Das Thema dieser Ausarbeitung beinhaltet den Jazz Dance, der afroamerikanische Ursprünge besitzt. Der Kurs besteht aus 21 Sportstudenten/-innen und ist, was die Geschlechter betrifft, gleichmäßig verteilt. Vorerfahrungen bestehen nur sehr wenige, aber der Kurs scheint sehr motiviert und offen für neue Bewegungserfahrungen. Aufgrund der wenigen Vorerfahrungen auch im Jazz liegt der Schwerpunkt der Stunde nicht auf professionelles Tanzen, sondern auf der spielerischen Heranführung an den Gegenstand. Die Studenten sollen lernen, den Jazz Dance den Tanznovicen in vereinfachter Form näherzubringen.
Inhaltsverzeichnis
- Themenwahl und – Begründung
- Sachanalyse
- Der Afrikanische Tanz vom 16. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart
- Jazztechniken
- Kritische Diskussion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert den Jazz Dance und sein Potential als Tanz- und Sportart in der heutigen Gesellschaft. Sie geht auf die afroamerikanischen Ursprünge des Tanzes ein, beleuchtet seine Entwicklung und erörtert die spezifischen Techniken, die ihn von anderen Tanzstilen unterscheiden.
- Die afrikanischen Wurzeln des Jazz Dance
- Die Entwicklung des Jazz Dance vom 16. Jahrhundert bis heute
- Jazztechniken wie Isolation, Polyzentrik, Contraction-Release, Levels, Falls und Sprünge
- Die Rolle des Jazz Dance in der heutigen Kultur
- Der Einfluss des Jazz Dance auf Sport und Bildung
Zusammenfassung der Kapitel
Themenwahl und – Begründung
Dieser Abschnitt beschreibt die Ausgangssituation des Kurses, der Schwerpunkt liegt auf der spielerischen Heranführung der Studenten an den Jazz Dance. Es werden die pädagogischen Ziele und die Struktur der Unterrichtsstunde erläutert, die in drei Teile gegliedert ist: Aufwärmen, Choreographie und freier Teil. Die wichtigsten Jazztechniken wie Isolation, Contraction-Release und Levels werden vorgestellt und anhand von Übungen näher erläutert.
Der Afrikanische Tanz vom 16. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart
Dieser Abschnitt zeichnet die Geschichte des afrikanischen Tanzes nach, von seinen religiösen Wurzeln bis zu seiner Entwicklung als eine weltweit beliebte Tanzform. Es werden die kulturellen und historischen Einflüsse auf den afrikanischen Tanz beleuchtet, insbesondere die Auswirkungen der Sklaverei und der Kolonialisierung auf seine Entwicklung. Der Abschnitt erklärt, wie der Jazz Dance aus dem afrikanischen Tanz hervorgegangen ist und wie er sich in den USA und in der ganzen Welt durchgesetzt hat.
Jazztechniken
Dieser Abschnitt erklärt die spezifischen Techniken, die den Jazz Dance von anderen Tanzstilen unterscheiden. Neben der Isolation und dem Verhältnis von Contracion und Release werden weitere wichtige Techniken wie Relaxation, Levels und Falls vorgestellt. Die Bedeutung der Kreativität und des freien Bewegens im Jazz Dance wird hervorgehoben.
Schlüsselwörter
Jazz Dance, afroamerikanisch, Isolation, Polyzentrik, Contraction-Release, Levels, Falls, Sprünge, Geschichte, Kultur, Tanztechnik, Körperbewegung, Sport, Bildung, Gesellschaft.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Ursprünge des Jazz Dance?
Jazz Dance besitzt afroamerikanische Wurzeln und entwickelte sich aus dem afrikanischen Tanz, der durch die Sklaverei in die USA gebracht und dort mit westlichen Einflüssen vermischt wurde.
Welche Techniken sind typisch für den Jazz Dance?
Zentrale Techniken sind die Isolation (Bewegung einzelner Körperteile), Polyzentrik, Contraction-Release (Anspannung und Entspannung), sowie Levels, Falls und Sprünge.
Was versteht man unter Isolation im Tanz?
Isolation bedeutet, ein Körperteil (z.B. den Kopf, die Schultern oder das Becken) unabhängig vom Rest des Körpers rhythmisch zu bewegen.
Wie wird Jazz Dance im Sportstudium vermittelt?
Der Fokus liegt oft auf einer spielerischen Heranführung, um Tanznovizen die Grundlagen näherzubringen, wobei die Stunde meist in Aufwärmen, Choreographie und einen freien Teil gegliedert ist.
Welche Bedeutung hat Jazz Dance in der heutigen Kultur?
Jazz Dance ist eine weltweit beliebte Tanzform, die sowohl im künstlerischen Tanz als auch im Breitensport und in der Bildung eine wichtige Rolle spielt und die Körperwahrnehmung fördert.
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- M.Ed. Erika Wießner (Author), 2013, Der Jazz Dance. Eine Einführung in die Praxis, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344663