Diese Arbeit ist im Bereich der Kunstgeschichte anzusiedeln. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der Fragestellung: "Inwiefern der Mensch die Natur in der Vergangenheit wahrnahm?" Im Kernpunkt der Arbeit wird insbesondere das 16-18. Jahrhundert genauer betrachtet, wobei zuvor die "kunstgeschichtliche" Entwicklung seit ab der Antike, über das Mittelalter, bis zur Neuzeit beschrieben wird. Unter anderem findet eine Auseinandersetzung mit berühmten Werken von Künstlern wie Leonardo Da Vinci, Claude Lorrain, Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Caspar David Friedrich und vielen anderen bekannten Malern statt. Sie alle übermittelten der Nachwelt durch ihre Werke eine Vostellung,wie die Menschen der jeweiligen vergangenen Epoche, die Natur erlebten, nutzten und schätzten.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Eine Darstellung der Landschaftsmalerei von der Antike bis zum 16. Jahrhundert
- Die Wiedergabe der Natur in der bildlichen Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts
- Neue Perspektiven des Naturempfindens in der Landschaftsmalerei des 18. Jahrhunderts?
- Die romantische Darstellung der Natur erläutert am Bsp. des Künstlers Caspar David Friedrich
- Schlusswort
- Literaturverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit untersucht die Entwicklung der Landschaftsmalerei vom 16. bis zum 18. Jahrhundert und beleuchtet die Frage, wie die Natur in dieser Kunstgattung dargestellt wurde. Ziel ist es, den Wandel des Naturempfindens und die künstlerischen Mittel, mit denen die Natur abgebildet wurde, zu analysieren.
- Die Entwicklung der Landschaftsmalerei von der Antike bis zum 16. Jahrhundert
- Die Wiedergabe der Natur in der Landschaftsmalerei des 16. und 17. Jahrhunderts
- Das Naturempfinden in der Landschaftsmalerei des 18. Jahrhunderts
- Die romantische Darstellung der Natur
- Caspar David Friedrich und seine Landschaftsmalerei
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung
Die Einleitung stellt die Landschaftsmalerei als Kunstgattung vor und beleuchtet die Frage, was Künstler dazu motiviert hat, die Natur abzubilden. Sie führt den Begriff der „Landschaft“ ein und erläutert die Bedeutung des Verhältnisses von Mensch und Natur.
2. Die Darstellung der Natur in der Landschaftsmalerei von der Antike bis zum 16. Jahrhundert
Dieses Kapitel beleuchtet die Entwicklung der Landschaftsmalerei von ihren Anfängen in der Antike bis zum 16. Jahrhundert. Es untersucht die Motive der antiken Maler und analysiert die Darstellung der Natur in Fresken, Mosaiken und Friesen.
3. Die Wiedergabe der Natur in der bildlichen Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts
Dieses Kapitel konzentriert sich auf die Darstellung der Natur in der Landschaftsmalerei des 16. und 17. Jahrhunderts. Es beschreibt die künstlerischen Neuerungen und die verschiedenen Stile, die in dieser Epoche entstanden sind.
4. Neue Perspektiven des Naturempfindens in der Landschaftsmalerei des 18. Jahrhunderts?
Dieses Kapitel untersucht die Veränderungen im Naturempfinden der Künstler im 18. Jahrhundert und analysiert, wie sich diese Veränderungen in der Landschaftsmalerei niederschlugen.
5. Die romantische Darstellung der Natur erläutert am Bsp. des Künstlers Caspar David Friedrich
Dieses Kapitel analysiert die romantische Darstellung der Natur und konzentriert sich auf die Werke des Künstlers Caspar David Friedrich. Es beleuchtet die charakteristischen Merkmale der romantischen Landschaftsmalerei und erläutert Friedrichs Kunst im Kontext dieser Epoche.
Schlüsselwörter
Die Hausarbeit befasst sich mit der Landschaftsmalerei, der Darstellung der Natur in der Kunst, dem Naturempfinden, der Entwicklung der Landschaftsmalerei von der Antike bis zur Romantik, Caspar David Friedrich und der romantischen Landschaftsmalerei.
Häufig gestellte Fragen
Wie veränderte sich die Wahrnehmung der Natur in der Landschaftsmalerei?
Die Darstellung wandelte sich von rein dekorativen Hintergründen in der Antike über religiöse Symbolik im Mittelalter bis hin zum eigenständigen Naturempfinden in der Neuzeit.
Welche Rolle spielt Caspar David Friedrich in der Landschaftsmalerei?
Friedrich gilt als Hauptvertreter der Romantik; er nutzte Landschaften, um tiefe religiöse und emotionale Zustände des Menschen auszudrücken.
Was zeichnet die Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts aus?
Künstler wie Claude Lorrain oder Rembrandt schufen Werke, die Natur nicht nur abbildeten, sondern sie idealisierten oder durch Lichteffekte dramatisierten.
Wie wurde Natur in der Antike dargestellt?
In der Antike fand man Naturdarstellungen vor allem in Fresken, Mosaiken und Friesen, oft als idyllische Szenerie für mythologische Themen.
Was motivierte Maler im 18. Jahrhundert zur Naturdarstellung?
Es entstanden neue Perspektiven des Naturempfindens, die stärker durch die Aufklärung und das wachsende Interesse an wissenschaftlicher Beobachtung geprägt waren.
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- Oliver Zachert (Author), 2004, Die Wiedergabe der Natur in der Landschaftsmalerei des 16.-18 Jahrhunderts, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29914