Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Identitätsbildung in der Familie. Es werden die verschiedenen Dimensionen der Identität behandelt, die Bildung dieser in der Familie, sowie die Aufgaben der weiteren Sozialisationsnetzwerke.
Inhalt:
1.Identität
1.1 Soziologische Dimension der Identität
1.2 Psychologische Dimension der Identität
1.3 Erik H. Eriksons Ich – Identität
1.4 Die Theorie des Selbst bei G. H. Mead
1.5 Patchwork – Identität
2. Identitätsbildung in der Familie
2.1 Jugend als Lebensphase im Wandel der Zeit
2.2 Identitätsbildung als Aufgabe der Erziehung in der Familie
3. Wer übernimmt die Identitätsbildung neben der Familie? Aufgaben und Funktionen und deren Wirklichkeit.
3.1 Schule
3.2 Weitere soziale Netzwerke
3.3 Neue Medien
4. Resümee
5. Literatur
Inhaltsverzeichnis
- Identität
- Soziologische Dimension der Identität
- Psychologische Dimension der Identität
- Erik H. Eriksons Ich - Identität
- Die Theorie des Selbst bei G. H. Mead
- Patchwork - Identität
- Identitätsbildung in der Familie
- Jugend als Lebensphase im Wandel der Zeit
- Identitätsbildung als Aufgabe der Erziehung in der Familie
- Wer übernimmt die Identitätsbildung neben der Familie? Aufgaben und Funktionen und deren Wirklichkeit.
- Schule
- Weitere soziale Netzwerke
- Neue Medien
- Resümee
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit der Thematik der Identitätsbildung im Jugendalter und analysiert die Rolle der Familie, der Schule, weiterer sozialer Netzwerke und neuer Medien in diesem Prozess.
- Soziologische und psychologische Dimensionen der Identität
- Der Identitätsbegriff nach Erik H. Erikson
- Identitätsbildung als Aufgabe der Familie
- Einfluss von Schule und weiteren sozialen Netzwerken
- Die Rolle neuer Medien in der Identitätsbildung
Zusammenfassung der Kapitel
1. Identität
Das Kapitel behandelt den Begriff der Identität aus soziologischer und psychologischer Perspektive. Es werden die Theorien von Erik H. Erikson und G. H. Mead zum Konzept der Identität vorgestellt und der Begriff der "Patchwork-Identität" erläutert.
2. Identitätsbildung in der Familie
Dieses Kapitel analysiert die Rolle der Familie in der Identitätsbildung während des Jugendalters. Es betrachtet die Jugend als eine Lebensphase im Wandel und beleuchtet die Aufgaben der Erziehung in der Familie hinsichtlich der Identitätsentwicklung.
3. Wer übernimmt die Identitätsbildung neben der Familie? Aufgaben und Funktionen und deren Wirklichkeit.
Das Kapitel untersucht die Einflussfaktoren neben der Familie, die an der Identitätsbildung beteiligt sind. Es betrachtet die Rolle der Schule, weiterer sozialer Netzwerke und neuer Medien und analysiert deren Aufgaben und Funktionen in der Praxis.
Schlüsselwörter
Identität, Identitätsbildung, Jugendalter, Familie, Erziehung, Schule, soziale Netzwerke, neue Medien, Sozialisation, Erikson, Mead.
Häufig gestellte Fragen
Welche Rolle spielt die Familie bei der Identitätsbildung?
Die Familie gilt als primäre Instanz der Erziehung und Sozialisation, die das Fundament für die Ich-Identität im Jugendalter legt.
Was versteht Erik H. Erikson unter Identität?
Erikson beschreibt Identität als einen lebenslangen Prozess, wobei im Jugendalter die Krise zwischen Identität und Identitätsdiffusion zentral ist.
Was bedeutet der Begriff „Patchwork-Identität“?
Er beschreibt die moderne Form der Identität, die aus verschiedenen, oft fragmentierten Rollen und Erfahrungen zusammengesetzt wird.
Welche außerschulischen Faktoren beeinflussen die Identität?
Neben der Schule spielen soziale Netzwerke (Peers) und insbesondere neue Medien eine immer wichtigere Rolle im Sozialisationsprozess Jugendlicher.
Wie sieht G. H. Mead die Entwicklung des Selbst?
Mead betont die soziale Interaktion und die Fähigkeit zur Rollenübernahme als essenzielle Bestandteile der Entstehung des "Self".
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- Diplom Sozialwissenschaftler Thomas Kruthaup (Author), 2002, Familie und Identitätsbildung im Jugendalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31632