Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Interkulturellen Lernen im Fremdsprachenunterricht mit dem Medium Film, speziell mit dem Film: „Paris, je t’aime“ Zunächst werden die Kulturbegriffe genauer durchleuchtet, danach wird genau beschrieben, was interkulturelles Lernen und interkulturelle Kompetenzen überhaupt bedeuten.
Im Anschluss daran wird interkulturelles Lernen im Fremdsprachenunterricht mit dem Medium Film genauer betrachtet. Danach folgt der praktische Teil, darunter fällt eine genau geplante Unterrichtseinheit zum interkulturellen Lernen mit dem Film: „Paris, je t’aime“. Abschließend werden die Schwerpunkte noch mal zusammengefasst und reflektiert.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Theoretischer Teil
- Kulturbegriffe
- Interkulturelles Lernen und interkulturelle Kompetenzen
- Interkulturelles Lernen im FSU mit dem Film „Paris, je t’aime“
- Praktischer Teil
- Sachanalyse
- Didaktische Analyse
- Methodische Analyse
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit beleuchtet das Interkulturelle Lernen im Fremdsprachenunterricht anhand des Films „Paris, je t'aime“. Ziel ist es, die Bedeutung von Kulturbegriffen und interkulturellen Kompetenzen für den Unterricht zu verdeutlichen und eine konkrete Unterrichtseinheit zu entwickeln, die das Medium Film für interkulturelles Lernen nutzt.
- Definition und Analyse von Kulturbegriffen
- Interkulturelles Lernen und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen
- Einsatz des Films „Paris, je t'aime“ im Fremdsprachenunterricht
- Didaktische und methodische Aspekte einer Unterrichtseinheit zum interkulturellen Lernen
- Reflexion der Schwerpunkte und Ergebnisse
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Thematik des Interkulturellen Lernens im Fremdsprachenunterricht mit dem Medium Film vor und gibt einen Überblick über die Struktur der Arbeit. Der theoretische Teil beleuchtet die Kulturbegriffe, definiert interkulturelles Lernen und interkulturelle Kompetenzen und untersucht den Einsatz von Filmen im Fremdsprachenunterricht. Der praktische Teil präsentiert eine detaillierte Unterrichtsplanung zum interkulturellen Lernen mit dem Film „Paris, je t'aime“, die Sachanalyse, didaktische Analyse und methodische Analyse umfasst. Das Fazit fasst die zentralen Punkte der Arbeit zusammen und reflektiert die Ergebnisse.
Schlüsselwörter
Interkulturelles Lernen, Fremdsprachenunterricht, Film, „Paris, je t'aime“, Kulturbegriffe, interkulturelle Kompetenzen, Unterrichtseinheit, Didaktik, Methodik, Sachanalyse.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet interkulturelles Lernen im Fremdsprachenunterricht?
Es bezeichnet den Erwerb von Kompetenzen, um mit Menschen anderer Kulturen angemessen zu kommunizieren, Vorurteile abzubauen und ein tieferes Verständnis für kulturelle Unterschiede zu entwickeln.
Warum eignet sich der Film „Paris, je t'aime“ für den Unterricht?
Der Episodenfilm zeigt eine Vielzahl von Begegnungen verschiedenster Kulturen in Paris und bietet somit ideales Material, um interkulturelle Konflikte und Symbiosen zu analysieren.
Welche Rolle spielt das Medium Film beim Kulturerwerb?
Filme transportieren visuelle und auditive kulturelle Codes, die über reine Texte nicht vermittelbar sind, und machen kulturelle Identitäten sowie Alltagsrituale lebendig erfahrbar.
Was sind interkulturelle Kompetenzen?
Dazu gehören Empathie, Rollendistanz, Ambiguitätstoleranz und die Fähigkeit zur Metakommunikation im Kontext kultureller Überschneidungen.
Wie sieht eine methodische Analyse für eine Filmeinheit aus?
Sie umfasst die Planung von Vorbereitungsaufgaben (Pre-viewing), Analysephasen während des Sehens und Anschlussaktivitäten, die das Gesehene reflektieren und vertiefen.
- Quote paper
- Markus Wagner (Author), 2012, Filme im Fremdsprachenunterricht. Interkulturelles Lernen mit "Paris, je t'aime", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300694