Die Fähigkeit, einen Nudelteig herzustellen, ist eine der grundlegenden Methoden in der Küche. Nudeln gehören zu den Hauptsättigungsbeilagen in der Gestaltung von Gerichten. Wenn die Technik einmal erlernt ist, kann diese auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Zudem wird das Verständnis für das Zusammenwirken von Zutaten und Rohstoffen aufgezeigt und wie diese sich im Verlauf der Herstellung verändern. Bei dem Herstellungsverfahren wird das Wissen vermittelt, wie der Arbeitsplatz vorbereitet und Arbeitsmaterialien bereitgestellt werden. Zugleich werden Fachwissen und Kenntnisse über die einzelnen Rohstoffe und bestimmter Arbeitstechniken weitergegeben. Da es heute leider üblich ist, Convenience-Produkte für den Verzehr einzukaufen, ist es wichtig, das Wissen über die eigenhändige Herstellung von Teigwaren zu erlernen.
Inhaltsverzeichnis
- Beschreibung der Ausbildungssituation
- Lernvoraussetzungen
- Kompetenzen
- Fachkompetenz
- Methodenkompetenz
- Sozialkompetenz
- Didaktische Aspekte der Unterweisung
- Bedeutung der Unterweisung
- Rechtliche Hintergründe
- Lernziele
- Richtlernziel
- Groblernziel
- Feinlernziele
- Ausbildungsmittel, Literatur, und Medieneinsatz
- Methodische Überlegung
- Ort, Zeitpunkt, Methode
- Kontrolle und weiteres Vorgehen
- Arbeitsanalyse
- Quellen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Unterweisung soll den Auszubildenden in die Herstellung eines Nudelteiges einführen und ihm die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, um diesen Prozess selbstständig und sicher zu beherrschen. Dabei werden die fachlichen Inhalte, die im Ausbildungsrahmenplan für das 2. Lehrjahr vorgeschrieben sind, behandelt.
- Herstellung eines Nudelteiges
- Anwendung von Arbeitstechniken und Garverfahren
- Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsstandards
- Anwendung von Rezepturen und Ernährungslehre
- Wirtschaftlichkeit und Effizienz
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beschreibt die Ausbildungssituation des Auszubildenden Stephan, seine Lernvoraussetzungen und Kompetenzen. Das zweite Kapitel beleuchtet die didaktischen Aspekte der Unterweisung, die Bedeutung der Herstellung eines Nudelteiges, die rechtlichen Hintergründe und die Lernziele. Die Kapitel 3 und 4 behandeln die Ausbildungsmittel, Literatur und Medieneinsatz sowie die methodische Überlegung. Der letzte Teil der Unterweisung beschäftigt sich mit der Arbeitsanalyse und den Quellen.
Schlüsselwörter
Die Unterweisung konzentriert sich auf die Herstellung eines Nudelteiges und die damit verbundenen Arbeitstechniken, Rezepturen, Hygiene- und Sicherheitsstandards, sowie die Anwendung von Ernährungslehre und Wirtschaftlichkeit. Weitere wichtige Themen sind die Ausbildungssituation des Auszubildenden, die didaktischen Aspekte der Unterweisung und die rechtlichen Grundlagen.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist die Herstellung von Nudelteig ein wichtiges Lernziel?
Es handelt sich um eine grundlegende Küchentechnik, die das Verständnis für das Zusammenwirken von Rohstoffen schult und eine Alternative zu Convenience-Produkten bietet.
Welche Kompetenzen werden in dieser Unterweisung vermittelt?
Vermittelt werden Fachkompetenz (Wissen über Rohstoffe), Methodenkompetenz (Arbeitstechniken) und Sozialkompetenz im Rahmen der Ausbildungssituation.
In welchem Lehrjahr findet diese Unterweisung statt?
Die Inhalte sind für das 2. Lehrjahr der Ausbildung zum Koch bzw. zur Köchin gemäß Ausbildungsrahmenplan vorgesehen.
Welche Rolle spielen Hygiene- und Sicherheitsstandards?
Die Einhaltung dieser Standards ist ein zentraler Bestandteil der Unterweisung, um ein sicheres und hygienisch einwandfreies Arbeiten in der Küche zu gewährleisten.
Was ist das Feinlernziel dieser Unterweisung?
Das Feinlernziel ist, dass der Auszubildende am Ende eigenständig einen Nudelteig unter Berücksichtigung von Rezeptur und Wirtschaftlichkeit herstellen kann.
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- Daniel Albers (Author), 2016, Herstellen eines Nudelteigs (Unterweisung Koch / Köchin), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339129