Referat (Handout) zum Thema Gesundheitspolitik in Deutschland. Krankheiten und Präventionsstrategien.
Zum Inhalt:
- Definition;
- Krankheiten und Präventionsstrategien;
- Zentrale Akteure;
- Gesundheitspolitik in Deutschland;
- Bismarck-Modell und Beveridge-Modell im Vergleich;
- Literaturverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
- I. Definition
- II. Krankheiten und Präventionsstrategien
- III. Zentrale Akteure
- 1. Ebene - Makroebene: Staatliche Stellen
- 2. Ebene - Mesoebene: Korporatistischen Akteure
- 3. Ebene - Mikroebene: Übrige Akteure
- IV. Gesundheitspolitik in Deutschland
- V. Bismarck-Modell und Beveridge-Modell im Vergleich
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text bietet einen umfassenden Überblick über die deutsche Gesundheitspolitik. Er analysiert die Definition von Gesundheitspolitik, erörtert Krankheiten und Präventionsstrategien sowie die zentralen Akteure in diesem Bereich. Der Text beleuchtet außerdem die historische Entwicklung der Gesundheitspolitik in Deutschland, insbesondere die Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung und die Rolle des Bismarck-Modells. Darüber hinaus werden die Unterschiede zum Beveridge-Modell aufgezeigt.
- Definition und Ziele der Gesundheitspolitik
- Chronische Krankheiten und Präventionsstrategien
- Zentrale Akteure und ihre Rollen in der Gesundheitspolitik
- Entwicklung der Gesundheitspolitik in Deutschland
- Vergleich des Bismarck- und Beveridge-Modells
Zusammenfassung der Kapitel
I. Definition
Dieses Kapitel definiert Gesundheitspolitik als einen komplexen Prozess, der die Förderung und Erhaltung der Gesundheit, die Wiederherstellung der Gesundheit sowie die Sicherung des materiellen Lebensunterhalts im Krankheitsfall umfasst.
II. Krankheiten und Präventionsstrategien
Dieses Kapitel beleuchtet die steigende Anzahl chronischer Erkrankungen in Deutschland und präsentiert Präventionsstrategien, die zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten beitragen. Es werden verschiedene Kategorien der Prävention, wie Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention, erläutert und verschiedene präventive Ansätze vorgestellt.
III. Zentrale Akteure
Dieses Kapitel identifiziert die zentralen Akteure in der deutschen Gesundheitspolitik und ordnet sie drei Ebenen zu: Makroebene, Mesoebene und Mikroebene. Es werden die jeweiligen Aufgaben und Verantwortlichkeiten der staatlichen Stellen, der korporatistischen Akteure und anderer Akteure wie Unternehmen und Organisationen erläutert.
IV. Gesundheitspolitik in Deutschland
Dieses Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung der deutschen Gesundheitspolitik mit dem Fokus auf die Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 1883. Es diskutiert die Selbstverwaltungsstruktur des deutschen Gesundheitswesens und die Bedeutung des Korporatismus.
V. Bismarck-Modell und Beveridge-Modell im Vergleich
Dieses Kapitel vergleicht das deutsche Bismarck-Modell mit dem britischen Beveridge-Modell. Es werden die unterschiedlichen Finanzierungssysteme, Leistungskataloge und Verwaltungssysteme beider Modelle gegenübergestellt.
Schlüsselwörter
Gesundheitspolitik, Prävention, chronische Krankheiten, Gesundheitswesen, gesetzliche Krankenversicherung, Bismarck-Modell, Beveridge-Modell, Selbstverwaltung, Korporatismus, Akteure, Staat, Körperschaften, Verbände, Unternehmen, Organisationen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen dem Bismarck- und dem Beveridge-Modell?
Das Bismarck-Modell basiert auf Sozialversicherungen und Beiträgen von Arbeitnehmern/Arbeitgebern, während das Beveridge-Modell ein steuerfinanziertes staatliches Gesundheitssystem für alle Bürger vorsieht.
Welche Präventionsarten gibt es in der Gesundheitspolitik?
Man unterscheidet Primärprävention (Vermeidung von Neuerkrankungen), Sekundärprävention (Früherkennung) und Tertiärprävention (Vermeidung von Folgeschäden bei bestehenden Krankheiten).
Wer sind die zentralen Akteure im deutschen Gesundheitswesen?
Die Akteure werden in drei Ebenen unterteilt: Staatliche Stellen (Makroebene), korporatistische Akteure wie Krankenkassen und Ärzteverbände (Mesoebene) sowie Leistungserbringer und Patienten (Mikroebene).
Wann wurde die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland eingeführt?
Die gesetzliche Krankenversicherung wurde im Jahr 1883 unter Reichskanzler Otto von Bismarck eingeführt.
Was versteht man unter Korporatismus im Gesundheitswesen?
Korporatismus bezeichnet die Beteiligung organisierter Interessenverbände (wie Kassenärztliche Vereinigungen) an politischen Entscheidungen und der Selbstverwaltung des Systems.
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- Julian Ibald (Author), 2017, Gesundheitspolitik in Deutschland. Krankheiten und Präventionsstrategien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413631