In dieser Einsendeaufgabe zur Trainingslehre werden anhand der biometrischen Daten einer Testperson drei Ziele für einen Makrozyklus festgelegt: Körperfettanteil senken, Blutdrucksenkung, Verbesserung der Kraftausdauer und Körperspannung. Anschließend wird der ausgearbeitete Makrozyklus dargestellt und die Inhalte anhand der Gesundheits- und Leistungsvoraussetzungen der Testperson mit Hilfe von wissenschaftlichen Quellen argumentiert.
Inhaltsverzeichnis
- 1 DIAGNOSE
- 1.1 Allgemeine und biometrische Daten
- 1.2 Krafttestung nach dem subjektiven Belastungsempfinden
- 2 ZIELSETZUNG UND PROGNOSE
- 3 TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS
- 4 TRAININGSPLANUNG MESOZYKLUS
- 5 LITERATURRECHERCHE
- 6 LITERATURVERZEICHNIS
- 7 TABELLENVERZEICHNIS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Einsendeaufgabe im Fachmodul Trainingslehre I befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine weibliche Testperson im Bereich des Krafttrainings. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse der biometrischen Daten und der individuellen Trainingsvoraussetzungen, der Festlegung von Trainingszielen und der Entwicklung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms.
- Diagnose der biometrischen Daten und des Trainingsstands der Testperson
- Festlegung von Trainingszielen und Prognose der Trainingsergebnisse
- Entwicklung eines Trainingsplans für den Makro- und Mesozyklus
- Einbezug von wissenschaftlicher Literatur zur fundierten Planung und Gestaltung des Trainingsprogramms
- Analyse der Trainierbarkeit und Belastbarkeit der Testperson
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel behandelt die Diagnose der Testperson, wobei sowohl allgemeine biometrische Daten als auch die Krafttestung mittels des subjektiven Belastungsempfindens im Detail analysiert werden. Das zweite Kapitel widmet sich der Zielsetzung des Trainingsplans und der Prognose der Trainingsergebnisse. Die Kapitel 3 und 4 befassen sich mit der detaillierten Planung des Trainingsplans für den Makro- und Mesozyklus. Die Kapitel 5 und 6 beinhalten die wissenschaftliche Literaturrecherche und das Literaturverzeichnis.
Schlüsselwörter
Krafttraining, Trainingslehre, biometrische Daten, Trainingsplanung, Makrozyklus, Mesozyklus, Trainierbarkeit, Belastbarkeit, subjektives Belastungsempfinden, Gesundheitsmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Makrozyklus in der Trainingsplanung?
Ein Makrozyklus ist eine langfristige Trainingsplanung, die meist mehrere Monate umfasst und darauf abzielt, spezifische sportliche oder gesundheitliche Ziele zu erreichen.
Wie werden die Kraftziele bei Anfängern ermittelt?
Die Arbeit nutzt die Krafttestung nach dem subjektiven Belastungsempfinden, um die Intensität sicher und individuell auf die Testperson abzustimmen.
Welche Ziele verfolgt der beispielhafte Trainingsplan?
Die Hauptziele sind die Senkung des Körperfettanteils, eine Blutdrucksenkung sowie die Verbesserung der Kraftausdauer und der allgemeinen Körperspannung.
Was ist der Unterschied zwischen einem Makrozyklus und einem Mesozyklus?
Der Makrozyklus bildet den groben Rahmen der Planung, während der Mesozyklus eine Untereinheit (meist 4-6 Wochen) darstellt, in der spezifische Trainingsreize gesetzt werden.
Warum sind biometrische Daten für das Training wichtig?
Daten wie Alter, Gewicht, Körperfettanteil und Blutdruck sind essenziell, um die Belastbarkeit und Trainierbarkeit einer Person einzuschätzen und Verletzungen zu vermeiden.
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- Arno Peise (Author), 2017, Trainingslehre I. Analyse und Makrozyklusplanung im Kraftsport, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372466