Wenn es um das Thema Zeitmanagement geht, gibt es einige bekannte Methoden. Die in dieser Hausarbeit beschriebene ALPEN–Methode geht auf den Zeitmanagement-Experten Prof. Dr. Lothar Seiwert zurück und soll eine effektive Zeitplanung des Tagesablaufes zugängig machen. Zeit lässt sich weder kaufen noch speichern oder vermehren. Zeitmanagement bedeutet daher im eigentlichen Sinne Selbstmanagement, sich also selbst zu managen. Die ALPEN–Methode soll dabei helfen, die eigenen Aufgabenberge, also das Sinnbild der Alpengebirge, leicht handhabbar zu machen.
Meine Wahl fiel auf die ALPEN-Methode, da schon im ersten Schritt die Wichtig- und Dringlichkeit der Aufgaben erkennbar wird. Die Methode erfordert zwar etwas Vorarbeit, aber genau diese Vorarbeit ermöglicht im weiteren Verlauf eine deutlich erkennbare Zeitersparnis. Der Fokus der Methode liegt nicht darauf, immer alle Aufgaben erledigt zu bekommen, sondern darauf, den Gesamtüberblick nicht zu verlieren. Der strukturierte Tagesablauf ermöglicht es, Ziele auch tatsächlich zu erreichen. Besonders für berufstätige Studenten eignet sich diese Methode, da unnötiger Druck und Stress vermieden werden kann und man Berufs,- Alltags- und Studentenleben gut organisiert unter einen Hut bekommt.
Inhaltsverzeichnis
- Beschreibung der Methode
- Test und Selbstreflexion
- Tag 1: Beschreibung des Tagesablaufs
- Tag 2: Beschreibung des Tagesablaufs
- Tag 3: Beschreibung des Tagesablaufs
- Tag 4: Beschreibung des Tagesablaufs
- Tag 5: Beschreibung des Tagesablaufs
- Tag 6: Beschreibung des Tagesablaufs
- Literaturverzeichnis
- Plagiatserklärung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit dem Thema Selbst- und Zeitmanagement und erläutert die ALPEN-Methode als ein effektives Werkzeug zur Tagesplanung. Die Zielsetzung der Arbeit ist es, die ALPEN-Methode anhand eines Selbsttests in der Praxis zu erproben und die Anwendung im eigenen Alltag zu reflektieren.
- Anwendung der ALPEN-Methode im Alltag
- Analyse der Effektivität der Methode
- Bewertung der Zeitersparnis und Stressreduktion durch die ALPEN-Methode
- Reflexion des persönlichen Zeitmanagements
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit stellt die ALPEN-Methode vor und erklärt die einzelnen Arbeitsschritte. Im zweiten Kapitel wird die Anwendung der Methode im Alltag anhand eines sechstägigen Selbsttests dokumentiert und reflektiert. Die Beschreibung des Tagesablaufs anhand der ALPEN-Methode sowie die daraus resultierenden Erfahrungen und Erkenntnisse werden detailliert dargestellt.
Schlüsselwörter
Selbstmanagement, Zeitmanagement, ALPEN-Methode, Tagesplanung, To-Do-Liste, Zeitaufwand, Pufferzeiten, Prioritätensetzung, ABC-Analyse, Selbsttest, Reflexion.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die ALPEN-Methode im Zeitmanagement?
Die von Lothar Seiwert entwickelte Methode steht für: Aufgaben aufschreiben, Länge schätzen, Pufferzeiten einplanen, Entscheidungen treffen und Nachkontrolle.
Warum sind Pufferzeiten bei der Tagesplanung wichtig?
Pufferzeiten (empfohlen sind ca. 40% der Zeit) helfen dabei, unvorhergesehene Ereignisse und Störungen aufzufangen, ohne den gesamten Zeitplan zu gefährden.
Wie hilft die Methode bei der Stressreduktion?
Durch einen strukturierten Tagesablauf behält man den Überblick über seine "Aufgabenberge" und vermeidet unnötigen Druck, da Prioritäten klar gesetzt werden.
Ist die ALPEN-Methode für Studenten geeignet?
Ja, besonders für berufstätige Studenten ist sie ideal, um Berufs-, Alltags- und Studentenleben effizient und stressfrei zu organisieren.
Was ist der erste Schritt der ALPEN-Methode?
Der erste Schritt besteht darin, alle anfallenden Aufgaben, Termine und Tätigkeiten des Tages einfach untereinander aufzuschreiben (To-Do-Liste).
- Quote paper
- Daniela Sievers (Author), 2017, Selbst- und Zeitmanagement. Eine Annäherung mithilfe der ALPEN-Methode, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374865