Diese Einsendeaufgabe vereint folgende Aufgabenstellungen:
- Übung zu Personendaten
- Beweglichkeitstestung
- Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
- Trainingsplanung Koordinationstraining
- Literaturrecherche zum Thema "Effekte des Dehnens im Hinblick auf die Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit"
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- Auswertung der Testergebnisse
- Allgemeine Motivation für ein Beweglichkeitstraining
- Relevanz für die Testperson
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- Allgemeine Motivation für ein Beweglichkeitstraining
- Relevanz für die Testperson
- LITERATURRECHERCHEN
- LITERATURVERZEICHNIS
- TABELLENVERZEICHNIS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Einsendeaufgabe im Fachmodul Trainingslehre 3 befasst sich mit der Beweglichkeits- und Koordinationstestung einer Testperson. Die Aufgabe beinhaltet die Analyse der Testergebnisse, die Entwicklung einer Trainingsmotivation und -relevanz sowie die Erstellung eines entsprechenden Trainingsplans.
- Beweglichkeitstestung anhand eines standardisierten Verfahrens
- Analyse der Testergebnisse und Identifizierung von Defiziten
- Motivation für ein Beweglichkeitstraining und dessen Relevanz für die Testperson
- Entwicklung eines individuellen Trainingsplans zur Verbesserung der Beweglichkeit
- Einbezug von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Literaturrecherchen
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel liefert grundlegende Informationen über die Testperson, inklusive Alter, Geschlecht, Körpergrösse, Körpergewicht, Berufliche Tätigkeit, Beschwerden des Bewegungsapparates, Vorerkrankungen, sportliche Erfahrungen, Trainingsmotivation, zeitliche Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Beweglichkeitstestung. Es wird ein Testverfahren in Anlehnung an Janda (2000) angewendet, um die Beweglichkeit verschiedener Muskelgruppen zu beurteilen. Die Testergebnisse werden in einer Tabelle mit Normwerten gegenübergestellt, um eventuelle Defizite zu erkennen. Das dritte Kapitel analysiert die Ergebnisse der Beweglichkeitstestung. Die Testperson weist eine gute Grundbeweglichkeit auf, hat jedoch leichte Defizite in der Brust- und Kniebeugemuskulatur. Die allgemeine Motivation für ein Beweglichkeitstraining wird in Bezug auf die Verbesserung der Beweglichkeit, die Förderung der Gesundheit und die Vorbeugung von Verletzungen dargelegt. Die Relevanz des Beweglichkeitstrainings für die Testperson wird im Hinblick auf ihre spezifischen Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich sowie ihre sportlichen Aktivitäten erörtert.
Schlüsselwörter
Beweglichkeit, Koordination, Beweglichkeitstestung, Trainingsmotivation, Trainingsrelevanz, Trainingsplanung, Janda-Test, Dehntraining, Muskeldysbalancen, Haltungsschäden, Gesundheitsprävention.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird die Beweglichkeit einer Person getestet?
In dieser Arbeit wird ein standardisiertes Testverfahren in Anlehnung an Janda (2000) verwendet, um die Dehnfähigkeit verschiedener Muskelgruppen zu bewerten.
Welche Vorteile bietet ein regelmäßiges Beweglichkeitstraining?
Es dient der Gesundheitsprävention, beugt Verletzungen vor, korrigiert Muskeldysbalancen und verbessert die allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit.
Was ist der Inhalt der Literaturrecherche zum Dehnen?
Die Recherche untersucht wissenschaftliche Effekte des Dehnens im Hinblick auf die Verbesserung der sportlichen Leistung und die Regeneration.
Wie wird ein Koordinationstraining geplant?
Die Planung basiert auf den individuellen Personendaten und berücksichtigt spezifische Defizite, um die Bewegungssteuerung und -qualität zu optimieren.
Welche Muskelgruppen weisen häufig Defizite auf?
Häufige Schwachstellen, die auch in der Fallstudie genannt werden, sind die Brustmuskulatur sowie die Kniebeugemuskulatur.
- Quote paper
- Manuela Durrer (Author), 2017, Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplan, zwei Literaturrecherchen, Beweglickeitstestung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385445