Diese schriftliche Ausarbeitung meines Referates zum Thema „Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung“ behandelt die Fragen, ob und warum curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung notwendig ist und stellt Umsetzungsprobleme wie auch Problemlösungsansätze und deren Realisierung am Beispiel des Kerncurriculums Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft aus dem Jahr 2006 dar. Dies geschieht auf der Textgrundlage „Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung am Beispiel „Kerncurriculum Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft: Perspektive LehrereInnenbildung“ von Rolf Oberliesen.
Zunächst werden jedoch wichtige Schlüsselbegriffe definiert als Grundlage für ein vertiefendes Verständnis. Abschließend wird die curriculare Organisation aktueller Bildungsangebote der arbeitsorientierten Bildung, so wie das Schulangebot „SchuB“ und der Lehramt-Studiengang Arbeitslehre der Justus-Liebig-Universität Gießen auf ihre Konformität zum Kerncurriculum BHTW 2006 untersucht.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Definitionen
- Curriculum
- Kerncurriculum
- Kerncurriculum BHTW2006
- Arbeitsorientierte Bildung
- Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung
- Begründung der Notwendigkeit curricularer Integration arbeitsorientierter Bildung...
- ...auf der Basis empirischer historischer Belege
- ...auf der Basis aktueller Problemstellungen
- Definitionen
- Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung am Beispiel des Kerncurriculum Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft (2006)
- Ausgangsproblematik und Folgen
- Curricula der Lehrer/Innenbildung hängen schulischen Curricula nach
- Umsetzung der curricularen Integration arbeitsorientierter Bildung...
- ...am Beispiel des Curriculums des Studienganges „arbeitsorientierte Bildung“ unter der Regie von Prof. Dr. Rolf Oberliesen
- Oberliesens Forderungen in der arbeitsorientierten Bildung
- Lösungsansätze Oberliesens im Curriculum des Studienganges „arbeitsorientierte Bildung“
- ...am Beispiel des Curriculums des Studienganges „arbeitsorientierte Bildung“ unter der Regie von Prof. Dr. Rolf Oberliesen
- Ausgangsproblematik und Folgen
- Exkurs:
- Lehnt sich die „SchuB-Maßnahme“ an das Kerncurriculum B-H-T-W (2006) an?
- Lehnt sich das Curriculum Arbeitslehre der Justus-Liebig-Universität Gießen an das Kerncurriculum B-H-T-W (2006) an?
- Fazit:
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Ausarbeitung untersucht die Notwendigkeit und Umsetzung der curricularen Integration arbeitsorientierter Bildung am Beispiel des Kerncurriculums Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft aus dem Jahr 2006. Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung der Integration von arbeitsorientierten Lerninhalten in Curricula und analysiert die Herausforderungen und Lösungsansätze, die sich daraus ergeben.
- Definition und Abgrenzung wichtiger Schlüsselbegriffe wie Curriculum, Kerncurriculum und arbeitsorientierte Bildung
- Analyse der Notwendigkeit curricularer Integration arbeitsorientierter Bildung auf Basis empirischer historischer Belege und aktueller Problemstellungen
- Beurteilung der Umsetzung der curricularen Integration am Beispiel des Kerncurriculums BHTW2006 und des Studienganges "arbeitsorientierte Bildung" unter der Regie von Prof. Dr. Rolf Oberliesen
- Untersuchung der Konformität aktueller Bildungsangebote der arbeitsorientierten Bildung, wie z.B. "SchuB" und der Lehramt-Studiengang Arbeitslehre der Justus-Liebig-Universität Gießen, zum Kerncurriculum BHTW 2006
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung definiert wichtige Schlüsselbegriffe und legt die Grundlage für die weitere Analyse. Sie beleuchtet die Notwendigkeit der curricularen Integration arbeitsorientierter Bildung anhand historischer und aktueller Entwicklungen. Kapitel 2 analysiert die Ausgangsproblematik und Folgen der curricularen Integration am Beispiel des Kerncurriculum BHTW2006. Kapitel 3 beleuchtet die Umsetzung der Integration am Beispiel des Studienganges „arbeitsorientierte Bildung“ unter der Regie von Prof. Dr. Rolf Oberliesen. Der Exkurs in Kapitel 4 untersucht die Konformität aktueller Bildungsangebote, wie "SchuB" und der Lehramt-Studiengang Arbeitslehre, zum Kerncurriculum BHTW 2006.
Schlüsselwörter
Curriculare Integration, arbeitsorientierte Bildung, Kerncurriculum BHTW2006, Lehrerausbildung, Studiengang Arbeitsorientierte Bildung, SchuB, Arbeitslehre, historische Entwicklung von Arbeit, Bildungsstandards.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung?
Es bezeichnet die Einbindung von Inhalten zum Thema Arbeit, Haushalt, Technik und Wirtschaft in die Lehrpläne von Schulen und Hochschulen.
Was ist das Kerncurriculum BHTW 2006?
Dies ist ein spezifischer Lehrplanrahmen für die Bereiche Beruf, Haushalt, Technik und Wirtschaft, der 2006 zur Standardisierung dieser Bildungsbereiche eingeführt wurde.
Welche Rolle spielt Prof. Dr. Rolf Oberliesen in diesem Kontext?
Oberliesen ist ein Experte, der Lösungsansätze für die Lehrerausbildung im Bereich der arbeitsorientierten Bildung entwickelt hat, um Theorie und Praxis besser zu verknüpfen.
Was ist die 'SchuB-Maßnahme'?
SchuB steht für „Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb“ und ist ein Bildungsangebot, das Schülern den Übergang in die Arbeitswelt durch praxisnahen Unterricht erleichtern soll.
Warum hinken Curricula der Lehrerbildung oft den schulischen Lehrplänen hinterher?
Die Arbeit zeigt auf, dass Anpassungen in der universitären Ausbildung oft zeitverzögert auf neue Anforderungen in den Schulen reagieren, was zu Umsetzungsproblemen führt.
Wird der Studiengang Arbeitslehre an der Universität Gießen untersucht?
Ja, die Arbeit prüft, inwieweit das Curriculum der Arbeitslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit den Vorgaben des Kerncurriculums BHTW 2006 übereinstimmt.
- Quote paper
- Anonym (Author), 2012, Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung. Das Kerncurriculums BHTW 2006, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319201