Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Psychology - Consulting and Therapy

Personzentrierte Spielförderung. Schüchterne Kinder in Kindertageseinrichtungen

Title: Personzentrierte Spielförderung. Schüchterne Kinder in Kindertageseinrichtungen

Bachelor Thesis , 2013 , 77 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Lea Lippmann (Author)

Psychology - Consulting and Therapy
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Ist personzentrierte Spielförderung von ängstlichen und unsicheren Kindern in Kindertageseinrichtungen wirksam und umsetzbar? Zeigen sich positive Auswirkungen bezüglich ihrer Ängstlichkeit, ihres Selbstwertgefühls und ihres Sozialverhaltens? Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Wirksamkeit von personzentrierter Spiel- und Entwicklungsförderung in Kindertageseinrichtungen zur Unterstützung einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung speziell bei ängstlichen und unsicheren Kindern.

Eine Stichprobe von 102 Kindern (55 ♀, 47 ♂, 4,0 – 5,11 Jahre) gleichmäßig aufgeteilt in Durchführungs- und Kontrollgruppe, erhielten in einem Zeitraum von sechs Wochen 15 Interventionen, die sich aus Einzel-, Zweier-, Klein- und Gruppenförderungen zusammensetzten. Hierbei wurden an drei verschiedenen Zeitpunkten Daten der Kinder, der Eltern und der pädagogischen Fachkräfte erhoben. Die so gewonnenen Testwerte aller Beteiligten lassen auf eine positive Wirkung der personzentrierten Spielförderung auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern schließen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Zusammenfassung / Abstract
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 2 Theoretischer Hintergrund
    • 2.1 Schüchternheit
      • 2.1.1 Definition
      • 2.1.2 Ausprägung / Differenzierte Darstellung
      • 2.1.3 Erklärungsansatz nach dem personzentrierten Modell
      • 2.1.4 Erscheinungsbild
      • 2.1.5 Symptomatik
      • 2.1.6 Auswirkungen
    • 2.2 Personzentrierte Spieltherapie
      • 2.2.1 Das Konzept der klientenzentrierten Psychotherapie nach Carl R. Rogers
      • 2.2.2 Das kindliche Spiel
      • 2.2.3 Die Bedeutung des Spiels in der personzentrierten Spieltherapie
      • 2.2.4 Personzentrierte Spieltherapie und interaktionelle Methoden nach Virginia Mae Axline
      • 2.2.5 Die Bedeutung der therapeutischen Beziehung
      • 2.2.6 Personzentrierte Gruppenspieltherapie
      • 2.2.7 Umgang in der personzentrierten Spieltherapie
      • 2.2.8 Spielförderung in Kindertageseinrichtungen
      • 2.2.9 (Aktuelle) Forschung zur Wirksamkeit von Spieltherapie
  • 3 Fragestellung
  • 4 Methoden
    • 4.1 Studiendesign
    • 4.2 Auswahl der Einrichtung
    • 4.3 Spielmaterialien / Spielzimmer
    • 4.4 Teilnehmende Kinder
    • 4.5 Vorbereitung und Planung der Spielförderung
    • 4.6 Protokollierung
    • 4.7 Eingesetzte Testverfahren
      • 4.7.1 BAV 3-11
      • 4.7.2 CBCL 1,5-5
      • 4.7.3 C-TRF 1,5-5
      • 4.7.4 Zielerreichungsskala / Goal Attainment Scale (GAS)
      • 4.7.5 Sonstige Testverfahren
    • 4.8 Durchführung der Spielförderung
      • 4.8.1 Einzelförderung im Spielzimmer
      • 4.8.2 Zweiergruppenförderung im Spielzimmer
      • 4.8.3 Kleingruppenförderung im Spielzimmer
      • 4.8.4 Gruppenförderung im Gruppenraum
  • 5 Ergebnisse
    • 5.1 Hypothese 1
    • 5.2 Hypothese 2
    • 5.3 Hypothese 3
    • 5.4 Hypothese 4
    • 5.5 Hypothese 5
    • 5.6 Einzelergebnisse der selbstgeförderten vier Kinder
      • 5.6.1 Einzelergebnisse von CJ 201108 (Durchführungsgruppe)
      • 5.6.2 Einzelergebnisse von CS 251107 (Durchführungsgruppe)
      • 5.6.3 Einzelergebnisse von EH 260708 (Kontrollgruppe)
      • 5.6.4 Einzelergebnisse von SS 270908 (Kontrollgruppe)
  • 6 Subjektive Erfahrungen und Eindrücke
    • 6.1 Zielerreichungsskala (GAS) / Halbstrukturiertes Kurzinterview
      • 6.1.1 Auswertung von CJ 201108

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Wirksamkeit personenzentrierter Spielförderung in Kindertageseinrichtungen für ängstliche und unsichere Kinder. Ziel ist es, zu untersuchen, ob personenzentrierte Spielförderung positive Auswirkungen auf die Ängstlichkeit, das Selbstwertgefühl und das Sozialverhalten von Kindern hat.

  • Schüchternheit und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern
  • Das Konzept der personzentrierten Spieltherapie und ihre Anwendung in Kindertageseinrichtungen
  • Die Rolle des Spiels in der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern
  • Empirische Untersuchung der Wirksamkeit von personenzentrierter Spielförderung
  • Analyse der subjektiven Erfahrungen von Kindern, Eltern und pädagogischen Fachkräften

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas und die Forschungsfrage erläutert. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund, wobei Schüchternheit und ihre Ursachen sowie die personzentrierte Spieltherapie und ihre Anwendung in Kindertageseinrichtungen im Detail betrachtet werden. Kapitel 3 formuliert die Forschungsfrage und die Hypothesen. Kapitel 4 beschreibt die Methodik der Studie, einschließlich des Studiendesigns, der Auswahl der Einrichtung, der teilnehmenden Kinder, der eingesetzten Testverfahren und der Durchführung der Spielförderung. Kapitel 5 präsentiert die Ergebnisse der Studie, wobei die Hypothesen geprüft und die Einzelergebnisse der selbstgeförderten Kinder analysiert werden. Kapitel 6 fasst die subjektiven Erfahrungen und Eindrücke der Beteiligten zusammen.

Schlüsselwörter

Personenzentrierte Spielförderung, Schüchternheit, ängstliche Kinder, Kindertageseinrichtungen, Spieltherapie, klientenzentrierte Psychotherapie, Selbstwertgefühl, Sozialverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Was ist personzentrierte Spielförderung?

Ein pädagogischer Ansatz basierend auf Carl Rogers, der das Spiel nutzt, um die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken.

Hilft Spielförderung schüchternen Kindern?

Ja, die Studie mit 102 Kindern zeigt positive Auswirkungen auf Ängstlichkeit, Selbstwertgefühl und Sozialverhalten bei ängstlichen und unsicheren Kindern.

Wie wurde die Wirksamkeit in der Studie gemessen?

Es wurden Daten von Kindern, Eltern und Erziehern zu drei Zeitpunkten erhoben und Testverfahren wie BAV 3-11 und CBCL genutzt.

Welche Rolle spielt die therapeutische Beziehung?

Die Beziehung zwischen Kind und Pädagoge ist zentral, um einen sicheren Raum für die freie Entfaltung im Spiel zu schaffen.

Können solche Förderungen direkt in der Kita stattfinden?

Ja, die Arbeit untersucht explizit die Umsetzbarkeit von Einzel-, Zweier- und Gruppenförderungen im Alltag von Kindertageseinrichtungen.

Excerpt out of 77 pages  - scroll top

Details

Title
Personzentrierte Spielförderung. Schüchterne Kinder in Kindertageseinrichtungen
College
University of Education in Schwäbisch Gmünd  (Frühe Bildung)
Grade
1,0
Author
Lea Lippmann (Author)
Publication Year
2013
Pages
77
Catalog Number
V323393
ISBN (eBook)
9783668227477
ISBN (Book)
9783668227484
Language
German
Tags
Spieltherapie personzentriert klientenzentriert Spielförderung Kindertageseinrichtungen playtherapy person-centered client-centered Support through play day-care facilities for children
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lea Lippmann (Author), 2013, Personzentrierte Spielförderung. Schüchterne Kinder in Kindertageseinrichtungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323393
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  77  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Imprint
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint