Es soll zunächst eine genauere Beschreibung des allgemeinen Selbstkonzeptes folgen, an der sich eine spezifische Betrachtung über das Fähigkeitsselbstkonzept anschließt. Dabei soll nicht nur aufgezeigt werden, wie ein negatives / positives Selbstkonzept möglicherweise entsteht, sondern auch worin die Ursachen für dessen Entwicklung liegen. Der Fokus soll dabei konkret auf die schulischen Leistungen und deren Zusammenhang mit dem Selbstkonzept des Schülers / der Schülerin gerichtet werden.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Beschreibung des Kindes.
- 2. Vermutungen......
- 3. Theoretische Grundlagen zum Selbstkonzept...
- 4. Hypothesen
- 5. Beschreibung und Begründung der Testverfahren..
- 5.1 Skalen zur Erfassung des schulischen Selbstkonzeptes (SESSKO).
- 5.2. Frankfurter Selbstkonzeptskalen (FSKN).
- 5.3 Durchführung der Tests
- 6. Ergebnisse
- 7. Interpretation der Ergebnisse.
- 7.1 SESSKO.
- 7.2. Frankfurter Selbstkonzeptskalen......
- 7.3 Überprüfung der These
- 8. Förderungsbedarf.
- 9. Reflexion.......
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der diagnostischen Untersuchung des Selbstkonzepts einer Gymnasiastin. Ziel ist es, anhand von Testverfahren und theoretischen Grundlagen das schulische Selbstkonzept der Schülerin zu analysieren und einen möglichen Förderungsbedarf zu identifizieren.
- Das schulische Selbstkonzept als Indikator für die eigene Leistungsfähigkeit und Lernmotivation.
- Theoretische Grundlagen des Selbstkonzepts nach William James und anderen Forschern.
- Die Rolle von Noten und Leistungseinschätzungen in der Entwicklung des Selbstkonzepts.
- Anwenden und Interpretieren von Testverfahren zur Erfassung des schulischen Selbstkonzepts.
- Entwicklung von Förderungsmaßnahmen zur Unterstützung eines positiven Selbstkonzepts.
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 stellt die Schülerin S. H. vor und beschreibt ihre schulischen Leistungen, ihr Lernverhalten und ihre allgemeine Situation. Kapitel 2 formuliert Vermutungen zum Selbstkonzept der Schülerin, die aus den ersten Gesprächen und Beobachtungen resultieren. Kapitel 3 beleuchtet die theoretischen Grundlagen des Selbstkonzepts und erklärt die Zusammenhänge zwischen Leistung und Selbstbild. Das vierte Kapitel präsentiert die Hypothesen, die im Verlauf der Untersuchung geprüft werden. Kapitel 5 beschreibt die eingesetzten Testverfahren zur Erfassung des schulischen Selbstkonzepts, die SESSKO-Skalen und die Frankfurter Selbstkonzeptskalen. Kapitel 6 stellt die Ergebnisse der Testverfahren dar, während Kapitel 7 die Ergebnisse interpretiert und die getesteten Hypothesen bewertet. Kapitel 8 beleuchtet den möglichen Förderungsbedarf, der sich aus der Untersuchung ergibt. Abschließend reflektiert Kapitel 9 die durchgeführte Untersuchung und bewertet die erreichten Erkenntnisse.
Schlüsselwörter
Schulische Selbstkonzept, Fähigkeitsselbstkonzept, Leistungsbewertung, Ziffernnoten, Testverfahren, SESSKO-Skalen, Frankfurter Selbstkonzeptskalen, Diagnostik, Förderung, Beratung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das schulische Selbstkonzept?
Es ist ein Indikator für die eigene Leistungsfähigkeit und Lernmotivation eines Schülers, der stark durch schulische Erfahrungen geprägt wird.
Welche Testverfahren werden zur Erfassung des Selbstkonzepts genutzt?
In dieser Untersuchung werden die SESSKO-Skalen (schulisches Selbstkonzept) und die Frankfurter Selbstkonzeptskalen (FSKN) eingesetzt.
Welchen Einfluss haben Noten auf das Selbstbild?
Ziffernnoten und externe Leistungseinschätzungen spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung eines positiven oder negativen Fähigkeitsselbstkonzepts.
Wie entsteht ein negatives Selbstkonzept bei Schülern?
Es resultiert oft aus Misserfolgen, ungünstigen sozialen Vergleichen und negativen Rückmeldungen durch Lehrkräfte oder Eltern.
Welche Rolle spielt die Diagnostik in der Schule?
Sie dient dazu, Förderbedarf frühzeitig zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zur Unterstützung des Selbstwertgefühls zu entwickeln.
- Quote paper
- Anne-Katrin Frenzel (Author), 2012, Zum Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern. Eine diagnostische Untersuchung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308949