In diesem fachvermittelnden Text geht es darum einem philosophisch Aussenstehenden eine bestimmte philosophische Fragestellung/ Thema nahe zu bringen.
Es geht um Humes Kontroverse zwischen Vernunft und Moralität. Wie diese miteinander funktionieren und/ oder ob sie unabhängig voneinander berachtet werden könnten. Das ganze wird in einer fiktiven Diskussion dargestellt.
Inhaltsverzeichnis
- Vernunft oder Gefühle - wodurch wird Moralität bestimmt? Eine Diskussion.
- Einleitung
- Diskussionsrunde
- Kritik an Humes Moralphilosophie
- Schlussfolgerung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text analysiert die Frage, ob Moralität durch Vernunft oder Gefühle bestimmt wird. Er untersucht die Kontroverse zwischen Hume und seinen Kritikern, die argumentieren, dass moralische Entscheidungen nicht ausschließlich auf Gefühle zurückzuführen sind, sondern auch auf Vernunft basieren.
- Humes Moralphilosophie
- Kritik an Humes Theorie
- Die Rolle von Vernunft und Gefühlen in moralischen Entscheidungen
- Die Bedeutung von Empathie und Mitgefühl
- Die Verbindung zwischen Moral und Handlung
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Der Text stellt die Kontroverse zwischen Hume und seinen Kritikern vor und erläutert den Kontext der Diskussion. Er führt das Thema mit einem fiktiven Beispiel von jugendlichen Übergriffen auf Passanten ein.
- Diskussionsrunde: Eine Gruppe junger Leute diskutiert verschiedene Aspekte der Moralität und die Rolle von Vernunft und Gefühlen bei moralischen Entscheidungen. Die Diskussion basiert auf dem fiktiven Szenario der Übergriffe auf Passanten.
- Kritik an Humes Moralphilosophie: Die Teilnehmer der Diskussionsrunde äußern Kritik an Humes Theorie, die besagt, dass Moralität allein auf Gefühlen basiert. Sie argumentieren, dass Vernunft eine wichtige Rolle bei moralischen Entscheidungen spielt.
Schlüsselwörter
Moralität, Vernunft, Gefühle, Empathie, Mitgefühl, Handlungstheorie, Humes Moralphilosophie, Kritik, Kontroverse, Entscheidung, Gesellschaft, Ethik.
Häufig gestellte Fragen
Wird Moralität durch Vernunft oder Gefühle bestimmt?
Dies ist die zentrale Frage der Arbeit. Während David Hume die Gefühle als Ursprung der Moral sieht, argumentieren Kritiker für eine stärkere Rolle der Vernunft.
Was ist die Hauptthese von David Humes Moralphilosophie?
Hume behauptet, dass die Vernunft allein niemals ein Motiv für eine Handlung sein kann; moralische Unterscheidungen entspringen demnach einem moralischen Gefühl (Sentiment).
Welche Rolle spielt Empathie in der moralischen Entscheidung?
Empathie und Mitgefühl werden als wesentliche emotionale Grundlagen betrachtet, die uns dazu bewegen, moralisch zu handeln.
Können moralische Urteile rein rational sein?
Kritiker von Hume betonen, dass Vernunft notwendig ist, um Situationen objektiv zu bewerten und allgemeingültige moralische Regeln aufzustellen.
Wie hängen Moral und Handlung zusammen?
Die Arbeit diskutiert, ob erst das Gefühl den Impuls zur Handlung gibt oder ob eine rationale Einsicht ausreicht, um jemanden zum Handeln zu bewegen.
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- Anonym (Autor), 2016, Eine fiktive philosophische Diskussion zum Thema Vernunft oder Gefühle. Wodurch wird Moralität bestimmt?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323672