Der Autor hat angestrebt die Hausarbeit so aufzubauen, dass sie als Beispiel dafür dienen kann, wie StudentInnen Hausarbeiten konzipieren und strukturieren können. Die Hausarbeit versucht jedoch auch grundlegend über behandelten Themen der Sozialen Arbeit leserInnenfreundlich zu informieren.
Diese Hausarbeit gibt unter anderem einen gekürzten Überblick über die akzeptanzorientierte Drogenhilfe, das Konzept der Lebensweltorientierung und eine Onlineberatung in Bezug auf Cannabiskonsum von Jugendlichen.
Die Arbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit der Frage:
Welche Bedeutung hat die Lebensweltorientierung von Hans Thiersch in der akzeptierenden Drogenarbeit?
Es werden jedoch unter anderem verschiedene Definitionen erstellt, rund ums Thema Cannabis, ebenfalls werden einschlägige Statistiken zum Cannabiskonsum hinzugezogen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung und Statistik von Cannabiskonsum
- Definitionen
- Drogen
- Cannabis
- Drogenabhängigkeit
- Drogenkonsum
- Hans Thiersch und das Konzept der Lebensweltorientierung
- Akzeptierende Drogenarbeit/Akzeptanzorientierte Drogenhilfe
- Das Konzept der Lebensweltorientierung in der akzeptierenden Onlineberatung Quit the Shit
- Aufgriff der zentralen Fragestellung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit dem Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch im Kontext der akzeptierenden Drogenarbeit. Sie untersucht die Bedeutung dieses Konzepts für die Praxis der Drogenhilfe, insbesondere anhand des Beispiels der Onlineberatung "Quit the Shit".
- Cannabiskonsum und seine soziale Problematik in Deutschland
- Das Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch
- Akzeptanzorientierte Drogenhilfe und ihre Prinzipien
- Die Anwendung der Lebensweltorientierung in der Onlineberatung "Quit the Shit"
- Die Relevanz der Lebensweltorientierung für die akzeptierende Drogenarbeit
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung und Statistik von Cannabiskonsum: Das Kapitel stellt die Problematik des Cannabiskonsums in Deutschland dar und beleuchtet die Relevanz des Themas anhand von Statistiken der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
- Definitionen: Dieses Kapitel definiert die wichtigsten Begriffe, die im Zusammenhang mit Drogen und Cannabiskonsum verwendet werden, wie z.B. Drogen, Cannabis, Drogenabhängigkeit und Drogenkonsum.
- Hans Thiersch und das Konzept der Lebensweltorientierung: Das Kapitel präsentiert das Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch und beleuchtet seine Bedeutung für die Soziale Arbeit. Es erläutert die zentrale Idee, die Lebenswelt der AdressatInnen in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen.
- Akzeptierende Drogenarbeit/Akzeptanzorientierte Drogenhilfe: Dieses Kapitel definiert und beschreibt die Prinzipien der akzeptierenden Drogenarbeit und ihre Bedeutung für die Hilfestellung bei Drogenabhängigkeit.
- Das Konzept der Lebensweltorientierung in der akzeptierenden Onlineberatung Quit the Shit: Das Kapitel analysiert die Anwendung der Lebensweltorientierung in der Onlineberatung "Quit the Shit" als konkrete Fallstudie.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Hausarbeit sind: Lebensweltorientierung, Hans Thiersch, akzeptierende Drogenarbeit, Cannabisabhängigkeit, Onlineberatung, "Quit the Shit", soziale Problematik, Drogenhilfe, Selbstbestimmung, Lebenswelt, AdressatInnen.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch?
Lebensweltorientierung ist ein Konzept der Sozialen Arbeit, das die individuellen Lebenszusammenhänge, Erfahrungen und Ressourcen der Adressaten in den Mittelpunkt stellt, anstatt nur Defizite zu betrachten.
Wie wird Lebensweltorientierung in der Drogenhilfe angewendet?
In der akzeptierenden Drogenarbeit bedeutet dies, den Konsum als Teil der Lebensbewältigung zu verstehen und Hilfen anzubieten, die die Selbstbestimmung der Betroffenen wahren.
Was ist "Quit the Shit"?
"Quit the Shit" ist ein Beispiel für eine akzeptierende Onlineberatung für Cannabiskonsumenten, die das Konzept der Lebensweltorientierung digital umsetzt.
Wie ist die aktuelle Statistik zum Cannabiskonsum in Deutschland?
Die Arbeit zieht Statistiken der BZgA heran, um die soziale Problematik und die Verbreitung des Cannabiskonsums bei Jugendlichen zu verdeutlichen.
Was unterscheidet akzeptierende von abstinenzorientierter Drogenarbeit?
Akzeptierende Drogenarbeit setzt nicht die sofortige Abstinenz voraus, sondern konzentriert sich auf Schadensminimierung und die Unterstützung der Konsumenten in ihrer aktuellen Lebenslage.
Welche Definitionen von Drogenabhängigkeit werden genutzt?
Die Arbeit klärt grundlegende Begriffe wie Drogen, Cannabis, Abhängigkeit und Konsum, um eine fachlich fundierte Basis für die Diskussion der Sozialen Arbeit zu schaffen.
- Quote paper
- Jonas Brookmann (Author), 2015, Das Konzept der Lebensweltorientierung in der akzeptanzorientierten Drogenarbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310101