Ziel der Arbeit ist, die kommunikative und sprachliche Kompetenz der LernerInnen in Anlehnung auf eine von ihnen geführte Konversation, zu analysieren.
Die Arbeit beginnt mit der Charakterisierung der LernerInnen.
Im weiteren Verlauf wird die Themenauswahl des Gesprächs begründet.
Danach werden die theoretischen Grundlagen eines Gesprächs beschrieben und die geführte Konversation der LernerInnen, eine simulierte Prüfungssituation im mündlichen Ausdruck, analysiert. In Bezug auf die Literatur ist anzumerken, dass Fachbücher und das Internet als Quelle gedient haben.
Sprechen bezeichnet den Vorgang bei dem artikulierte Sprachlaute erzeugt werden. Vorwiegendes Ziel ist die zwischenmenschliche Interaktion.
Darüber hinaus gilt das Sprechen als eine der wichtigsten Zieltätigkeiten oder auch Fertigkeiten des Unterrichts.
Allgemeines Ziel der Fertigkeit Sprechen ist die Kommunikationsfähigkeit oder auch Konversation.
Die folgende in mehreren Kapiteln strukturierte Arbeit, befasst sich mit der produktiven Fertigkeit Sprechen.
Inhaltsverzeichnis
- 0. Einleitung
- 1. Charakterisierung der LernerInnen und Begründung der Themenauswahl
- 2. Theoretische Grundlagen und Analyse des Gesprächs
- 2.1. Sprachliche Kompetenz
- a) Lexikalische/semantische Kompetenz
- b) Grammatische Kompetenz
- c) Phonologische Kompetenz
- 2.2. Die kommunikative Kompetenz
- a) Soziolinguistische Kompetenzen
- b) Pragmatische Kompetenzen
- 2.1. Sprachliche Kompetenz
- 3. Schlussfolgerung
- 4. Literatur- und Quellenverzeichnis
- Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der produktiven Fertigkeit Sprechen. Ziel der Arbeit ist die Analyse der kommunikativen und sprachlichen Kompetenz von LernerInnen im Kontext einer von ihnen geführten Konversation. Die Arbeit untersucht zunächst die Charakterisierung der LernerInnen und begründet die Themenauswahl des Gesprächs. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen des Gesprächs beschrieben und die simulierte Prüfungssituation im mündlichen Ausdruck analysiert.
- Analyse der kommunikativen und sprachlichen Kompetenz von LernerInnen
- Charakterisierung der LernerInnen und Begründung der Themenauswahl
- Theoretische Grundlagen des Gesprächs
- Analyse einer simulierten Prüfungssituation im mündlichen Ausdruck
- Bedeutung der sprachlichen Kompetenz für die zwischenmenschliche Kommunikation
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt das Thema der Arbeit ein und erklärt den Fokus auf die produktive Fertigkeit Sprechen. Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der kommunikativen und sprachlichen Kompetenz von LernerInnen anhand einer von ihnen geführten Konversation.
Das erste Kapitel charakterisiert die LernerInnen und begründet die Themenauswahl des Gesprächs. Es beschreibt die LernerInnen, ihre Sprachniveaus, Motivationen und Erfahrungen mit der deutschen Sprache. Das gewählte Thema, eine simulierte Urlaubsplanung, wird im Hinblick auf seine Relevanz für die Lernenden und ihre alltägliche Kommunikation erläutert.
Das zweite Kapitel beschreibt die theoretischen Grundlagen des Gesprächs, wobei die von Grice formulierten Kommunikationsprinzipien und die kommunikative Kompetenz im Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen beleuchtet werden. Der Abschnitt befasst sich mit der sprachlichen Kompetenz, die in lexikalische/semantische, grammatische und phonologische Kompetenz unterteilt wird.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Sprechen, kommunikative Kompetenz, sprachliche Kompetenz, Konversation, Gesprächsanalyse, Lernercharakterisierung, Themenauswahl, simulierte Prüfungssituation, Grice'sche Kommunikationsprinzipien, Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen sprachlicher und kommunikativer Kompetenz?
Sprachliche Kompetenz umfasst Wissen über Grammatik, Lexik und Phonologie. Kommunikative Kompetenz geht darüber hinaus und beinhaltet die Fähigkeit, Sprache in sozialen und pragmatischen Kontexten angemessen anzuwenden.
Was sind die Grice'schen Kommunikationsprinzipien?
Dabei handelt es sich um Konversationsmaximen (Qualität, Quantität, Relevanz, Modalität), die beschreiben, wie effektive Kommunikation durch Kooperation zwischen Gesprächspartnern zustande kommt.
Welche Rolle spielt der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen (GER)?
Der GER dient als theoretische Grundlage, um das Sprachniveau und die Kompetenzen der Lerner objektiv zu beschreiben und zu vergleichen.
Was wird in der simulierten Prüfungssituation analysiert?
Analysiert wird eine Urlaubsplanung zwischen Lernern, wobei untersucht wird, wie gut sie ihre sprachlichen Mittel einsetzen, um ein gemeinsames Ziel im Gespräch zu erreichen.
Was umfasst die phonologische Kompetenz?
Die phonologische Kompetenz bezieht sich auf die korrekte Aussprache, Intonation und Artikulation von Sprachlauten, die für die Verständlichkeit im Gespräch entscheidend sind.
- Quote paper
- Eleni Vlachou (Author), 2013, Theoretische Grundlagen und Analyse einer Konversation. Sprachliche und kommunikative Kompetenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337503