Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Klangskulpturen im Spiegel der synästhetischer Werke. Als Mittelpunkt der Arbeit dient das Werk „Mechanische Exzentrik“ von László Moholy-Nagy.
Um das Thema adäquat zu behandeln, wird im ersten Schritt, sprich im zweiten Kapitel, die Person Moholy-Nagy besprochen. Dabei werden sowohl das Leben des Künstlers, wie auch seine Einflüsse, in kürze skizzenhaft dargestellt.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Zur Person Moholy-Nagy
- Moholy-Nagy und das Bauhaus
- Die „Mechanische Exzentrik“
- Die „Zwitschermaschine“ von Paul Klee
- Der „Virtuos“ von Wilhelm Busch
- Ein Vergleich der Werke
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema der Klangskulpturen im Spiegel synästhetischer Werke. Der Fokus liegt auf dem Werk „Mechanische Exzentrik“ von László Moholy-Nagy. Die Arbeit beleuchtet zunächst die Person Moholy-Nagy und seine Beziehung zum Bauhaus, um den Kontext des Werks zu verstehen. Im Mittelpunkt steht die Analyse der „Mechanischen Exzentrik“, ihrer Konzeption, Intentionen und Umsetzungsmöglichkeiten.
- Klangskulpturen im Kontext synästhetischer Werke
- Die Person und das Werk von László Moholy-Nagy
- Die Beziehung zwischen Moholy-Nagy und dem Bauhaus
- Analyse der „Mechanischen Exzentrik“
- Vergleich mit anderen Werken, wie „Die Zwitschermaschine“ von Paul Klee und „Der Virtuos“ von Wilhelm Busch
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und skizziert den Fokus auf das Werk „Mechanische Exzentrik“ von Moholy-Nagy. Sie erläutert die Struktur der Arbeit, die im zweiten Kapitel die Person Moholy-Nagy beleuchtet, bevor sie sich im dritten Kapitel mit der „Mechanischen Exzentrik“ auseinandersetzt.
- Zur Person Moholy-Nagy: Dieses Kapitel bietet einen kurzen Überblick über das Leben und Wirken von Moholy-Nagy, seinen Einfluss auf das Bauhaus und seine kreative Entwicklung.
- Moholy-Nagy und das Bauhaus: Hier wird die Beziehung von Moholy-Nagy zum Bauhaus beleuchtet, sein Einfluss auf die Ausbildung und sein Einsatz für den Konstruktivismus.
- Die „Zwitschermaschine“ von Paul Klee: Dieses Kapitel diskutiert die Bedeutung des Gemäldes „Die Zwitschermaschine“ von Paul Klee.
- Der „Virtuos“ von Wilhelm Busch: Dieses Kapitel untersucht die Zeichnungen „Der Virtuos“ von Wilhelm Busch.
Schlüsselwörter
Klangskulptur, Synästhesie, László Moholy-Nagy, Bauhaus, „Mechanische Exzentrik“, „Zwitschermaschine“, Paul Klee, „Der Virtuos“, Wilhelm Busch, Konstruktivismus, Licht-Raum-Modulator, Photoplastiken, Experimentalfilme.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Klangskulpturen?
Klangskulpturen sind Kunstobjekte, die sowohl visuelle als auch akustische Elemente verbinden und oft eine synästhetische Erfahrung (Verschmelzung der Sinne) ermöglichen.
Wer war László Moholy-Nagy?
Moholy-Nagy war ein bedeutender ungarischer Künstler und Lehrer am Bauhaus, bekannt für seine Arbeiten im Konstruktivismus, in der Fotografie und im Bereich kinetischer Kunst.
Was ist das Werk „Mechanische Exzentrik“?
Es ist ein Entwurf für eine kinetische, multimediale Bühneninszenierung von Moholy-Nagy, die Licht, Ton und Bewegung in einer maschinellen Logik vereint.
Welche Rolle spielte das Bauhaus für diese Kunstform?
Das Bauhaus förderte die Verbindung von Technik, Kunst und Industrie, was Künstlern wie Moholy-Nagy ermöglichte, mit neuen Materialien und Licht-Raum-Konzepten zu experimentieren.
Gibt es Vergleiche zu anderen Künstlern wie Paul Klee?
Ja, die Arbeit vergleicht Moholy-Nagys Ansätze mit Paul Klees „Zwitschermaschine“, die ebenfalls mechanische und klangliche Aspekte künstlerisch interpretiert.
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- Markus Schmidt (Author), 2014, Klangskulpturen. Die "Mechanische Exzentrik" von Moholy-Nagy, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/352349