Die Seminararbeit ist der Disziplin der Ethik zuzuordnen. Sie beschäftigt sich mit der philosophischen Frage, welchen Inhalt das Gewissen besitzt und wie es funktioniert. Dazu wird eine historische Skizze von der Antike bis zu unserer heutigen Zeit erstellt, in der bedeutende Denkströme und Philosophen stichpunktartig aufgeführt werden. Weiterhin wird das Gewissen als Grundrecht behandelt.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Relevanz für den Menschen; Problemkonstellationen
- Historische Skizze
- Antike
- Mittelalter
- Neuzeit/ Aufklärung
- 19.-20. Jahrhundert
- Das Gewissen als Grundrecht
- Inhalt des Gewissens
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Gewissen, seiner Bedeutung für den Menschen und seiner Relevanz für das Handeln, insbesondere im beruflichen Kontext. Sie analysiert den Einfluss des Gewissens auf Entscheidungsfindungen und die potenziellen Konflikte, die zwischen persönlicher Moral und beruflichen Anforderungen entstehen können.
- Historische Entwicklung und Interpretation des Gewissens
- Philosophische Perspektiven auf das Gewissen
- Das Gewissen als moralischer Kompass
- Gewissenskonflikte in der beruflichen Praxis
- Das Gewissen als Bestandteil der Polizeiausbildung
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung führt anhand eines Praxisbeispiels ein und stellt die Relevanz des Gewissens für den Menschen und die Herausforderungen im beruflichen Kontext, insbesondere für Polizisten, dar.
- Relevanz für den Menschen; Problemkonstellationen: Dieses Kapitel erklärt die Rolle des Gewissens bei der Entscheidungsfindung und beleuchtet die Bedeutung von Moral und Ethik. Es untersucht die Frage, wie Schuldgefühle entstehen und welche Faktoren die Entwicklung des Gewissens beeinflussen.
- Historische Skizze: Die historische Entwicklung des Gewissens wird in diesem Kapitel skizziert. Es werden die antiken griechischen und römischen Konzepte, die mittelalterliche Entwicklung des Gewissensbegriffs sowie die einflussreichen Ideen der Aufklärung behandelt.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Begriffen Gewissen, Moral, Ethik, Entscheidungsfindung, Schuldgefühl, historische Entwicklung, Philosophie, Polizeiausbildung und Gewissenskonflikte. Sie untersucht die verschiedenen Perspektiven auf das Gewissen und analysiert seine Relevanz für das Handeln in verschiedenen Situationen.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Inhalt besitzt das Gewissen laut dieser Arbeit?
Die Arbeit untersucht das Gewissen als moralischen Kompass und Gerechtigkeitsmaßstab mit unbedingtem Verbindlichkeitsanspruch, sowohl aus philosophischer als auch aus rechtlicher Sicht.
Wie hat sich der Begriff des Gewissens historisch entwickelt?
Die Arbeit skizziert die Entwicklung von der Antike über das Mittelalter und die Aufklärung bis ins 20. Jahrhundert, um die verschiedenen Denkströme und Philosophen aufzuzeigen.
Ist das Gewissen ein rechtlich geschütztes Gut?
Ja, das Gewissen wird in der Arbeit explizit als Grundrecht behandelt, was seine Bedeutung in modernen Rechtsstaaten unterstreicht.
Welche Rolle spielt das Gewissen im Beruf, speziell bei der Polizei?
Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Gewissenskonflikten in der beruflichen Praxis und der Bedeutung des Gewissens als Bestandteil der Polizeiausbildung.
Wie entstehen Schuldgefühle im Kontext des Gewissens?
Die Arbeit untersucht Faktoren, die die Entwicklung des Gewissens beeinflussen und wie die moralische Bewertung von Handlungen zur Entstehung von Schuldgefühlen führt.
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- Christoph Schmitz (Author), 2016, Das Gewissen. Gerechtigkeitsmaßstab mit unbedingtem Verbindlichkeitsanspruch?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370266