Folgender Text stellt eine schriftliche Ausarbeitung der Vorlesung „Textualität“ aus dem Modul „Literarische Textanalyse und Textualität“ dar. Die Inhalte der einzelnen Vorlesungssitzungen werden aufgegriffen und in einem Fließtext beschrieben und erörtert. Dabei wird im Besonderen auf die Begriffe „Text und Literatur" eingegangen und geklärt, worin sich diese unterscheiden. Auch wird nach einer Definition für „Literatur“ gesucht.
Weiterhin werden unter anderem folgende Begriffe erläutert: „Literaturwissenschaft“, „Hermeneutik“, „Ästhetik“, „Fiktion und Faktizität“, „Narratologie“, „Strukturalismus“, „Germanistik“
Inhaltsverzeichnis
- Literaturwissenschaft
- Hermeneutik
- Ästhetik― Mimesis - Rhetorik
- Fiktion und Faktizität
- Biographie
- Handlung
- Narratologie
- Strukturalismus
- Germanistik
- Mythos
- Filmdrama,,Adaption"
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text stellt eine schriftliche Ausarbeitung der Vorlesung „Textualität“ aus dem Modul „Literarische Textanalyse und Textualität“ dar. Die Inhalte der einzelnen Vorlesungssitzungen werden aufgegriffen und in einem Fließtext beschrieben und erörtert. Dabei wird im Besonderen auf die Begriffe Text und Literatur eingegangen und geklärt, worin sich diese unterscheiden, sowie nach einer Definition für „Literatur“ gesucht.
- Definition und Abgrenzung des Begriffs „Literatur“
- Analyse der Beziehung zwischen Literatur und Schriftlichkeit
- Untersuchung der zeitlichen und kulturellen Dimensionen von Literatur
- Betrachtung der Funktionen und Rezeption von Literatur
- Einführung in die Literaturwissenschaft und ihre Herangehensweisen
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beschäftigt sich zunächst mit der Frage, ob Literatur immer schriftlich ist, indem er das Beispiel des Films heranzieht. Er argumentiert, dass obwohl Film an sich nicht schriftlich ist, ihm dennoch eine literarische Schriftlichkeit zugrunde liegt, da er auf einem Drehbuch basiert, das Dialoge und Handlungen schriftlich festhält. Anschließend wird die Frage aufgeworfen, ob Literatur zeitlich gebunden ist, indem die Langlebigkeit von Werken wie den Märchen der Brüder Grimm betrachtet wird. Dabei wird zwischen „allgemeiner“ und Weltliteratur unterschieden. Der Text beleuchtet dann die Frage, ob Literatur immer zum Vergnügen dient, indem er die Funktionen von Literatur in verschiedenen Kontexten analysiert. Abschließend werden die Bereiche Literaturwissenschaft und Hermeneutik vorgestellt und ihre Bedeutung für das Verstehen von Literatur erläutert.
Schlüsselwörter
Literatur, Text, Schriftlichkeit, Zeitlichkeit, Vergnügen, Funktionen, Literaturwissenschaft, Hermeneutik, Interpretation, Bedeutung, Textanalyse, Fiktion, Faktizität.
Häufig gestellte Fragen
Worin unterscheiden sich „Text“ und „Literatur“?
Ein Text ist die rein schriftliche Form, während Literatur durch zusätzliche Merkmale wie Ästhetik, Fiktionalität und kulturelle Bedeutung definiert wird.
Ist Literatur immer an Schriftlichkeit gebunden?
Die Vorlesung diskutiert dies am Beispiel von Filmen: Auch wenn ein Film visuell ist, basiert er auf einer literarischen Schriftlichkeit (Drehbuch).
Was ist Hermeneutik?
Hermeneutik ist die Lehre vom Verstehen und Interpretieren von Texten, ein zentraler Bereich der Literaturwissenschaft.
Was bedeutet „Fiktion und Faktizität“?
Es beschreibt die Unterscheidung zwischen erfundenen Welten (Fiktion) und auf Tatsachen beruhenden Darstellungen (Faktizität) in literarischen Werken.
Dient Literatur immer nur dem Vergnügen?
Nein, Literatur erfüllt vielfältige Funktionen, von der Wissensvermittlung über politische Kritik bis hin zur kulturellen Identitätsstiftung.
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- Luisa Wittenbrink (Autor), 2016, Text und Literatur. Vorlesungsmitschrift zum Thema „Textualität“, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336634