Alexander II. führte die Alte Geschichte zweifelsohne in ein neues Zeitalter, welches von der Metamorphose vom persischen in das griechisch/makedonische Zeitalter kündet.
Philipp II., König über Makedonien und Hegemon über die griechischen Stadtstaaten, steht im Schatten seines Sohnes Alexanders, der später und insbesondere nach dem Besuch des Orakels in Siwa bemüht war, selbst die Vaterschaft zu Philipp II. mehr oder weniger indirekt in Zweifel ziehen zu lassen.
Die Darstellung des Verhältnisses in Oliver Stone's Film "Alexander" soll hier untersucht werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Biographie und Hintergrund von Philipp II.
- Auserwählt unter Auserwählten - Die frühe Jugend Alexanders
- Duell Royal - Die Aufkommende Rivalität zwischen König und Thronfolger
- Game-Change der Alten Geschichte - Das Attentat
- Ein Vergleich der Politik zwischen Alexander III. und Philipp II…
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der komplexen Beziehung zwischen Philipp II. und Alexander III., zwei der wichtigsten Persönlichkeiten der Alten Geschichte. Sie untersucht die verschiedenen Phasen ihrer Beziehung und die Herausforderungen, denen sie sich gemeinsam gegenübersahen.
- Die Rolle von Philipp II. im Aufstieg Makedoniens zur Hegemonialmacht
- Die Jugend und Ausbildung Alexanders unter dem Einfluss seines Vaters und seiner Mutter Olympia
- Die Rivalität und Konflikte zwischen Vater und Sohn
- Das Attentat auf Philipp II. und seine Auswirkungen auf die Geschichte Alexanders
- Der Vergleich der politischen Strategien von Philipp II. und Alexander III.
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel befasst sich mit der Einleitung und stellt die Bedeutung der Beziehung zwischen Philipp II. und Alexander III. für die Alte Geschichte dar. Das zweite Kapitel beleuchtet die Biographie und den Hintergrund von Philipp II., wobei der Fokus auf seine frühen Lebensjahre und seine militärische Ausbildung liegt. Das dritte Kapitel konzentriert sich auf die Jugend und Ausbildung Alexanders unter dem Einfluss seines Vaters und seiner Mutter Olympia.
Das vierte Kapitel beschreibt die Rivalität und Konflikte zwischen Vater und Sohn und beleuchtet die verschiedenen Aspekte ihrer Beziehung. Das fünfte Kapitel behandelt das Attentat auf Philipp II. und untersucht die möglichen Hintergründe und Folgen dieses Ereignisses. Das sechste und letzte Kapitel vergleicht die politischen Strategien von Philipp II. und Alexander III. und analysiert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Regierungsführung.
Schlüsselwörter
Die Arbeit behandelt zentrale Themen und Begriffe der Alten Geschichte, wie zum Beispiel die Geschichte Makedoniens, die Beziehung zwischen Vater und Sohn, die Rolle von Olympia, das Attentat auf Philipp II. und die politische Entwicklung des Hellenismus. Darüber hinaus werden wichtige Persönlichkeiten wie Philipp II., Alexander III., Olympia und Aristoteles behandelt.
Häufig gestellte Fragen
Wie war das Verhältnis zwischen Philipp II. und Alexander dem Großen?
Das Verhältnis war komplex und von einer starken Rivalität zwischen Vater und Thronfolger geprägt, die sich mit Alexanders zunehmendem Erfolg und Ruhm verschärfte.
Welchen Einfluss hatte Olympia auf Alexander?
Als Mutter spielte Olympia eine zentrale Rolle in Alexanders früher Jugend und förderte seinen Glauben an eine göttliche Abstammung, was oft im Konflikt zu Philipp II. stand.
Was waren die politischen Ziele von Philipp II.?
Philipp II. strebte die Vorherrschaft (Hegemonie) Makedoniens über die griechischen Stadtstaaten an und legte den Grundstein für den späteren Feldzug gegen das Perserreich.
Wie wirkte sich das Attentat auf Philipp II. aus?
Das Attentat ermöglichte Alexander den sofortigen Aufstieg zum König, warf aber auch lebenslang Fragen über eine mögliche Mitwisserschaft Alexanders oder Olympias auf.
Inwiefern unterscheidet sich Alexanders Herrschaft von der seines Vaters?
Während Philipp II. primär die griechische Welt organisierte, weitete Alexander das Reich bis nach Indien aus und verfolgte eine Politik der Verschmelzung verschiedener Kulturen.
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- Oliver Märtin (Author), 2012, Das diffizile Verhältnis zwischen Philipp II. und Alexander III., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340384