Mutter Teresa – eine Frau, die die Welt ins Staunen versetzte. Eine Person, die wie keine Andere für „tätige Nächstenliebe“ stand. Weltweit bekannt durch ihre Armen- und Altenpflege und durch ihren Einsatz für die Verwirklichung des Friedens, wurde die albanische Ordenfrau zum Zeichen für bedingungslose Menschlichkeit.
Ziel dieser Arbeit ist es, zu zeigen, welchen Lebensweg Mutter Teresa gegangen ist. Vor allem die bestimmenden Einflüsse ihrer Kindheit sollen ausführlich dargestellt werden. Anschließend folgt eine detaillierte Beschreibung über das Leben und Wirken in Indien. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die von ihr gegründete Organisation „Missionarinnen der Nächstenliebe“ gerichtet sein.
Am Ende der Arbeit werden einige Kritikpunkte aufgeführt und der Stellenwert, den Mutter Teresa damals in der Gesellschaft einnahm, näher beschrieben.
Abschließend ist zu sagen, dass sich diese Arbeit hauptsächlich aus den Informationen aus dem Buch „Mutter Teresa. Ein Leben für die Ärmsten der Armen“ zusammensetzt und mehrere Zitatbeispiele beinhaltet.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Mutter Teresa und ihre Familie
- Arbeit in Indien
- „Missionarinnen der Nächstenliebe“
- Friedensnobelpreis
- „Der Tod ist nichts anderes als ein Heimgang zu Gott“
- Kritik an der Weltanschauung Mutter Teresas
- Kritik an ihrer Arbeit
- Bedeutung
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit verfolgt das Ziel, den Lebensweg Mutter Teresas aufzuzeigen und die prägenden Einflüsse ihrer Kindheit zu beleuchten. Im Fokus steht dabei ihr Leben und Wirken in Indien, insbesondere die von ihr gegründete Organisation „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Abschließend werden kritische Punkte und der Stellenwert Mutter Teresas in der Gesellschaft beleuchtet.
- Mutter Teresas Kindheit und ihre Familie
- Die Gründung der „Missionarinnen der Nächstenliebe“
- Der Einsatz Mutter Teresas für die Armen und Kranken in Indien
- Die Bedeutung von Mutter Teresas Wirken für die Gesellschaft
- Kritik an Mutter Teresas Weltanschauung und Arbeitsweise
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Leben und Wirken von Mutter Teresa ein und stellt die Zielsetzung der Arbeit dar. Das erste Kapitel behandelt Mutter Teresas Kindheit und Familiengeschichte, wobei die prägenden Einflüsse ihrer frühen Jahre hervorgehoben werden. Das zweite Kapitel konzentriert sich auf Mutter Teresas Arbeit in Indien, insbesondere die Gründung der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ und ihren Einsatz für die Armen und Kranken. Das dritte Kapitel widmet sich der Kritik an Mutter Teresas Weltanschauung und Arbeitsweise. Abschließend wird die Bedeutung von Mutter Teresas Wirken für die Gesellschaft beleuchtet.
Schlüsselwörter
Mutter Teresa, „Missionarinnen der Nächstenliebe“, Armenpflege, Altenpflege, Friedensdienst, Indien, Kritik, Bedeutung, Weltanschauung, Lebensweg, Kindheit, Familie, Arbeit, Gesellschaft.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Einfluss hatte Mutter Teresas Kindheit auf ihr späteres Leben?
Die Arbeit beschreibt ausführlich die bestimmenden Einflüsse ihrer albanischen Herkunft und ihrer religiösen Erziehung in der Familie als Fundament für ihre Nächstenliebe.
Was sind die „Missionarinnen der Nächstenliebe“?
Es ist der von Mutter Teresa gegründete Orden, der sich weltweit der Pflege der Ärmsten der Armen, Kranken und Sterbenden widmet.
Warum wurde Mutter Teresa kritisiert?
Kritikpunkte betreffen oft ihre religiöse Weltanschauung, die Qualität der medizinischen Versorgung in ihren Heimen und ihre Haltung zu gesellschaftspolitischen Themen.
Welche Rolle spielte Indien in ihrem Wirken?
Indien, insbesondere Kalkutta, war das Zentrum ihres Wirkens, wo sie als Zeichen für bedingungslose Menschlichkeit die Armen- und Altenpflege revolutionierte.
Welche Auszeichnung erhielt sie für ihren Friedensdienst?
Für ihren unermüdlichen Einsatz für die Menschlichkeit und die Verwirklichung des Friedens erhielt Mutter Teresa den Friedensnobelpreis.
- Arbeit zitieren
- Anja Giffey (Autor:in), 2007, Mutter Teresa und die Armen- und Altenpflege als Friedensdienst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341182