Le but de ce dossier est de comparer et d'étudier dix langues pour après établir des universaux linguistiques, c'est-à-dire, trouver des éléments en commun entre elles.
Ce travail est entièrement écrit en langue française; il était conçu pour la matière 'Langues du monde' de la licence Sciences du Langage à l'Université de Nice, France.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Präsentation des Domaine d'étude : les marques nominales du féminin
- 2. Les langues choisies
- a. Le phylum indo-européen
- i. L'espagnol
- ii. Le roumain
- iii. L'allemand
- iv. L'irlandais
- v. Le russe
- vi. Le hindi
- b. Le phylum afro-asiatique
- c. Le phylum élamo-dravidien
- d. Un isolat
- e. Le phylum khoïsan
- 3. Typologie et synthèse
- 4. La recherche des universaux linguistiques
- 5. Bibliographie
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Dossier untersucht und analysiert zehn Sprachen, um Vergleiche zwischen ihnen anzustellen und letztendlich nach Universalien zu suchen, die die Ähnlichkeiten zwischen diesen Sprachen aufzeigen.
- Die Bildung des femininen Genus in verschiedenen Sprachen
- Die Auswirkungen der femininen Genusmarkierung auf die Syntax
- Die Identifizierung von sprachlichen Universalien im Bereich des Genus
- Die Analyse der typologischen Unterschiede zwischen den Sprachen
- Die Untersuchung des Verhältnisses zwischen Genus und Geschlecht
Zusammenfassung der Kapitel
1. Präsentation des Domaine d'étude : les marques nominales du féminin
Dieses Kapitel führt in das Thema der femininen Genusmarkierung ein und erläutert die Relevanz dieser Untersuchung. Es erklärt die Bedeutung des Genus als sprachliche Kategorie und seine Beziehung zur realen Welt, sowie die Unterschiede in der Genusmarkierung zwischen verschiedenen Sprachen.
2. Les langues choisies
Dieses Kapitel stellt die zehn Sprachen vor, die in dieser Studie untersucht werden. Es kategorisiert die Sprachen nach Sprachfamilien und gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten Merkmale jeder Sprache.
3. Typologie et synthèse
Dieses Kapitel analysiert die verschiedenen typologischen Kategorien der femininen Genusmarkierung in den untersuchten Sprachen. Es fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen und stellt die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Sprachen heraus.
Schlüsselwörter
Feminine Genusmarkierung, Sprachtypologie, Universalien, Sprachvergleich, indoeuropäische Sprachen, afro-asiatische Sprachen, élamo-dravidische Sprachen, Khoisan-Sprachen, Isolate, Genus und Geschlecht.
Häufig gestellte Fragen
Was wird in der Studie über feminine Genusmarkierung untersucht?
Die Studie vergleicht zehn Sprachen aus verschiedenen Sprachfamilien, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Markierung des weiblichen Geschlechts (Genus) in Substantiven zu finden.
Welche Sprachfamilien werden in dem Dossier behandelt?
Es werden Sprachen aus dem indoeuropäischen Phylum (z.B. Spanisch, Deutsch, Russisch, Hindi), dem afro-asiatischen Phylum, dem élamo-dravidischen Phylum sowie Khoisan-Sprachen und Isolate untersucht.
Was sind "linguistische Universalien" im Kontext dieser Arbeit?
Universalien sind sprachliche Merkmale, die in fast allen oder sehr vielen Sprachen der Welt vorkommen. Die Arbeit sucht nach solchen Mustern bei der Bildung des femininen Genus.
Wie beeinflusst die Genusmarkierung die Syntax einer Sprache?
Die Markierung des Genus hat oft Auswirkungen auf die Übereinstimmung (Kongruenz) mit anderen Satzteilen wie Adjektiven oder Artikeln, was die grammatikalische Struktur beeinflusst.
Besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Genus und biologischem Geschlecht?
Die Arbeit untersucht genau dieses Verhältnis: Inwieweit das grammatikalische Genus in verschiedenen Kulturen und Sprachen das reale biologische Geschlecht widerspiegelt oder davon abweicht.
Welche indoeuropäischen Sprachen werden konkret verglichen?
Untersucht werden Spanisch, Rumänisch, Deutsch, Irisch, Russisch und Hindi.
- Quote paper
- Carmen Moreno Romero (Author), 2017, Les marques nominales du féminin, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369952