Der Einsatz von Social-Media-Instrumenten (Facebook, Twitter, Instagram…) ist an deutschen Hochschulen mittlerweile ein wichtiger Faktor zur digitalen Selbstpräsentation oder zur Gewinnung neuer Studierender. Interessant ist hierbei insbesondere die Frage, inwiefern und mit welchem Erfolg digitale Angebote tatsächlich eingesetzt werden. Die vorliegende Untersuchung versucht, die institutionelle Nutzung von Social Media Instrumenten anhand ausgewählter niedersächsischer Hochschulen in den Blick zu nehmen.
Inhaltsverzeichnis
- EINLEITUNG
- SOCIAL MEDIA ALS MARKETING-INSTRUMENT – EINE ÜBERSICHT
- Social Media Marketing
- Social Media-Typologie
- Soziale Netzwerke (Facebook, XING u.a.)
- (Picture-)Communities (Instagram)
- (Micro-) Blogs (Twitter)
- Foto- und Videoplattformen (YouTube, Flickr)
- Kriterienbildung für die empirische Erfassung
- SOCIAL MEDIA AN NIEDERSÄCHSICHEN HOCHSCHULEN
- Erhebungsinstrumente und Methodik
- Die Beispieluniversitäten
- Georg-August Universität Göttingen
- Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Universität Osnabrück
- FAZIT UND AUSBLICK
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Forschungsarbeit untersucht den Einsatz von Social Media Marketing an niedersächsischen Hochschulen. Die Untersuchung will die individuellen Social Media Portfolios von drei ausgewählten Universitäten aufzeigen und die Nutzung von Social Media Instrumenten durch Hochschulprofessionelle analysieren. Der Fokus liegt auf der Identifizierung der eingesetzten Kanäle, Zielgruppen, Nutzungszwecke und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem akademischen Social Media Marketing.
- Analyse der Social Media Präsenzen an niedersächsischen Hochschulen
- Identifizierung der genutzten Social Media Kanäle und deren spezifische Funktionen
- Untersuchung der Zielgruppen und Nutzungszwecke des Social Media Einsatzes
- Bewertung der Effizienz und Wirksamkeit von Social Media Aktivitäten
- Herausarbeitung von Herausforderungen und Chancen im Kontext des akademischen Social Media Marketings
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Relevanz von Social Media Marketing für Hochschulen dar und beleuchtet den bisherigen Forschungsstand. Kapitel 2 bietet eine Übersicht über den Begriff des Social Media Marketings und erläutert die verschiedenen Social Media Typologien. Kapitel 3 fokussiert auf die Erhebungsmethodik und die drei ausgewählten niedersächsischen Universitäten, die für die Studie untersucht werden. Dieses Kapitel bietet einen detaillierten Einblick in die spezifischen Social Media Aktivitäten jeder Universität.
Schlüsselwörter
Social Media Marketing, Hochschulen, Niedersachen, Social Media Analyse, Hochschulprofessionelle, Social Media Präsenz, Zielgruppen, Nutzungszwecke, Wirksamkeit, Herausforderungen, Chancen.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Social Media Marketing für Hochschulen heute so wichtig?
Hochschulen nutzen Social Media zur digitalen Selbstpräsentation, zur Gewinnung neuer Studierender und zur direkten Kommunikation mit ihrer Zielgruppe in einem gewohnten digitalen Umfeld.
Welche Social-Media-Kanäle werden von niedersächsischen Hochschulen primär genutzt?
Zu den wichtigsten Instrumenten gehören Facebook für allgemeine Vernetzung, Instagram für visuelle Eindrücke (Picture-Communities), Twitter für Kurznachrichten und YouTube für Videoinhalte.
Welche Universitäten wurden in der Studie genauer untersucht?
Die Untersuchung fokussiert sich auf die Georg-August-Universität Göttingen, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Universität Osnabrück.
Wer sind die Hauptzielgruppen des akademischen Social Media Marketings?
Dazu zählen potenzielle Studieninteressierte, aktuelle Studierende, Alumni (Ehemalige) sowie die Fachöffentlichkeit und potenzielle Kooperationspartner.
Welche Herausforderungen sehen Hochschulprofessionelle beim Einsatz von Social Media?
Herausforderungen liegen in der Messung der Wirksamkeit, dem hohen personellen Aufwand für die Pflege der Kanäle und der Gratwanderung zwischen akademischer Seriosität und lockerer digitaler Ansprache.
Wie wird die Effizienz von Social Media Aktivitäten an Hochschulen bewertet?
Die Bewertung erfolgt anhand von Kriterien wie Reichweite, Interaktionsraten (Likes, Shares) und der Qualität des Feedbacks durch die Nutzer.
- Quote paper
- M.A. Roman Behrens (Author), 2015, Kampf um Likes? Social Media Marketing an niedersächsischen Hochschulen aus Sicht von Hochschulprofessionellen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413645