In der vorliegenden Einsendearbeit wurde ein Trainingsprogramm für die Rehabilitation eines Supinationstraumas erarbeitet.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Anamnese
- 2. Messungen
- 3. Haltungsinspektion
- 4. motorische Tests
- 5. Zielsetzung
- 6. Übungen
- 7. Literaturverzeichnis
- 8. Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Einsendeaufgabe behandelt die Rehabilitation eines 32-jährigen Patienten mit einer partiellen Ruptur des Ligaments zwischen Talus und Fibula im rechten Fuß. Der Fokus liegt auf der Planung und Durchführung eines individuellen Trainingsprogramms zur Stabilisierung des Sprunggelenks und zur Prävention einer erneuten Verletzung.
- Anamnese und Diagnostik des Supinationstraumas
- Physiotherapeutische Behandlung und aktuelle Situation
- Trainingsplanung zur Muskelstabilisierung
- Wichtigkeit der Sensomotorik
- Verhinderung von erneuten Bänderverletzungen
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beschreibt die Anamnese des Patienten, einschließlich seiner körperlichen Verfassung, Lebensgewohnheiten und Verletzungsgeschichte. In Kapitel zwei werden die relevanten Messwerte wie Ruhepuls, Blutdruck und BMI präsentiert und im Kontext der Normwerte interpretiert. Kapitel drei befasst sich mit der Haltungsinspektion des Patienten und identifiziert mögliche Auffälligkeiten, die für das Training relevant sind. Kapitel vier bietet eine kurze Erläuterung zu motorischen Tests, die jedoch aufgrund des Umfangs der Einsendeaufgabe im konkreten Fall nicht durchgeführt werden. Das fünfte Kapitel beschreibt die Zielsetzung des Trainingsprogramms und die Auswahl der Übungen, die auf die Stabilisierung des Sprunggelenks ausgerichtet sind.
Schlüsselwörter
Supinationstrauma, Bänderruptur, Sprunggelenkstabilisierung, Sensomotorik, Rehabilitation, Trainingsplanung, Muskelkraft, Koordinationsübungen, Prävention.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Supinationstrauma?
Ein Supinationstrauma ist eine Verletzung des Sprunggelenks, die durch ein Umknicken des Fußes nach außen entsteht, oft verbunden mit Bänderrissen.
Welche Ziele verfolgt der individuelle Trainingsplan?
Hauptziele sind die Stabilisierung des Sprunggelenks, der Aufbau der Muskelkraft und die Prävention künftiger Verletzungen.
Warum ist Sensomotorik wichtig für die Rehabilitation?
Sensomotorisches Training verbessert das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur, was für die Stabilität des Gelenks entscheidend ist.
Welche Messwerte werden bei der Anamnese erhoben?
Es werden Parameter wie Ruhepuls, Blutdruck und der Body-Mass-Index (BMI) gemessen und bewertet.
Für wen wurde dieser Trainingsplan erstellt?
Der Plan wurde beispielhaft für einen 32-jährigen Patienten mit einer partiellen Bänderruptur am rechten Fuß entwickelt.
- Arbeit zitieren
- Katrin Kruber (Autor:in), 2017, Individueller Trainingsplan bei einem Supinationstrauma, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375052