Befasst wird sich mit dem Thema Wahlbeobachtung durch die OZSE. Es werden die Schwächen und Stärken der Wahlbeobachtung aufgezeigt und erläutert. Ebenso werden die verschiedenen Institutionen, welche Wahlbeobachtung durchführen, betrachtet.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Wahlbeobachtung?
- Instrumente zur Wahlbeobachtung
- ODIHR / BDIMR
- Die OSZE-Wahlbeobachtung
- Die parlamentarische Versammlung
- Folgen und Kritik
- Fazit
- Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das Referat beleuchtet die Rolle der Wahlbeobachtung in der Demokratieförderung im Kontext der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Der Fokus liegt dabei auf den Instrumenten und Methoden der Wahlbeobachtung sowie deren Bedeutung für die Stärkung demokratischer Prozesse und die Bewältigung von Herausforderungen in der Transformation von Gesellschaften.
- Die historische Entwicklung der Wahlbeobachtung im Rahmen der KSZE/OSZE
- Die verschiedenen Instrumente und Methoden der Wahlbeobachtung
- Die Rolle des ODIHR/BDIMR bei der Wahlbeobachtung
- Die Folgen und Kritik an der Wahlbeobachtung
- Die Bedeutung der Wahlbeobachtung für die Demokratieförderung
Zusammenfassung der Kapitel
Was ist Wahlbeobachtung?
Der erste Abschnitt des Referats definiert den Begriff der Wahlbeobachtung und erläutert seine historische Entwicklung. Es werden die Anfänge der Wahlbeobachtung in den 1970er Jahren im Kontext der KSZE sowie die Bedeutung der Kopenhagener Dokumente von 1990 für die Entwicklung der Wahlbeobachtung als Instrument der Demokratieförderung hervorgehoben.
Instrumente zur Wahlbeobachtung
Der zweite Abschnitt behandelt die wichtigsten Instrumente der Wahlbeobachtung. Hier wird insbesondere das ODIHR/BDIMR als Institution der OSZE vorgestellt, dessen Aufgabenbereich und Arbeitsweise erläutert werden. Des Weiteren werden die Methoden der OSZE-Wahlbeobachtung sowie die Rolle der Parlamentarischen Versammlung der OSZE in der Wahlbeobachtung beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die zentralen Schlüsselwörter und Themen des Referats sind: Wahlbeobachtung, Demokratieförderung, OSZE, ODIHR/BDIMR, KSZE, Kopenhagener Dokumente, Menschenrechte, Transformationsstaaten, Demokratisierung, Friedenserhaltung, Konfliktprävention.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptziel der OSZE-Wahlbeobachtung?
Das Ziel ist die Förderung der Demokratie, die Sicherstellung fairer Wahlen und die Stärkung der Menschenrechte in den Teilnehmerstaaten.
Was bedeutet die Abkürzung ODIHR?
ODIHR steht für "Office for Democratic Institutions and Human Rights" (deutsch: BDIMR – Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte) und ist die zentrale Institution der OSZE für Wahlbeobachtung.
Welche Bedeutung haben die Kopenhagener Dokumente von 1990?
Sie legten den Grundstein für die moderne Wahlbeobachtung, indem sie die Teilnehmerstaaten verpflichteten, ausländische Beobachter zu ihren Wahlen einzuladen.
Welche Kritik gibt es an der Wahlbeobachtung?
Kritikpunkte sind oft die politische Instrumentalisierung der Berichte, mangelnde Konsequenzen bei Verstößen oder die Einmischung in souveräne Angelegenheiten der Staaten.
Wer nimmt an einer Wahlbeobachtungsmission teil?
Die Missionen bestehen aus Experten des ODIHR sowie Abgeordneten der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.
- Quote paper
- Andreas Gottwald (Author), 2016, Demokratieförderung durch Wahlbeobachtung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344749