Ziel dieser Arbeit ist es, mehrere etablierte Persönlichkeitsmodelle der Eigenschaftstheorien im Hinblick auf ihre Aussagekraft für Gründerpersönlichkeiten zu untersuchen. Dazu werden drei anerkannte Modelle der Eigenschaftstheorien vorgestellt und vertiefend auf ihre Relevanz für Gründerpersönlichkeiten diskutiert. Darüber hinaus wird in kritischer Weise Stellung zu den Persönlichkeitsmodellen der Eigenschaftstheorien im Allgemeinen genommen.
In Kapitel 2 werden zunächst die Grundlagen zum Verständnis der Thematik gelegt. Hierzu werden die Begriffe „Unternehmensgründung“, „Unternehmer“, „unternehmerischer Erfolg“ sowie „Persönlichkeit“ definiert. Aufgrund der Kürze dieser Arbeit wird auf eine ausführliche Diskussion verschiedener Definitionen verzichtet. Anschließend wird ein kurzer Überblick über die verschiedenen Persönlichkeitstheorien gegeben.
In Kapitel 3 werden die bedeutendsten Persönlichkeitsmodelle der Eigenschaftstheorien vorgestellt. Der Fokus liegt dann auf der Untersuchung der Aussagekraft der vorgestellten Modelle für Gründerpersönlichkeiten. In Kapitel 3 wird zu den Persönlichkeitsmodellen der Eigenschaftstheorien im Allgemeinen kritisch Stellung bezogen. Kapitel 4 bildet mit einer kritischen Reflexion den Abschluss dieser Arbeit.
Inhaltsverzeichnis
- Einführung in das Thema
- Problemstellung und Zielsetzung
- Aufbau dieser Arbeit
- Definitionen und Grundlagen
- Unternehmensgründung – Unternehmer – Unternehmerischer Erfolg
- Persönlichkeit
- Persönlichkeitspsychologische Forschungsansätze im Überblick
- Persönlichkeitsmodelle der Eigenschaftstheorien
- Vorstellung von Persönlichkeitsmodellen der Eigenschaftstheorien
- Das 16-Faktoren-Modell von Cattell
- Das PEN-System von Eysenck
- Das Fünf-Faktoren-Modell von Costa und McCrae
- Kritische Stellungnahme zu Persönlichkeitsmodellen im Allgemeinen
- Aussagekraft dieser Persönlichkeitsmodelle für Gründerpersönlichkeiten
- Zusammenfassung und Kritische Reflexion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Bedeutung die Persönlichkeit für den Erfolg von Unternehmensgründungen hat. Ziel ist es, mehrere etablierte Persönlichkeitsmodelle der Eigenschaftstheorien im Hinblick auf ihre Aussagekraft für Gründerpersönlichkeiten zu untersuchen. Dazu werden drei anerkannte Modelle der Eigenschaftstheorien vorgestellt und vertiefend auf ihre Relevanz für Gründerpersönlichkeiten diskutiert. Darüber hinaus wird in kritischer Weise Stellung zu den Persönlichkeitsmodellen der Eigenschaftstheorien im Allgemeinen genommen.
- Die Bedeutung der Persönlichkeit für den Erfolg von Unternehmensgründungen
- Die Analyse von etablierten Persönlichkeitsmodellen der Eigenschaftstheorien
- Die Relevanz von Persönlichkeitsmodellen für Gründerpersönlichkeiten
- Die kritische Auseinandersetzung mit Persönlichkeitsmodellen im Allgemeinen
- Die Anwendung der Erkenntnisse auf die Praxis der Unternehmensgründung
Zusammenfassung der Kapitel
Einführung in das Thema
Dieses Kapitel stellt die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit vor. Es wird auf die sinkende Zahl an Unternehmensgründungen in Deutschland hingewiesen und die Bedeutung der Persönlichkeit des Gründers für den unternehmerischen Erfolg hervorgehoben.
Definitionen und Grundlagen
Dieses Kapitel legt die Grundlagen für das Verständnis der Thematik. Es werden die Begriffe „Unternehmensgründung“, „Unternehmer“, „unternehmerischer Erfolg“ sowie die „Persönlichkeit“ definiert. Außerdem wird ein kurzer Überblick über die verschiedenen Persönlichkeitstheorien gegeben.
Persönlichkeitsmodelle der Eigenschaftstheorien
Dieses Kapitel stellt die bedeutendsten Persönlichkeitsmodelle der Eigenschaftstheorien vor, darunter das 16-Faktoren-Modell von Cattell, das PEN-System von Eysenck und das Fünf-Faktoren-Modell von Costa und McCrae. Der Fokus liegt auf der Untersuchung der Aussagekraft der vorgestellten Modelle für Gründerpersönlichkeiten.
Schlüsselwörter
Unternehmensgründung, Unternehmer, Unternehmerischer Erfolg, Persönlichkeit, Eigenschaftstheorien, Persönlichkeitsmodelle, 16-Faktoren-Modell, PEN-System, Fünf-Faktoren-Modell, Gründerpersönlichkeiten.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Einfluss hat die Persönlichkeit auf den Gründungserfolg?
Die Arbeit untersucht, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale den Erfolg von Unternehmensgründungen beeinflussen und welche Aussagekraft Eigenschaftstheorien für Gründerpersönlichkeiten haben.
Welche Persönlichkeitsmodelle werden in der Arbeit vorgestellt?
Vorgestellt werden das 16-Faktoren-Modell von Cattell, das PEN-System von Eysenck und das Fünf-Faktoren-Modell (Big Five) von Costa und McCrae.
Was ist das Ziel dieser Untersuchung zur Persönlichkeitsentwicklung?
Das Ziel ist es, etablierte Modelle der Eigenschaftstheorien auf ihre Relevanz und Aussagekraft speziell für Gründer hin zu prüfen und kritisch zu reflektieren.
Wie wird der Begriff „Unternehmer“ in der Arbeit definiert?
In Kapitel 2 werden die Grundlagen gelegt und Definitionen für die Begriffe Unternehmensgründung, Unternehmer und unternehmerischer Erfolg erarbeitet.
Gibt es Kritik an den klassischen Eigenschaftstheorien?
Ja, die Arbeit nimmt im dritten und vierten Kapitel kritisch Stellung zu den Persönlichkeitsmodellen der Eigenschaftstheorien im Allgemeinen.
- Quote paper
- Dennis Kraft (Author), 2017, Persönlichkeitsentwicklung. Entwicklung der Persönlichkeit im Zeitverlauf und deren Relevanz für Gründungsvorhaben, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369744