Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Didaktik - Mathematik

Zusammenfassung über die Grundlagen der Zahlenmengen, komplexen Zahlen, Integrationstechniken, Matrizen u. A.

Stundenprotokolle des Mathematikunterrichts

Titel: Zusammenfassung über die Grundlagen der Zahlenmengen, komplexen Zahlen, Integrationstechniken, Matrizen u. A.

Skript , 2017 , 123 Seiten

Autor:in: Florian Wolf (Autor:in), Jonas Martin (Autor:in)

Didaktik - Mathematik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Zusammenfassung enthält Stundenprotokolle aus der Mathematik. In diesem Kurs wurden die Themen Zahlenmengen und -körper, Folgen, komplexe Zahlen, weitere Integrationstechniken, die Fourier-Analyse, die Mandelbrot-Menge, sowie Matrizen- und Tensorrechnung behandelt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Zahlenmengen und Zahlenkörper

1.1 Bekannte Zahlenmengen

1.2 Beweis durch Widerspruch

1.2.1 √2 ist keine rationale Zahl

1.2.2 Menge der reellen Zahlen

1.3 Brüche und Dezimalschreibweisen

1.3.1 Beweis verschiedener Zusammenhänge

1.4 Die Axiomatik des reellen Zahlenraums R; +; *

2 Folgen

2.1 Unterscheidung von Folgen

2.1.1 Beschreibungen von Folgen

2.1.2 Zusammenhang zwischen Folgengliedern

2.1.3 Umrechnung zwischen expliziter und rekursiver Darstellung

2.2 Beweisverfahren der vollständigen Induktion

2.2.1 Schema

2.3 Eigenschaften von Folgen

2.3.1 Monotonie

2.3.1.1 Monotonie bei Funktionen

2.3.1.2 Monotonie bei Folgen

2.3.2 Untersuchungsmethoden

2.3.2.1 Durch ’Überlegen’

2.3.2.2 Untersuchung der Differenz

2.3.2.3 Untersuchung des Quotienten

2.3.3 Beschränktheit von Folgen

2.3.4 Grenzwert einer Folge

2.4 Kombination aus Grenzwerten und Monotonie

2.5 Die eulersche Zahl e

2.6 Grenzwertsätze

3 Komplexe Zahlen

3.1 Axiomatik der reellen Zahlen R; +; *

3.2 Einstieg in die komplexen Zahlen: Der harmonische Oszillator

3.3 Definition der komplexen Zahlen

3.3.1 Herleitung: Die Axiomatik des komplexen Zahlenraums

3.4 Axiomatik des komplexen Zahlenraums

3.5 Die Wurzel negativer Zahlen

3.6 Einschub: Polarkoordinaten

3.6.1 Kartesische Koordinaten

3.6.2 Polarkoordinaten

3.6.3 Umwandlung von Polarkoordinaten in kartesische Koordinaten

3.6.4 Umwandlung von kartesischen Koordinaten in Polarkoordinaten

3.7 Multiplikation komplexer Zahlen

3.8 Taylor–Näherung für differenzierbare Funktionen

3.8.1 Die Euler’sche Identität

3.9 Das harmonische Federpendel mit Reibung

4 Integrationstechniken

4.1 Hauptsatz der Differential– und Integralrechnung

4.1.1 Vorüberlegungen

4.1.2 Zusammenhänge zwischen der Physik und der Integration

4.2 Partielle Integration oder Produktintegration

4.2.1 Ablauf der partiellen Integration

4.2.2 Übungen

4.2.3 Partielle Integration mit der Hilfe komplexer Zahlen

4.3 Integration durch Substitution

4.3.1 Substitutionsregel

4.3.1.1 Vermischte Aufgaben

4.3.2 Substitution der Integrationsvariablen

4.3.3 Trigonometrische Substitution

4.4 Polynomdivision

4.4.1 Vorgehen bei der Polynomdivision

4.5 Partialbruchzerlegung

5 Fourier-Analyse

5.1 Grundlagen

5.2 Fourier-Analyse einer periodischen Funktion

5.3 Exkurs: Fourier-Analyse für nicht periodische Funktionen

5.3.1 Beispiel: zeitlicher Rechteck-Impuls (gerade Funktion)

5.3.2 Komplexe Darstellung der Fourier-Transformation

5.4 Analogien Fourier-Analyse und Vektorräume

6 Mandelbrot-Menge

6.1 Grundlagen

6.1.1 Beschränktheit: M ⊂ {c ∈ C : |c| ≤ 2}

6.2 Implementierung in Python

6.2.1 Grundlegende Umsetzung

6.2.2 Quellcode

7 Matrizen- und Tensorrechnung

7.1 Lineare Abbildungen

7.1.1 Umkehrmatrix und Gauß-Jordan-Algorithmus

7.1.2 Determinante

7.1.2.1 Berechnung einer Determinatnen

7.1.2.2 Nutzung der Determinatne

7.1.2.3 Bedeutung der Determinante

7.1.3 Eigenvektoren und Eigenwerte

7.1.3.1 Bildung einer Matrix mithilfe von Eigenwerten und Eigenvektoren

7.1.3.2 Berechnung von Eigenwerten und Eigenvektoren

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit im Rahmen des "Mathe plus Kurses" dokumentiert mathematische Verfahren und Konzepte, die über den regulären Lehrplan hinausgehen, mit dem Ziel, mathematische Grundlagen und deren Anwendung in Physik und Informatik zu vertiefen.

  • Zahlenmengen, Körperaxiome und Beweistechniken
  • Eigenschaften von Zahlenfolgen, Konvergenz und Grenzwertsätze
  • Einführung in komplexe Zahlen und deren Anwendung in der physikalischen Schwingungslehre
  • Fortgeschrittene Integrationstechniken, Fourier-Analyse und deren Analogie zu Vektorräumen
  • Visualisierung und Implementierung der Mandelbrot-Menge in Python

Auszug aus dem Buch

1.2.1 √2 ist keine rationale Zahl

Beweis. 1. Annahme:

√2 = p/q; p ∈ Z; q ∈ N

Ohne Beschreibung der Allgemeingültigkeit; p/q ist vollständig gekürzt, beziehungsweise p und q sind teilerfremd.

2. es folgt:

2 = p²/q²

p² = 2q²

3. Da q ∈ N ist folgt, dass auch q² ∈ N ist.

Daraus folgt, dass 2q² eine gerade natürliche Zahl ist.

⇒ p² ist eine gerade natürliche Zahl.

4. p ist eine ganze Zahl, also entweder gerade oder ungerade (oder 0)

a) wenn p gerade ⇒ p² ist gerade

b) wenn p ungerade ⇒ p² ist ungerade

Der zweite Fall führt zu einem Widerspruch aus Drittens. Daraus folgt, dass p gerade sein muss.

5. p kann als 2k geschrieben werden (k ∈ N)

p² = (2k)² = 4k² = 2q²

4k² = 2q²

2k² = q²

6. Aus q² = 2k² folgt, dass q² gerade ist.

⇒ q muss gerade sein, analog zu Viertens.

7. q kann als q = 2 ∗ l mit l ∈ N geschrieben werden.

√2 = p/q = 2k/2l = k/l

Der letzte Term führt zu einem Widerspruch. Wenn p/q vollständig gekürzt war, können p und q nicht gleichzeitig gerade sein.

Unsere Annahme, √2 kann als Bruch geschrieben werden, muss also falsch sein.

⇒ √2 ∉ Q

Zusammenfassung der Kapitel

1 Zahlenmengen und Zahlenkörper: Einführung in verschiedene Zahlenmengen und Beweisführung durch Widerspruch am Beispiel der Irrationalität von √2 sowie Definition der Körperaxiome.

2 Folgen: Behandlung verschiedener Folgearten, Beweisverfahren mittels vollständiger Induktion und detaillierte Untersuchung von Eigenschaften wie Monotonie, Beschränktheit und Grenzwertbildung.

3 Komplexe Zahlen: Mathematische Herleitung der komplexen Zahlen und Anwendung zur Lösung von Differentialgleichungen, wie etwa bei einem Federpendel mit Reibung.

4 Integrationstechniken: Erläuterung der Grundlagen der Integralrechnung, insbesondere von Methoden wie partieller Integration, Substitution und Polynomdivision zur Vereinfachung komplexer Integrale.

5 Fourier-Analyse: Vorstellung der Zerlegung von Funktionen in trigonometrische Reihen und Erweiterung auf die Fourier-Transformation zur Analyse nicht-periodischer Signale.

6 Mandelbrot-Menge: Theoretische mathematische Grundlage der Menge und konkrete Umsetzung einer Visualisierung mittels Python-Programmierung.

7 Matrizen- und Tensorrechnung: Einführung in lineare Abbildungen, Matrizenoperationen, Determinanten sowie Eigenwert- und Eigenvektorberechnung zur Systemanalyse.

Schlüsselwörter

Mathematik, Zahlenmengen, Folgen, Grenzwert, Komplexe Zahlen, Integrationstechniken, Fourier-Analyse, Mandelbrot-Menge, Fraktale, Matrizenrechnung, Eigenwerte, Lineare Abbildung, Polynomdivision, Vollständige Induktion, Python

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert mathematische Konzepte und Verfahren, die über den regulären Schulstoff hinausgehen, und verknüpft diese mit physikalischen sowie informatikbasierten Anwendungen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf Mengenlehre, Analysis (Folgen, Integration), komplexen Zahlen, Signalverarbeitung mittels Fourier-Analyse sowie linearer Algebra und Fraktalgeometrie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die Vertiefung des mathematischen Verständnisses durch die Ableitung wichtiger Formeln, das Lösen komplexer Beispiele und die Implementierung mathematischer Algorithmen in Software.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden klassische mathematische Beweisverfahren wie die vollständige Induktion und der Widerspruchsbeweis eingesetzt sowie analytische Methoden der Differenzial- und Integralrechnung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von den Grundlagen der Zahlenräume über komplexe Zahlen und Integrationstechniken bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie der Fourier-Transformation und Matrizenrechnung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Folgenkonvergenz, komplexe Zahlen, Fourier-Analyse, Mandelbrot-Menge, Eigenwerte und lineare Abbildungen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen exakter und rekursiver Folgendarstellung wichtig?

Sie ist entscheidend für das Verständnis der Dynamik von Zahlenreihen; während die explizite Form den direkten Wert liefert, beschreibt die rekursive Form das Wachstum ausgehend vom vorherigen Glied.

Welche Bedeutung hat die Mandelbrot-Menge in diesem Dokument?

Sie dient als Anwendungsbeispiel, um mathematische Folgenkonvergenz mit Informatik zu verbinden, und zeigt, wie man komplexe mathematische Objekte programmiertechnisch visualisiert.

Wie werden die komplexen Zahlen motiviert?

Sie werden eingeführt, um Probleme zu lösen, bei denen die Wurzel aus negativen Zahlen auftritt, etwa bei der mathematischen Beschreibung physikalischer Schwingungsvorgänge.

Ende der Leseprobe aus 123 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zusammenfassung über die Grundlagen der Zahlenmengen, komplexen Zahlen, Integrationstechniken, Matrizen u. A.
Untertitel
Stundenprotokolle des Mathematikunterrichts
Autoren
Florian Wolf (Autor:in), Jonas Martin (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
123
Katalognummer
V372477
ISBN (eBook)
9783668522183
ISBN (Buch)
9783668522190
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mathe Zusammenfassung Zahlenmengen Zahlenkörper komplexe Zahlen Integration Fourier-Analyse Mandelbrot-Menge Matrizen Tensorrechung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Florian Wolf (Autor:in), Jonas Martin (Autor:in), 2017, Zusammenfassung über die Grundlagen der Zahlenmengen, komplexen Zahlen, Integrationstechniken, Matrizen u. A., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372477
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  123  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum