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Marketing im Kampfsport am Beispiel des WKU Kickboxweltmeisters Miachael Smolik

Title: Marketing im Kampfsport am Beispiel des WKU Kickboxweltmeisters Miachael Smolik

Research Paper (undergraduate) , 2018 , 22 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Daniel Simm (Author)

Sport - Sport Economics, Sport Management
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie der Kampfsport, in diesem Fall Kickboxen, am Beispielathleten Michael Smolik, in Deutschland vermarktet wird. Außerdem wird der Erfolg des Marketings untersucht und Strategien erarbeitet, wie man die Vermarktung des Einzelsportlers optimieren könnte.

Der Kampfsport genießt in der heutigen Gesellschaft immer noch einen zwielichtigen Ruf, obwohl das Kickboxen eine etablierte Kampfsportart mit festen Regeln darstellt. Der Kampf wird unterbrochen, sobald ein Kämpfer zu Boden geht, Griff- und Hebeltechniken sind ebenso verboten, wie der Einsatz von Knie und Ellenbogen. Dies unterscheidet das Kickboxen vom Mixed Martial Arts. Dennoch wird in den Medien der Kampfsport oftmals als Gewaltexzess dargestellt. Nichtsdestotrotz steigt die Attraktivität des Kampfsports in Deutschland schichtübergreifend an. Ausschlaggebend dafür ist zum einen die mediale Stilisierung von Erfolgreichen Athleten, zum anderen der Aufstieg der Fitnesskultur, inklusive des Selbstoptimierungsgedankens.

Dadurch hat es der Kampfsport relativ schwer in der heutigen Gesellschaft passende Sponsoring Partner, welche zur Ausübung einer solchen Trainingsintensiven Sportart unerlässlich sind, zu finden. Welches Unternehmen möchte mit einem Sportler in Verbindung gebracht werden, der in regelmäßigen Abständen körperliche Gewalt ausübt?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Marketing & Sponsoring im Sport
    • Grundlagen Marketing im Sport
    • Grundlagen Sponsoring im Sport
  • Marketing & Sponsoring am Beispielathleten Michael Smolik
    • Beispielathlet Michael Smolik
      • Werdegang
      • Sportliche Erfolge
    • Marketing
      • Vermarktung der Kämpfe
      • Vermarktung der Marke Team Smolik
      • Selbstvermarktung durch Social Media Präsenz
    • Sponsoring
  • Bewertung der Vermarktung bisher
    • Positive Aspekte
    • Suboptimale Aspekte
  • Ausblick - Verbesserungspotenzial

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit befasst sich mit der Vermarktung des Kampfsportes, insbesondere des Kickboxens, am Beispiel des Athleten Michael Smolik. Sie analysiert die Marketing- und Sponsoringstrategien, die der Sportler und sein Team verfolgen, und untersucht die Erfolge und Herausforderungen dieser Vermarktungsstrategie.

  • Vermarktung von Kampfsportlern in Deutschland
  • Herausforderungen der Sponsorengewinnung im Kampfsport
  • Marketingstrategien für Einzelathleten
  • Die Rolle von Social Media im Sportmarketing
  • Optimierungspotenziale für die Vermarktung von Kampfsportlern

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt den Kampfsport, insbesondere das Kickboxen, im Kontext der heutigen Gesellschaft vor und erläutert die Herausforderungen, die sich aus dem zwielichtigen Image des Kampfsportes für die Vermarktung ergeben. Kapitel 2 legt die Grundlagen des Sportmarketings und Sponsorings dar und beleuchtet die spezifischen Herausforderungen und Chancen, die sich aus den Besonderheiten des Sportmarktes ergeben. Kapitel 3 fokussiert auf die Vermarktung des Kickboxers Michael Smolik und analysiert seine Marketingstrategien, die von der Vermarktung seiner Kämpfe über die Positionierung seiner Marke „Team Smolik“ bis hin zur Selbstvermarktung durch Social Media reichen. Kapitel 4 bewertet die bisherige Vermarktungsstrategie des Athleten und identifiziert positive sowie suboptimale Aspekte.

Schlüsselwörter

Kampfsport, Kickboxen, Sportmarketing, Sponsoring, Einzelathlet, Michael Smolik, Team Smolik, Social Media Marketing, Vermarktungsstrategien, Erfolgsfaktoren, Herausforderungen, Verbesserungspotenziale.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Michael Smolik?

Michael Smolik ist ein bekannter deutscher Kickboxer, mehrfacher Weltmeister (WKU) und ein erfolgreicher Influencer, der durch seine Social-Media-Präsenz den Kampfsport populär gemacht hat.

Warum ist Sponsoring im Kampfsport schwierig?

Kampfsport hat oft mit Vorurteilen und einem „zwielichtigen“ Ruf zu kämpfen. Viele Unternehmen scheuen die Assoziation mit körperlicher Gewalt, was die Suche nach seriösen Partnern erschwert.

Welche Rolle spielt Social Media für Profisportler?

Social Media ermöglicht die direkte Selbstvermarktung ohne klassische Medien. Sportler können eine eigene Marke aufbauen, Fans binden und dadurch attraktiver für Sponsoren werden.

Was unterscheidet Kickboxen von MMA?

Beim Kickboxen sind Bodenkampf sowie Knie- und Ellenbogentechniken (je nach Verband) meist verboten. MMA (Mixed Martial Arts) kombiniert hingegen Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten inklusive Bodenkampf.

Was ist das „Team Smolik“?

Es ist die Marke rund um Michael Smolik, die nicht nur seine Kämpfe vermarktet, sondern auch Merchandising, Trainingsprogramme und seine öffentliche Identität als Vorbild und Athlet umfasst.

Wie kann man die Vermarktung von Kampfsportlern optimieren?

Durch eine Professionalisierung des Images, die Betonung von Werten wie Disziplin und Respekt sowie die Erschließung von Sponsoren aus dem Lifestyle- und Fitnessbereich kann das Image verbessert werden.

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Details

Title
Marketing im Kampfsport am Beispiel des WKU Kickboxweltmeisters Miachael Smolik
College
Academy for health and sport
Course
Sportmanagement II - Sportmarketing und Sponsoring
Grade
1,3
Author
Daniel Simm (Author)
Publication Year
2018
Pages
22
Catalog Number
V388294
ISBN (eBook)
9783668762619
ISBN (Book)
9783668762626
Language
German
Tags
Sportmanagement Sportmarketing Sportsponsoring Einzelsport Kickboxen Kampfsport
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Simm (Author), 2018, Marketing im Kampfsport am Beispiel des WKU Kickboxweltmeisters Miachael Smolik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388294
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