Führungskräfte sind im betrieblichen Alltag immer vor die Aufgabe gestellt Ihr Wissen weiter zu geben und an die jeweilige Zuhörerschaft zu multiplizieren. Das möchte gut geplant sein.
Was macht die Qualität guten Präsentierens aus? Was ist das Einmaleins des guten Präsentierens bzw. wie ist es im Unternehmen umsetzbar?
Und vor allem: Was bedeutet eigentlich „Train-The-Trainer“?
Orientieren wir uns hier im ersten Schritt an der Definition von Johannes Heimes, die mir schlüssig und knapp und daher sehr gut geeignet erscheint:
„Train the Trainer beschreibt die methodische, gruppendynamische und psychologische Aus- und Weiterbildung von Personen, die Schulungen und Trainings für ein bestimmtes Zielpublikum durchführen.“1
Das bedeutet, dass sich dieses Assignment vorwiegend, aber nicht ausschließlich, diesen drei Aspekten widmet und sich den o.g. Fragestellungen nähern wird und zwar mit dem Ziel einen Einstieg in eben genau diese Materie zu ermöglichen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Warum innerbetriebliche Trainings
- Theoretische Grundlagen
- Methodische Grundlagen
- Die Kreative Kompetenz
- Die Präsentation
- Physische Medien
- Digitale Medien
- Zielmanagement
- Zeitmanagement
- Gruppendynamische Grundlagen
- Psychologische Grundlagen
- Methodische Grundlagen
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Assignment behandelt die Qualitätsmerkmale guten Präsentierens und widmet sich insbesondere der Methodik, Gruppendynamik und Psychologie im Kontext von „Train-The-Trainer“. Das Ziel ist, einen Einstieg in die Materie zu ermöglichen und die Grundlagen für erfolgreiches Präsentieren in Unternehmen zu legen.
- Methodische Grundlagen des Präsentierens
- Kreative Kompetenz und ihre Anwendung
- Wahl der Präsentationsmedien
- Gruppendynamische Aspekte von Trainings
- Psychologische Aspekte der Wissensvermittlung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Thematik „Train-The-Trainer“ und die Bedeutung von innerbetrieblichen Trainings für Unternehmen vor. Das Kapitel „Warum innerbetriebliche Trainings“ beleuchtet die Rolle von Trainings für die Personalentwicklung und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. „Theoretische Grundlagen“ geht auf methodische, psychologische und gruppendynamische Aspekte ein, die für effektive Präsentationen und Trainings relevant sind. Das Kapitel „Methodische Grundlagen“ untersucht die Bedeutung der Kreativität und die Anwendung von physischen und digitalen Medien. Es werden verschiedene Medienformen wie Flipcharts und digitale Präsentationen vorgestellt.
Schlüsselwörter
Die zentralen Schlüsselwörter dieses Assignments sind: Train-the-Trainer, innerbetriebliche Trainings, Qualitätsmerkmale des Präsentierens, methodische Grundlagen, Kreativität, Präsentation, physische Medien, digitale Medien, Gruppendynamik, psychologische Grundlagen.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet „Train-The-Trainer“?
Es beschreibt die methodische, gruppendynamische und psychologische Aus- und Weiterbildung von Personen, die selbst Schulungen und Trainings für andere durchführen.
Was macht die Qualität einer guten Präsentation aus?
Qualität entsteht durch die richtige Mischung aus methodischer Kompetenz, dem Einsatz passender Medien (digital und physisch) sowie dem Verständnis für Psychologie und Gruppendynamik.
Warum sind innerbetriebliche Trainings für Unternehmen wichtig?
Sie ermöglichen es Führungskräften, Wissen effizient zu multiplizieren, die Personalentwicklung zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.
Welche Medien sollten in Trainings eingesetzt werden?
Die Arbeit empfiehlt eine Kombination aus physischen Medien (wie Flipcharts) und digitalen Medien, um die Aufmerksamkeit zu steigern und verschiedene Lerntypen anzusprechen.
Welche psychologischen Aspekte sind bei der Wissensvermittlung relevant?
Wichtig sind die Wahrnehmung der Zuhörerschaft, das Zeitmanagement sowie die Fähigkeit, Lernprozesse emotional und kognitiv positiv zu besetzen.
- Quote paper
- Mario Sartorius (Author), 2015, "Train-The-Trainer". Was macht die Qualität guten Präsentierens aus?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412341