit Leseschwierigkeiten meiden oft Texte; durch interessengeleitete Textwahl (z.B. "Kalle") wird die Lesefreude geweckt, was die Basis für Fortschritte ist.
- Quote paper
- Laura Volkmann (Author), 2015, Förderplan zur Steigerung der Lesekompetenz eines Grundschulkindes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423593