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"Königsherrschaft und Gottes Gnade" unter den ottonischen Herrschern. Das Verhältnis von Papst und Otto III.

Title: "Königsherrschaft und Gottes Gnade" unter den ottonischen Herrschern. Das Verhältnis von Papst und Otto III.

Term Paper , 2016 , 18 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: James Evers (Author)

History - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Das Thema dieser Arbeit ist das Verhältnis zwischen Kaisertum und Papsttum im Spannungsfeld des Themas „Königsherrschaft und Gottes Gnade“. Die Sakralität des Königtums gehörte zu den Kernelementen der ottonisch-frühsalischen Zeit, und war das eindeutige Merkmal dieser Epoche.
Dieses Merkmal ist bis zum Investiturstreit verloren gegangen. Mit der Idee des sakralen Königtums sahen sich die Ottonen als Herrscher von Gottes Gnaden und damit als frei von Kontrollansprüchen der Geistlichkeit.

Ich möchte nun untersuchen, ob es diese Religiosität war oder andere Faktoren in der Biographie Ottos III., zum Beispiel der Einfluss von Mutter und Großmutter, oder die Begegnung mit Adalbert von Prag, und/oder seine enge Bindung an Gerbert von Aurillac, welche uns Ottos III. Verhältnis zum Papst verstehen helfen können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
    • Problemstellung
    • Fragestellung
    • Quellen und Literatur
  • Forschungsstand und Hintergründe
  • Das Verhältnis Ottos III. zum Papsttum und Rom
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Verhältnis von Kaisertum und Papsttum im Spannungsfeld des Themas „Königsherrschaft und Gottes Gnade“ unter den ottonischen Herrschern, mit besonderem Fokus auf die Herrschaft von Otto III. Das Ziel ist es, die Faktoren zu analysieren, die Ottos III. Verhältnis zum Papsttum prägten und seine Aktivitäten in Rom und östlich seines Reiches beeinflussten.

  • Die Verbindung von Religion, Kirche und Staat während der Ottonen
  • Die Rolle von traditionellem Glauben und Machverhältnisse in der Politik Ottos III.
  • Der Einfluss von Ottos III. Mutter, Großmutter, Adalbert von Prag und Gerbert von Aurillac auf seine Handlungen
  • Ottos III. Vision einer „renovatio imperii romani“ und seine Beziehungen zum Papsttum
  • Ottos III. Bestrebungen zur Christianisierung in Polen und Ungarn

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Kontroversen um das Ottonische Reich, stellt Otto III. als den schillerndsten Kaiser seiner Zeit vor und beschreibt die bedeutenden Ereignisse und Ideen seiner Regentschaft. Es werden auch die Problemstellung und die Fragestellung der Hausarbeit definiert.
  • Forschungsstand und Hintergründe: Dieses Kapitel befasst sich mit der Entwicklung des Verhältnisses von Königtum und Kirche im 10. Jahrhundert, unterstreicht die Bedeutung der Sakralität des Königtums für die Ottonen und erörtert die zunehmende Vorherrschaft des Königtums über die Kirche sowie die Auswirkungen der Einbindung Italiens.
  • Das Verhältnis Ottos III. zum Papsttum und Rom: Dieser Abschnitt untersucht die einzigartige Frömmigkeit und die Bußwahlfahrten von Otto III., seine besondere Beziehung zu Rom und seine Ambitionen, das Römische Reich zu erneuern. Es werden auch Ottos III. Bemühungen um eine enge Verbindung zwischen Kaisertum und Papsttum und seine Versuche, die Macht des Papstes zu begrenzen, beleuchtet.

Schlüsselwörter

Schlüsselwörter dieser Hausarbeit sind: Ottonen, Otto III., Papsttum, Kaisertum, Königsherrschaft, Gottes Gnade, Sakralität, Kirchenreform, renovatio imperii romani, Christianisierung, Polen, Ungarn, Rom, Italien, Gerbert von Aurillac, Adalbert von Prag, Einfluss, Tradition, Glaube, Machtverhältnisse.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet "Königsherrschaft von Gottes Gnaden" bei den Ottonen?

Es bezeichnet die Sakralität des Königtums, wonach der Herrscher direkt von Gott legitimiert ist und somit weitgehend frei von der Kontrolle durch die Geistlichkeit agieren konnte.

Wer beeinflusste die Herrschaft von Otto III. maßgeblich?

Wichtige Bezugspersonen waren seine Mutter Theophanu, seine Großmutter Adelheid, Adalbert von Prag und sein Lehrer Gerbert von Aurillac (der spätere Papst Silvester II.).

Was war die Vision der "renovatio imperii romani"?

Otto III. erstrebte eine Erneuerung des Römischen Reiches mit Rom als Zentrum, wobei Kaisertum und Papsttum eng miteinander verbunden sein sollten.

Wie verhielt sich Otto III. gegenüber dem Papsttum?

Er strebte eine enge Bindung an, versuchte jedoch gleichzeitig, die Macht des Papstes zu begrenzen und ihn in sein imperiales Konzept einzugliedern.

Welche Rolle spielte Otto III. bei der Christianisierung Osteuropas?

Er förderte aktiv die Gründung von Kirchenstrukturen und die Christianisierung in Polen und Ungarn, um diese Gebiete enger an das Reich zu binden.

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Details

Title
"Königsherrschaft und Gottes Gnade" unter den ottonischen Herrschern. Das Verhältnis von Papst und Otto III.
College
University of Hagen
Grade
2,3
Author
James Evers (Author)
Publication Year
2016
Pages
18
Catalog Number
V367867
ISBN (eBook)
9783668462069
ISBN (Book)
9783668462076
Language
German
Tags
verhältnis ottos papsttum königsherrschaft gottes gnade herrschern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
James Evers (Author), 2016, "Königsherrschaft und Gottes Gnade" unter den ottonischen Herrschern. Das Verhältnis von Papst und Otto III., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367867
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