Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Leser für das Thema Arbeitssucht zu sensibilisieren und das Bewusstsein darüber, dass Arbeitssucht eine ernstzunehmende Krankheit ist, zu stärken. Außerdem soll eine Grundbasis zur Erkennung der Suchterkrankung geschaffen werden. Auch die Vorbeugung sowie Maßnahmen und Therapiemöglichkeiten bei Betroffenen, speziell aus der Sicht der Unternehmen, soll im Vordergrund stehen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Problemstellung
- Gang der Untersuchung
- Begriffliche Abgrenzung
- Arbeitssucht im Überblick
- Symptome und Phasen der Arbeitssucht
- Gefährdete Berufe und Menschen
- Arbeitssucht im Krankenkassensystem
- Arbeitssucht im betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Prävention
- Maßnahmen nach Erkrankung eines Mitarbeiters
- Schlussbetrachtung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, das Bewusstsein für Arbeitssucht als ernstzunehmende Krankheit zu stärken und den Lesern eine Grundbasis zur Erkennung der Suchtkrankung zu vermitteln. Des Weiteren sollen Präventionsmaßnahmen sowie Therapieoptionen im betrieblichen Kontext beleuchtet werden.
- Definition und Abgrenzung des Begriffs „Arbeitssucht“
- Symptome und Phasen der Arbeitssucht
- Gefährdete Berufsgruppen und Ursachen für Arbeitssucht
- Bedeutung und Herausforderungen der Arbeitssucht im betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Präventions- und Interventionsmaßnahmen im Umgang mit Arbeitssucht
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit beleuchtet die Problematik der Arbeitssucht und stellt die Notwendigkeit einer Sensibilisierung für dieses Thema heraus. Es wird die begriffliche Abgrenzung zwischen Arbeitssucht und normaler Arbeitsleistung sowie die Auswirkungen des Suchtverhaltens auf die Gesundheit diskutiert.
Kapitel Zwei bietet einen umfassenden Überblick über die Arbeitssucht. Es werden Symptome und Phasen der Sucht, gefährdete Berufsgruppen und Menschen sowie die Rolle der Krankenkassen im Umgang mit der Erkrankung behandelt.
Das dritte Kapitel fokussiert auf die Integration von Arbeitssucht in das betriebliche Gesundheitsmanagement. Es werden Präventionsmaßnahmen und Interventionen im Falle einer Erkrankung von Mitarbeitern diskutiert.
Schlüsselwörter
Arbeitssucht, Workaholic, Suchtverhalten, Gesundheitsmanagement, Prävention, Intervention, betriebliche Gesundheitsförderung, Gefährdete Berufsgruppen, Krankenkassensystem.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Arbeitssucht (Workaholism)?
Arbeitssucht ist eine ernstzunehmende Krankheit, bei der Betroffene einen zwanghaften Drang verspüren, übermäßig viel zu arbeiten, oft auf Kosten ihrer Gesundheit und sozialen Beziehungen.
Welche Symptome deuten auf Arbeitssucht hin?
Typische Symptome sind der Verlust der Kontrolle über die Arbeitszeit, die Vernachlässigung von Hobbys und Familie sowie gesundheitliche Beschwerden durch Dauerstress.
Welche Berufsgruppen sind besonders gefährdet?
Besonders gefährdet sind Menschen in Führungspositionen, Selbstständige sowie Berufe mit hoher Eigenverantwortung und Leistungsdruck.
Wie können Unternehmen Arbeitssucht vorbeugen?
Durch ein aktives betriebliches Gesundheitsmanagement, Sensibilisierung der Führungskräfte und die Förderung einer gesunden Work-Life-Balance.
Gibt es Therapiemöglichkeiten für Arbeitssüchtige?
Ja, es gibt verschiedene Interventionsmaßnahmen und Therapieoptionen, die darauf abzielen, das Suchtverhalten zu durchbrechen und gesunde Arbeitsgewohnheiten zu etablieren.
Welche Rolle spielen Krankenkassen bei Arbeitssucht?
Krankenkassen sind zunehmend gefordert, Arbeitssucht als Krankheitsbild anzuerkennen und entsprechende Präventions- sowie Behandlungsangebote zu unterstützen.
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- Janina Henne (Autor), 2017, Arbeitssucht erkennen und verhindern, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388786